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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Werbekampagnen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2017101309140082309 / 405203-2017
Veröffentlicht :
13.10.2017
Angebotsabgabe bis :
10.11.2017
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
79341400 - Werbekampagnen
90919200 - Büroreinigung
DE-Berlin: Werbekampagnen

2017/S 197/2017 405203

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Germany Trade & Invest GmbH (GTAI)
Friedrichstraße 60
Berlin
10117
Deutschland
Kontaktstelle(n): Michael Scharf
Telefon: +49 30-200099800
E-Mail: [1]vergabestelle@gtai.de
Fax: +49 30-20009977800
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.gtai.de
I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=174273
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=174273
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Institutioneller Zuwendungsempfänger des Bundes
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Wirtschaftsförderung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Social Media Marketing 2017.
Referenznummer der Bekanntmachung: Werbekampagne (Social Media
Marketing 2017)
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
79341400
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Social Media Marketing.

Für die Erbringung von Werbeleistungen sucht die Auftraggeberin einen
Auftragnehmer. Ziel ist die Beauftragung eines Bieters mit einem
Angebot für die Mediabuchung in einem reinen BtoB Social Network für
die direkte Ansprache der nationalen und internationalen Zielgruppen
der GTAI.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Los 1: BtoB Social Network mit einer Reichweite von mindestens 10
Millionen Nutzern in Deutschland
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79341400
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Marketingstrategie der GTAI beinhaltet Social Media Marketing, also
die direkte Ansprache der Zielgruppen in sozialen Netzwerken, die
berufsbezogen genutzt werden. Das für diesen Zweck bereitgestellte
Budget für nationale und internationale Marketingaktivtäten soll in
relevanten Netzwerken eingesetzt werden.

Für die optimale Reichweite innerhalb der Zielgruppe wird in drei Losen
ausgeschrieben.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 1
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Los 2: BtoB Social Network mit einer Reichweite von mindestens 6 000
000 Nutzern in Deutschland
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79341400
90919200
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Marketingstrategie der GTAI beinhaltet Social Media Marketing, also
die direkte Ansprache der Zielgruppen in sozialen Netzwerken, die
berufsbezogen genutzt werden. Das für diesen Zweck bereitgestellte
Budget für nationale und internationale Marketingaktivtäten soll in
relevanten Netzwerken eingesetzt werden.

Für die optimale Reichweite innerhalb der Zielgruppe wird in 3 Losen
ausgeschrieben.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 1
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Los 2: BtoB Social Network mit einer Reichweite von mindestens 500 000
000 Nutzern weltweit
Los-Nr.: 3
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79341400
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Marketingstrategie der GTAI beinhaltet Social Media Marketing, also
die direkte Ansprache der Zielgruppen in sozialen Netzwerken, die
berufsbezogen genutzt werden. Das für diesen Zweck bereitgestellte
Budget für nationale und internationale Marketingaktivtäten soll in
relevanten Netzwerken eingesetzt werden.

Für die optimale Reichweite innerhalb der Zielgruppe wird in 3 Losen
ausgeschrieben.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 1
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Bieter müssen im Vergabeverfahren folgende Nachweise erbringen,
damit die Eignung festgestellt werden kann.

Allgemeines:

Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter
sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind die
Erklärungen und Dokumente von allen benannten Unterauftragnehmern und
Mitgliedern der Bietergemeinschaft entsprechend der betreffenden
Leistungsbestandteile vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders
angegeben.

Die verlangten Eigenerklärungen sind ausschließlich unter Verwendung
der den Vergabeunterlagen als Anlagen beigefügten Formblätter zu
erbringen, soweit nichts anderes angegeben.

Die geforderten Eigenerklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen,
ein Verweis auf frühere Vergabeverfahren wird nicht akzeptiert.

Soweit Bescheinigungen verlangt werden, haben ausländische Bieter
eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes in beglaubigter
deutscher Übersetzung vorzulegen.

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Alle Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:

1.) Eigenerklärung zur Einhaltung der Verordnung PR Nr. 30/53.

2.) Eigenerklärung, dass ein Insolvenz- oder vergleichbares Verfahren
über das Vermögen des Bewerbers/jedes Bieters einer Bietergemeinschaft
nicht eröffnet ist und Gründe für eine Eröffnung auch nicht vorliegen.

3.) Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz.

Eine Weigerung der Nennung mit Bezug auf den Sabanes Oxlay Act ist
aufgrund der nicht öffentlichen Nutzung dieser Informationen nicht
statthaft und führt zum Ausschluss.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Unternehmensdarstellung und Berufs- oder Handelsregisterauszug.

