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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Leverkusen - Gerüste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017101209023178976 / 402108-2017
Veröffentlicht :
12.10.2017
Angebotsabgabe bis :
13.11.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
44212310 - Gerüste
DE-Leverkusen: Gerüste

2017/S 196/2017 402108

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Leverkusen Fachbereich Recht und Ordnung Zentrale
Vergabestelle
Moskauer Str. 4a
Leverkusen
51373
Deutschland
Telefon: +49 214406-0
E-Mail: [1]vergabestelle@stadt.leverkusen.de
Fax: +49 2144065532
NUTS-Code: DEA24

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.leverkusen.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YNHN
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YNHN
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

193-2017, Gerüstarbeiten in 3 Bauabschnitten Energetische Sanierung
der katholischen Hauptschule Im Hederichsfeld, 51379 Leverkusen.
Referenznummer der Bekanntmachung: 193-2017
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
44212310
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Maßnahme der
denkmalpflegerischen, statisch-konstruktiven, energetischen,
barrierefreien Modernisierung eines Baudenkmales in Innenstadtlage: In
dieser Vergabe werden Gerüstarbeiten mit Wetterschutzeinhausung,
Raumgerüste innen, Bauaufzug in 3 Bauabschnitten an einer
denkmalgeschützten Schule, erbaut 1913 im Zentrum von
Leverkusen-Opladen, vergeben. Die ausgeschriebenen Arbeiten dienen der
statisch-konstruktiven Sanierung der Gebäudeteile (unter anderem
Fassade, Mauerwerk, abgewalmte Mansarddächer, zum Teil im tragendem
Dach-Stahlfachwerk).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA24
Hauptort der Ausführung:

Katholische Hauptschule Im Hederichsfeld; Im Hederichsfeld 19; 51379;
Leverkusen.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Art- und Umfang der Leistung nach Arbeitsbereichen/Bauabschnitten:

1. Bauabschnitt (BA): Naturwischenschaftlicher Trakt / Klassenräume
(Baukörper 1 und 2, rechtwinkelig versetzt mit Dachaufbauten /
Sonderformen und Gauben sowie zahlreichen Anbauen):

Arbeits-/ Traggerüste und Wetterschutzeinhausung einschließlich
Andiengerüste, Bauaufzug.

2. Bauabschnitt (BA): Hauptgebäude (Baukörper 3, versetzt anschließend,
Besonderheiten wie 1. BA. zudem Balkon, Risalit, Rundbogen): Leistung
wie 1. BA, zudem Raumgerüst innen im Stahlfachwerk-Tragwerk des
Mansarddaches, gebäudespezifische Lastabtragung.

3. Bauabschnitt (BA): Mehrzweckhalle (Baukörper 4 bis 6, mehrfach
versetzt, angebaut): Arbeitsgerüste außen und Arbeits-/ Raumgerüste,
innen

Einrüstung siehe Arbeitsbereiche;

Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen;

Technische Bearbeitung / Werkplanung mit statischer Berechnung /
Prüfstatik;

Bauaufzug 500/850kg;

Wetterschutzeinhausung, Planendach / Schneelastzone;

Gerüstbekleidung, B1 nach Din 4102;

Technischers Konzept bei Angebotsabgabe.

Hinweis:

Die Dächer des Mehrzweckraumes (frühere Turnhalle) mit angrenzenden
Nebenräumen (Baukörper 4 bis 6) wurden bereits 2014 als vorgezogene
Maßnahme saniert. Im 3. Bauabschnitt erfolgen nun Innenausbau sowie
Fassadesanierung mit Fenstern.

Das ehemalige Hausmeisterhaus (Baukörper 7) wird zu einem späteren
Zeitpunkt saniert.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 20/03/2018
Ende: 20/12/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:

1. Unterschriebenes Formblatt Angebot von Bauleistungen.

2. Formblatt Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen
([5]http://www.leverkusen.de/rathaus-service/downloads/rathaus/ausschre
ibungen/EE_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden_EU.pdf).

