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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Rheine - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017101209100679641 / 402786-2017
Veröffentlicht :
12.10.2017
Angebotsabgabe bis :
09.11.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DE-Rheine: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2017/S 196/2017 402786

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Rheiner Bäder GmbH
Hafenbahn 10
Rheine
48431
Deutschland
Kontaktstelle(n): Leiterin Recht, Personal und Einkauf: Dorothee
Heckhuis
E-Mail: [1]d.heckhuis@swrheine.de
NUTS-Code: DEA37

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.stadtwerke-rheine.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YBEY0A9
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
compar -strategien für architektur und städtebau-
Schönhauser Straße 15
Dortmund
44135
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabemanagement
E-Mail: [4]vergabe@comp-ar.de
Fax: +49 23195909610
NUTS-Code: DEA52

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.comp-ar.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
compar -strategien für architektur und städtebau-
Schönhauser Straße 15
Dortmund
44135
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabemanagement
E-Mail: [6]vergabe@comp-ar.de
NUTS-Code: DEA52

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]www.comp-ar.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Rheiner Bäder GmbH
I.5)Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planung der Technischen Ausrüstung für die folgende Maßnahme: Neubau
Hallenbad Am Stadtpark in Rheine.
Referenznummer der Bekanntmachung: VgV-17/06-30NW
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Rheiner Bäder GmbH plant den Neubau eines Hallenbades am Standort
des Freibades an der Kopernikusstraße 58 in Rheine.

Folgende Komponenten sind für den Hallenbad-Neubau vorgesehen:

Eingangsbereich und Kiosk;

Umkleide- und Duschbereich;

Schwimmhalle mit 25m-Becken [mit Teilhubboden und Sprungplattform],
Lehrschwimmbecken 10 x 16,66 m [mit Hubboden], Kinderplanschbecken und
Wickelbereich sowie Beckenumgängen und Aufenthaltsflächen;

optional: Aktivbecken 10 x 12,5 m und Beckenumgang in einer separaten
jedoch an den Gebäudekörper angedockten Halle mit eigenem Zugang;

Aufsicht und Geräteräume;

Technik.

Für den Neubau inkl. optionalem Aktivbecken ist eine Brutto-Grundfläche
von rund 4 770 m² und eine Nutzfläche von rund 3 350 m² angedacht.

Der Kostenrahmen [inkl. optionalem Aktivbecken] beläuft sich auf ca. 10
000 000 EUR / netto (KG 200 600).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für maximale Anzahl an Losen: 2
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter
Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben:

Los 1 und Los 2.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Anlagengruppen 1 6 und 8
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA37
Hauptort der Ausführung:

Rheine.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Folgende Leistungen sollen vergeben werden:

Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1 9 gem. HOAI § 55 i.V.m.
Anlage 15, Anlagengruppen 1 6 und 8).

Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der
HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf.
bauabschnittsweise Beauftragung vor.

Für die politischen Beschlüsse ist bereits eine Machbarkeitsstudie
entwickelt worden. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens)
werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur
Angebotsabgabe in der Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellten
Unterlagen eine Einschätzung der in der Leistungsphase 1 noch zu
erbringenden Leistungen vorzunehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/02/2018
Ende: 31/12/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max.
jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der
Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix
zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem zwingend
herunterzuladenden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Eine separate Halle mit Aktivbecken 10 x 12,5 m und Beckenumgang (in
einer separaten jedoch an den Gebäudekörper angedockten Halle) mit
eigenem Zugang, ist in den Verfahrensunterlagen enthalten. Eine
abschließende Beschlusslage liegt hierzu noch nicht vor.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Anlagengruppe 7 [Badewassertechnik und ggf. Hubboden]
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA37
Hauptort der Ausführung:

Rheine.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Folgende Leistungen sollen vergeben werden:

Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1 9 gem. HOAI § 55 i. V. m.
Anlage 15, Anlagengruppen 7 [Badewassertechnik und ggf. Hubboden]);

Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der
HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf.
bauabschnittsweise Beauftragung vor.

Es ist noch nicht abschließend festgelegt, ob der Hubboden vom
Gebäudeplaner oder vom Planer für die Technische Ausrüstung
(Anlagengruppe 7) geplant wird.

Für die politischen Beschlüsse ist bereits eine Machbarkeitsstudie
entwickelt worden. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens)
werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur
Angebotsabgabe in der Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellten
Unterlagen eine Einschätzung der in der Leistungsphase 1 noch zu
erbringenden Leistungen vorzunehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/02/2018
Ende: 31/12/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max.
jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der
Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix
zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem zwingend
herunterzuladenden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Eine separate Halle mit Aktivbecken 10 x 12,5 m und Beckenumgang (in
einer separaten jedoch an den Gebäudekörper angedockten Halle) mit
eigenem Zugang, ist in den Verfahrensunterlagen enthalten. Eine
abschließende Beschlusslage liegt hierzu noch nicht vor.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung
(soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen
Inhabers / Geschäftsführers des Bewerbers,