2. Nachweis von jeweils drei aussagekräftigen Referenzbeispielen
(Cases) zu in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die nach der
Art und Umfang mit der ausgeschrieben Leistung übereinstimmt.

3. Eigenerklärung über die Anzahl der Nutzer.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Fremde AGB's werden nur akzeptiert, wenn Sie den Vorschriften der VOL/B
nicht wiedersprechen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/11/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15/12/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 10/11/2017
Ortszeit: 13:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieter sind nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
Bonn
53113
Deutschland
Telefon: +49 228-94990
E-Mail: [5]poststelle@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 228-9499400
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Teilnehmer an einem Vergabeverfahren haben bei europaweiten
Vergabeverfahren einen Anspruch darauf, dass der öffentliche
Auftraggeber die Bestimmungen über das Vergabeverfahren einhält. Daher
können sie, solange der Zuschlag durch die Vergabestelle noch nicht
erteilt ist, bei der Vergabekammer einen schriftlichen Antrag auf
Nachprüfung der betreffenden Vergabeverfahrensstellen.

Vor Zuschlagserteilung hat der öffentliche Auftraggeber grundsätzlich
die Pflicht, die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden
sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen
werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung und
über den frühestmöglichen Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich
in Textform zu informieren (sog. Informationspflicht nach § 134 Abs. 1
S. 1 GWB).

Der Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information
geschlossen werden, wobei sich diese Frist auf zehn Kalendertage
verkürzt, wenn die Information per Telefax oder auf elektronischem
Wegeversendet wird. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
Information durch den Auftraggeber. Auf den Tag des Zugangs beim
betroffenen Bieter kommt es nicht an (sog. Wartepflicht nach § 134
Abs.1 S. 1 bis 5 GWB). Die Informations- und Wartepflicht entfällt
lediglich in solchen Fällen, in denen ein Verhandlungsverfahren ohne
vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt
ist (§ 134 Abs. 3 GWB).

Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an der
Auftragserteilung hat, eine Verletzung seiner Rechte im
Vergabeverfahren durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften geltend
macht und darlegt, dass ihm durch die behauptete Verletzung ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs.2 GWB). Die
Verletzung von Vergabevorschriften kann auch darin bestehen, dass die
Ausschreibung einer Vergabe rechtswidrig unterblieben ist.
Antragsbefugt kann auch sein, wer sich durch den geltend gemachten
Vergabeverstoß an einer Angebotsabgabe gehindert sah.

Zudem ist die Beachtung der Rügeobliegenheit zwingende
Zulässigkeitsvoraussetzung für einen Nachprüfungsantrag (§ 160 Abs. 3
GWB). Dieser ist unzulässig, soweit der Antragsteller den Verstoß gegen
Vergabevorschriften schon im Vergabeverfahren positiv erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Tagen, gerügt hat (§
160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Ist der geltend gemachte Fehler bereits in
der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar, so muss
dieser spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten
Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden. Allerdings ist § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB übergreifend,
so dass ein Bieter bei positiver Kenntnis vom Vergabeverstoß immer
innerhalb einer Frist von 10 Tagen rügen muss. Nur in Ausnahmefällen
ist keine Rüge erforderlich, z.B. bei der sog. De-facto-Vergabe (§ 160
S. 2GWB).

Ein Nachprüfungsantrag ist auch dann unzulässig, soweit mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).

Die Rüge ist formlos möglich, sollte aus Beweisgründen aber schriftlich
erfolgen. Nach erfolgter Rüge kann der Bieter den Nachprüfungsantrag
ohne weitere Wartefrist schriftlich bei der Vergabekammer stellen.
Hierfür ist kein Anwalt erforderlich. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz,
gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in Deutschland muss
einen Empfangsbevollmächtigten in Deutschland benennen (§ 161 Abs. 1
GWB).

Nachprüfungsverfahren sind gebührenpflichtig. Die Mindestgebühr beträgt
2 500 EUR. Bei Antragstellung ist ein Vorschuss in dieser Höhe zu
zahlen, der zurückerstattet wird, sofern und soweit die Anrufung der
Vergabekammer erfolgreich ist.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/10/2017

References

1. mailto:vergabestelle@gtai.de?subject=TED
2. http://www.gtai.de/
3. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=174273
4. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=174273
5. mailto:poststelle@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED

 
 
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