3. Ausgefülltes und mit Preisen versehenes Leistungsverzeichnis
beziehungsweise eine durch den Bieter selbst gefertigte Abschrift oder
selbst gefertigte Kurzfassung mit schriftlicher Anerkennung der
Urschrift des Leistungsverzeichnisses des Auftraggebers. Falls mit dem
Angebot eine GAEB-Datei (zwangsweise im Format .P84 oder .X84)
eingereicht wird, sind vom Bieter zusätzlich im Leistungsverzeichnis
die gegebenenfalls geforderten Angaben (insbesondere Produktangaben) zu
machen.

4. Bieterangabenverzeichnis (sofern Bieterangaben nicht bereits im
Leistungsverzeichnis eingetragen wurden).

Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende
Unterlagen vorzulegen:

1. Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des
Firmen- oder Wohnsitzes beziehungsweise ein anderer Nachweis über die
erlaubte Berufsausübung nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes
der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das
Unternehmen ansässig ist. Eine Kopie der nachweislichen Eintragung
(Auszug des Registers) ist ausreichend. Aus dieser soll hervorgehen,
dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Bauleistung
berechtigt ist. Der Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung nicht
älter als 6 Monate sein.

Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der
Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber
hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass er über die Fähigkeiten und
Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er hat entsprechende
Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.

Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich bei der
Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann der
Auftraggeber sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige
Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die
Nachweise sind auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen.

Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen
erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar
sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen
Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:

1. Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass mit dem Bewerber im
Auftragsfall eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung über
mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden sowie 1,6 Millionen
EUR für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche
Versicherung bereits besteht.

Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende
Unterlagen vorzulegen:

1. Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung (siehe
oben).

2. Unbedenklichkeitsbescheinigung in Steuersachen.

3. Freistellungsbescheinigung gemäß § 48 EStG (spätestens zwingend mit
der ersten Abschlagsrechnung vom Bieter einzureichen).

4. Bescheinigung über erfüllte Beitragspflichten zur
Sozialversicherung.

5. Urkalkulation.

Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche
wirtschaftliche und finanzielle beziehungsweise die technische und
berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in
Anspruch genommen werden, ist vom Bieter nachzuweisen, dass ihm die für
diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen
werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung
dieser Unternehmen vorzulegen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen
erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar
sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen
Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bieter hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen:

1. Referenzliste: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den
letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden
Leistung in Größe (Auftragswert mindestens 50.000,- EUR) und Art der
ausgeführten Leistung vergleichbar sind. Es sind mindestens 3
Referenzobjekte vergleichbarer Größe und Ausführungsqualität
nachzuweisen. (Geforderte Mindeststandards zur Referenzliste siehe
unten).

2. Technisches Konzept in Textform und als Skizzen für die
Gerüstarbeiten. Das Konzept muss jeweils die Darstellung getrennt nach
Bauabschnitten sowie die Zuordnung zu den Titeln und Positionen des
Leistungsverzeichnisses umfassen.

3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen
als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (sofern vom Bieter
beabsichtigt).

Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende
Unterlagen vorzulegen:

1. Kurzkonzept über die geplanten Förderwege im Gebäude und auf dem
Grundstück, welches auch zur Abstimmung mit den übrigen am Bau
beteiligten Firmen dient.

2. Firmenauskunft als Eigenerklärung, aus der die Darstellung der
personellen Situation des Unternehmens, die Anzahl und Ausbildung der
Mitarbeiter/Innen sowie der Ausbildungsstand seiner Bauleitenden
mindestens der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre hervorgeht.

3. Nachweise der Fachausbildungen der Bauleitenden des Unternehmens als
Ergänzung zur Firmenauskunft als Eigenerklärung (siehe oben).

4. Angabe, welche Nachunternehmer der Unternehmer mit Teilen des
Auftrags zu unterbeauftragen beabsichtigt (sofern vom Bieter
beabsichtigt).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Über die oben genannten Anforderungen hinaus, sind bei der
Einreichungen der Erklärungen und Nachweise folgende Mindeststandards
einzuhalten:

Zu 1. Angaben über die Ausführung von Leistungen (Referenzliste):

Die Arbeiten sind an einem wertvollen Baudenkmal unter der Maßgabe der
Substanzschonung auszuführen. Sie erfordern neben einer hohen
fachlichen Qualifikation einen besonderen Grad an Sensibilität und
Erfahrung bei der Einrüstung.

