Ausschreibung: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden - D-Bernburg/Saale Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden Dokument Nr...: 262337-2010 (ID: 2010090304113518178) Veröffentlicht: 03.09.2010 * BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Salzlandkreis Karlsplatz 37 Kontakt: Salzlandkreis, Zentrale Vergabestelle, Karlsplatz 37, 06406 Bernburg (Saale) z. H. Frau Cisik 06406 Bernburg/Saale DEUTSCHLAND Tel. +49 3471324-860 E-Mail: zvs@kreis-slk.de Fax +49 3471324-324 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.salzlandkreis.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Objektplanung für die Erweiterung und Sanierung des "Carl-Hermann-Gymnasium" in Schönebeck. II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Salzlandkreis. NUTS-Code DEE0C II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Öffentlicher Auftrag II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens In einem Neubaugebiet der Stadt Schönebeck soll eine vorhandene Schule zu einer Ganztagsschule umgestaltet werden. Das Projekt umfasst den Umbau des vorhandenen Gebäudes (BGF 4 900 m²) unter Ausnutzung der vorhandenen Flächen aller Geschoßebenen einschließlich der Errichtung eines Erweiterungsbaus (BGF 1 400 m²). Das vorhandene Schulgebäude ist ein "WBS-70"-Plattenbau vom "Typ Erfurt". Das Vorhaben ist mit einem Baukostenrahmen in Höhe von 2 580 000 EUR (ohne Mehrwertsteuer) zu realisieren.Im Gebäude soll ein Raumprogramm gemäß dem pädagogischen Konzept umgesetzt werden mit Raumerweiterungen nach funktionalen Erfordernissen unter Ausnutzung der vorhandenen Flächen. Erwartet wird eine gut gestaltete nachhaltige Entwurfslösung im vorgegebenen Kostenrahmen. Von den in der Verhandlungsphase eingeladenen Bewerbern, ist gegen Vergütung ein qualifizierter Lösungsansatz auf Grundlage der detaillierten Verdingungsunterlagen einzureichen (siehe Punkt VI.3 der Bekanntmachung). Die Vergabe umfasst Leistungen für die Gesamtplanung in den Leistungsbildern Gebäude und raumbildende Ausbauten gem. § 33 HOAI 2009 in den Leistungsphasen 1 bis 9. Das Vorhaben soll mit Hilfe von EU-Fördermitteln realisiert werden. Die Beauftragung erfolgt vorerst bis zur Leistungsphase 4 (Erstellung der HU Bau/Fördermittelbeantragung). Die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 steht unter dem Vorbehalt der Fördermittelbereitstellung. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 71221000 II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja II.1.8) Aufteilung in Lose Nein II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang Die Vergabe umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9 für Planungen nach §33 HOAI (Gebäudeplanung). Die Beauftragung erfolgt jeweils bis zur Leistungsphase 4 (Erstellung der HU-Bau/Fördermittelbeantragung). Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung von Leistungen einzeln, gegliedert nach Bauabschnitten und Leistungsphasen vorzunehmen. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht als Option. II.2.2) Optionen Ja Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer die Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 33 HOAI für den Fall der Verfügbarkeit in Aussicht gestellter Fördermittel. II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Dauer in Monaten 26 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten Es wird der Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung, für den Fall der Beauftragung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden von 2 000 000 EUR und für sonstige Schäden von 500 000 EUR gefordert. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland mindestens das zweifache der geforderten Deckungssummen beträgt. Durch Bewerbergemeinschaften und durch Übertragung von Teilleistungen an Nachauftragnehmer ist der Nachweis der gesamtschuldnerischen Haftung mit der geforderten Deckungssumme durch jeden Teil der Bewerbergemeinschaft / Nachauftragnehmer zu führen. III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Es gelten die HOAI zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem damit verbundenen Wirkungsbereich und das Haushaltsrecht öffentlicher Körperschaften/Einrichtungen/Institutionen. Das Vorhaben wird u.a. finanziert aus öffentlichen Finanzierungshilfen der Europäischen Union. (EFRE). III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, wobei jeder Teil der Bewerbergemeinschaft die Kriterien des besonderen Berufsstandes gemäß §19 VOF erfüllen muss. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist anzugeben. III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung Ja Sämtliche Planungsunterlagen sind in deutscher Sprache anzufertigen; Die Planungen unterliegen der baufachlichen Prüfung in Sachsen-Anhalt. Die Erarbeitung prüffähiger Unterlagen gemäß der Forderungen der Zuwendungsstellen zur Fördermittelanforderung und den Verwendungsnachweisen ist durch den Auftragnehmer zu gewährleisten. III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachfolgende Mindestkriterien sind durch jeden Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, jeden Nachauftragnehmer zu erfüllen. Mehrfachbewerbungen haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Eigenerklärung entsprechend § 4 (2) VOF, ob und auf welche Art der/die Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist/sind, Eigenerklärung ob bzw. auf welche Art der/die Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten, Angaben gemäß § 4 (3) VOF von Namen und beruflicher Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen, Nachweis der Berufszulassung gemäß III.3.1 durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe des Mitgliedsstaates, in dem der Architekt tätig ist, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (nicht älter als 1.1.2010, Nachweis der Erfüllung der Sozialversicherung, Nachweis der Erfüllung der Berufsgenossenschaft, Eigenerklärung zur Nichtvorlage von Ausschlusskriterien nach § 4 (6)/(9) VOF. Bewerber die ihren Sitz nicht in der BR Deutschland haben, müssen für die geforderten Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftlandes in Form deutschsprachiger Nachweise oder beglaubigter Übersetzungen vorlegen. III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden. (Die Bestätigung des Versicherers zur Übernahme dieser Leistungen im Auftragsfall wird anerkannt), Eigenerklärung zum jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre. Für Bewerbergemeinschaften und im Falle der Übertragung von Teilleistungen auf Nachauftragnehmer ist der Nachweis o.g. Mindestdeckungen durch jeden Teil der Bewerbergemeinschaft/durch jeden Nachauftragnehmer zwingend einzureichen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, welche die in III. 2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Nachweise vollumfänglich enthalten Nichtdeutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung vorgelegt werden. III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen gemäß § 5 (5) b VOF für Gebäudeplanungen nach § 33 HOAI mit den Schwerpunkten: Um-, Ausbau und Sanierung von öffentlichen Gebäuden aus dem Bereich Kinder- und Jugendbetreuung, Bildung und Kultur mit Angabe des: a) Auftraggebers (Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer); b) des Rechnungswertes; c) der Planungs- und Bauzeit; d) der erbrachten HOAI -Leistungsphasen sowie e) des Nachweises der erfolgreichen Projektabwicklung durch Referenzschreiben des Auftraggebers (kann beigefügt werden). Angabe über die Technische Projektleitung (Anzahl, Qualifikation des Projektteams) §5(5)c VOF - persönliche Referenzliste des Projektleiters - Eigenerklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte (§5(5)d VOF hervorgeht - Eigenerklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistung verfügt, insbesondere Erklärung, dass der Bewerber zur Übergabe von digitalen Plänen im Format DXF, Version 2004 und von Leistungsverzeichnissen im Format GEAB XML in der Lage ist; §5(5)e VOF - Angabe des Auftragsanteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt - Eigenerklärung, aus der hervorgeht, ob Erfahrungen in der Beantragung, Verwendung und Abrechnung von EFRE Mitteln vorliegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, welche die in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Nachweise vollumfänglich enthalten Nichtdeutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung vorgelegt werden. Für Bietergemeinschaften und im Falle der Übertragung von Architektenleistungen auf Nachauftragnehmer sind die erforderlichen Nachweise auch von diesen zwingend einzureichen. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Ja Anforderungen an einen besonderen Berufsstand sind von der projektverantwortlichen Person und ihres Stellvertreters zu erfüllen. Als projektverantwortliche Person und ihres Stellvertreters gelten alle gemäß § 19(1) VOF, am Tage der Bekanntmachung eingetragenen Personen. (Architekt). III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN IV.1) VERFAHRENSART IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Allgemeine Fachkunde, speziell für die Sanierung von öffentlichen Gebäuden aus den Bereichen Bildung, Kinder- und Jugendbetreuung und Kultur an Hand der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers, speziell zu: Vorlage sämtlicher geforderter Nachweise und Eigenerklärungen, Fachkunde der Projektleiter und deren Stellvertreter, Leistungsfähigkeit des Projektteams. Sollte nach Anwendung der genannten Kriterien die festgesetzte Höchstzahl überschritten werden, entscheidet das Losverfahren nach § 10 (3) VOF. IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Qualität des Stehgreifentwurfes. Gewichtung 40 2. Vorstellung des Teams. Gewichtung 15 3. Projektstrukturansatz. Gewichtung 10 4. Baustellenmanagement/Koordination. Gewichtung 20 5. Preis / Kosten / Kostensicherung. Gewichtung 15 IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber 10.70.2-218/10 IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 1.10.2010 - 12:00 IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber 14.10.2010 IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN VI.1) DAUERAUFTRAG Nein VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Ja geben Sie an, um welche Vorhaben und/oder Programme es sich handelt EU-Strukturfonds 2007-2013, Schulbauförderung EFRE/ELER. VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Rückfragen sind in Schriftform (Vorzugsweise per Mail) an die oben genannten Kontaktstellen zu richten. Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden anonymisiert unter www.salzlandkreis.de/salzland/aktuelles/Ausschreibungen zur Verfügung gestellt. Von den eingeladenen Teilnehmern in der Verhandlungsphase wird mit der Angebotsabgabe, nach Zusendung einer detaillierten Aufgabenstellung mit zugehörigen Arbeitsgrundlagen, ein projektbezogener Lösungsansatz in Form eines Stehgreifentwurfes abgefordert. Den Schwerpunkt bildet hierbei die Umsetzung des Raumprogrammes unter Einhaltung des Kostenrahmens unter Aufzeigung von Einsparpotentialen. Sich hieraus ableitende Erweiterungsbauten bilden ein wesentliches Bewertungskriterium. Für den Stehgreifentwurf stehen nach aktueller Terminplanung ca. 3 Wochen Bearbeitungszeit zur Verfügung. Schlusstermin für die Einreichung der Angebotsunterlagen mit Stehgreifentwurf mit je einem Lösungsansatz ist der 5.11.2010. Ein Besichtigungstermin ist geplant. Die Leistungen werden mit 2 000 EUR zzgl. Mehrwertsteuer pauschal inkl. aller Nebenkosten vergütet. Mit Einreichung der Unterlagen werden die Rechte auf Erstveröffentlichung unter Namensnennung des Verfassers an die Vergabestelle übertragen. Die Urheberrechte der Verfasser bleiben unberührt. VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren 2. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Ernst - Kamieth - Str. 2 06112 Halle/Saale DEUTSCHLAND E-Mail: Angela.Schaefer@lvwa.sachsen-anhalt Tel. +49 345514-1536 Fax +49 345514-1115 VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind Vergabekammer Sachsen-Anhalt, Landesverwaltungsamt Ernst - Kamieth - Str. 2 06112 Halle/Saale DEUTSCHLAND E-Mail: Angela.Schaefer@lvwa.sachsen-anhalt.de Tel. +49 345514-1536 Fax +49 345514-1115 VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 31.8.2010 -------------------------------------------------------------------------------- Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for: The Office for Official Publications of the European Communities The Federal Office of Foreign Trade Information Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de