2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich
mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art auf den
Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im
Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften:
Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des
bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der
Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw.
Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe
der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie
Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (im Original
unterschrieben einzureichen)),

3) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate)
des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach
den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber
seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. §
44 (1) VgV,

4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des §
123 (1) Ziff. 1 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 9 GWB
sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original
unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die
Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer
Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen,

5) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung
mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach-
und Vermögensschäden mind. 3 000 000 EUR (Kopie der Police oder
vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen
der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum
Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten
Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die
aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine
Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle
der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen
entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung
gestellt wird.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem
Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen
durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung
erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen
Bescheinigungen zu überprüfen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

6) Kopie der Bescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in
Steuersachen); soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für
deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein,

7) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der
die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind; soweit sich aus
der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf
diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des
Steuerberaters / Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht
älter als 3 Monate,

8) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3
Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen
(Planung der Technischen Ausrüstung für Badprojekte) in diesem
Zeitraum.

Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem
Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen
durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung
erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen
Bescheinigungen zu überprüfen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Los 1 und Los 2: Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem
einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren
bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen
können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 III.1.3
jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und
Bescheinigungen zu erbringen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

9.1) Los 1: Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über
geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:

Planung der Technischen Ausrüstung für Neubauten von Hallenbädern
(Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 HOAI 2009]
bzw. § 73 a. F., bzw. nach Art und Umfang vergleichbar; Anlagengruppen
1 6 und 8; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn Beauftragung) ab
2010; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein;
eigenverantwortlich erbracht) [wenn die Leistungsphase 4 nicht
erforderlich war, ist diese auch nicht nachzuweisen];

jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen
[Leistungsphasen] gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des
Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 400 in EUR / netto), Projektgröße
(BGF in qm bzw. Fläche in qm), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum]
sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des
Ansprechpartners des Auftraggebers,

9.2) Los 2: Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über
geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:

Planung der Technischen Ausrüstung für Neubauten von Hallenbädern
(Leistungsphasen 2-8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 HOAI 2009]
bzw. § 73 a. F., bzw. nach Art und Umfang vergleichbar; Anlagengruppe
7; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn Beauftragung) ab 2010; die
Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich
erbracht) [wenn die Leistungsphase 4 nicht erforderlich war, ist diese
auch nicht nachzuweisen];

jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen
[Leistungsphasen] gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des
Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 400 in EUR / netto), Projektgröße
(BGF in m² bzw. Fläche in m²), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum]
sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des
Ansprechpartners des Auftraggebers,

10) Zertifizierung nach DIN ISO 9001 bzw. Darstellung der Maßnahmen des
Bewerbers zur Qualitätssicherung,

11) Aufstellung der Anzahl der Beschäftigten einschließlich
Führungskräften beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und
jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Los 1 Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter
eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau von Hallenbädern mit
einer überdachten Wasserfläche größer | gleich 500 m²; Leistungsphasen
2 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 HOAI 2009] bzw. § 73 a. F.,
bzw. nach Art und Umfang vergleichbar; Anlagengruppen 1 6 und 8;
Inbetriebnahme im Jahr 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss
eigenverantwortlich erbracht worden sein.

[wenn die Leistungsphase 4 nicht erforderlich war, ist diese auch nicht
nachzuweisen]

Los 2 Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter
eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau von Hallenbädern mit
einer überdachten Wasserfläche größer | gleich 500 m²; Leistungsphasen
2 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 HOAI 2009] bzw. § 73 a. F.,
bzw. nach Art und Umfang vergleichbar; Anlagengruppen 7; Inbetriebnahme
im Jahr 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss
eigenverantwortlich erbracht worden sein.

[wenn die Leistungsphase 4 nicht erforderlich war, ist diese auch nicht
nachzuweisen].
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

a) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres
Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der
Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen
Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt
die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder
sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der
Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates
(EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;

b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die
dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern
einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der
juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an
natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;

c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen ein Mitglied die
Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen
gestellt werden.

Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften)
sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung
von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/11/2017
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des
Teilnahmeantrags zwingend über das Deutsche Vergabeportal
([8]www.dtvp.de) herunterzuladen.

Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die
gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet.

Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte
Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.

Der Bestbieter hat bei Vertragsunterzeichnung die gem. TVgG-NRW in der
gültigen Fassung erforderlichen Erklärungen einzureichen.

Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu
erteilen.

Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sind schriftlich, per Fax oder
per E-Mail spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu
beantragen.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YBEY0A9.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48147
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB.
Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein
Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig,
wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang
der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
erhoben wird.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/10/2017

References

1. mailto:d.heckhuis@swrheine.de?subject=TED
2. http://www.stadtwerke-rheine.de/
3. https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YBEY0A9
4. mailto:vergabe@comp-ar.de?subject=TED
5. http://www.comp-ar.de/
6. mailto:vergabe@comp-ar.de?subject=TED
7. http://www.comp-ar.de/
8. http://www.dtvp.de/

 
 
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