Es soll die Erfahrung des Bewerbers mit der nach Art und Umfang
beschriebenen Leistungen beim Baudenkmal (Auftragswert ab 50.000 Euro)
beurteilt werden: Gesteigerten Wert wird auf eine differenzierte und
objektbezogene Darstellung der Leistungsfähigkeit gelegt. Der Nachweis
der Erfahrung hat durch mindestens 3 Referenzobjekte vergleichbarer
Größe (Auftragswert mindestens 50.000,- EUR) und Ausführungsqualität
(Wetterschutzeinhausung, komplexe Sonderformen, Baudenkmal)
fertiggestellt in den letzten 5 Jahren zu erfolgen.

Sofern die Referenzen sämtliche der vorgenannten Anforderungen
erfüllen, sind insgesamt mindestens 3 Referenzen ausreichend.

Die Referenzen müssen jeweils das Objekt in Bauart und Größe
beschreiben, eine Aufzählung der ausgeführten Leistung (differenziert
nach Eigenleistung und weitervergebenen Teilleistungen unter Angabe des
jeweiligen Nachunternehmers) der Bausumme, der Bauzeit, sowie Name,
Anschrift und Ansprechpartner des Auftraggebers, einschließlich dessen
Telefonnummern enthalten.

Allgemeines:

Unterlagen, die der Auftragnehmer über Präqualifizierungsmaßnahmen
erworben hat, sind zugelassen. Sofern diese Unterlagen frei abrufbar
sind, müssen sie nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen
Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer an.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Auf gesonderte Anforderung sind folgende Verpflichtungserklärungen und
Nachweise nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG NRW)
einzureichen:

1. Unterschriebene Verpflichtungserklärung Tariftreue und
Mindestentlohnung.

2. Unterschriebene Verpflichtungserklärung Frauenförderung und
Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Diese nach dem TVgG NRW erforderlichen Erklärungen und Nachweise sind
nur von demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, nach
Aufforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Tagen vorzulegen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13/11/2017
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 12/01/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 13/11/2017
Ortszeit: 10:00
Ort:

Zentrale Vergabestelle Stadt Leverkusen, Moskauer Str. 4a, 51373
Leverkusen, 1. OG.
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14 EU Absatz 1 VOB/A von
mindestens 2 Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche
Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich
nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind zur Teilnahme
an der Angebotsöffnung nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Auf die Bevorzugungsregelung zur Berücksichtigung von Werkstätten für
behinderte Menschen und Blindenwerkstätten

bei der Vergabe öffentlicher Aufträge Gem.RdErl. d. Ministeriums für
Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, d. Ministeriums für
Arbeit, Integration und Soziales, d. Ministeriums für Inneres und
Kommunales u.d.Finanzministeriums v. 22.3.2011 wird hingewiesen.

Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen
ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes
Rheinland unter [6]https://www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum
Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen beim
Auftraggeber ist nicht möglich.

Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber bzw. Bieter und der
Auftraggeberin erfolgt schriftlich über die Nachrichtenfunktion des
Vergabemarktplatzes Rheinland.

Fragen und Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich bis zum
1.11.2017 um 17:00 Uhr an die Zentrale Vergabestelle zu richten.

Bekanntmachungs-ID: CXPTYY1YNHN.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln
Zeughausstr. 2-10
Köln
50667
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 160 Absatz 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/10/2017

References

1. mailto:vergabestelle@stadt.leverkusen.de?subject=TED
2. http://www.leverkusen.de/
3. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YNHN
4. https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPTYY1YNHN
5. http://www.leverkusen.de/rathaus-service/downloads/rathaus/ausschreibungen/EE_Nichtvorliegen_von_Ausschlussgruenden_EU.pdf
6. https://www.vmp-rheinland.de/

 
 
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