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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Karlsruhe - Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018011109334630276 / 12271-2018
Veröffentlicht :
11.01.2018
Angebotsabgabe bis :
n.ow.Unkn
Dokumententyp : Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Vertragstyp : Bauauftrag
Produkt-Codes :
45234100 - Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
45233200 - Diverse Oberbauarbeiten
DE-Karlsruhe: Bauarbeiten für Eisenbahnlinien

2018/S 7/2018 12271

Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
DB Netz AG
Schwarzwaldstraße 86
Karlsruhe
76137
Deutschland
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region
Südwest, Schwarzwaldstraße 82, 76137 Karlsruhe
Telefon: +49 7219386267
E-Mail: [1]Juergen.Pfeifer@deutschebahn.com
Fax: +49 7219386279
NUTS-Code: DE122

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse:
[2]http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal

Adresse des Beschafferprofils:
[3]https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Mannheim Bstg F Spurplan
Referenznummer der Bekanntmachung: 14TEI08863
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45234100
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Mannheim Bstg F Spurplan
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45233200
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE126
Hauptort der Ausführung:

Mannheim
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des
Vertrags:

Ausführung von Oberbauarbeiten im Zuge Erweiterungsarbeiten Bahnsteig F
in Mannheim
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 06/06/2014
Ende: 31/03/2018
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [4]2014/S 085-148494

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 0016/EKY/92215685
Los-Nr.: 1
Bezeichnung des Auftrags:

Mannheim Bstg F Spurplan
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die
Konzessionsvergabe:
06/06/2014
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus
Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
BUG Verkehrsbau AG
Postfach 520646
Berlin
12596
Deutschland
NUTS-Code: DE30
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt
des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)
Gesamtwert der Beschaffung: 2 154 987.71 EUR

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst
nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe
der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15
Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§
134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt
ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von
10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus
der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum
Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3,
Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB
genannten Fristen verwiesen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/01/2018

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
45234100
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45233200
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE126
Hauptort der Ausführung:

Mannheim
VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

NT 20 Verbau beim Grabenaushub
VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 19/05/2017
Ende: 31/12/2018
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 2 380 524.69 EUR
VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
BUG Verkehrsbau AG
Postfach 520646
Berlin
12596
Deutschland
NUTS-Code: DE30
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: ja
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer
Vertragsänderungen):

NT 20 Verbau beim Grabenaushub
VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder
Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär
(Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72
Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1
Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der
Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein
Auftragnehmerwechsel verhindert wird:

Zusätzliche Verbauarbeiten aufgrund der Richtlinien. Die zusätzlichen
Leistungen sind zur Erbringung der vertraglichen Leistungen
erforderlich. Bei einer Beauftragung eines zweiten Auftragnehmers wäre
für den Auftraggeber nicht mehr hinreichend erkennbar, welchem
Auftraggeber gegenüber er ggf. Mängelansprüche geltend machen muss.
Zudem geht der Synergieeffekt durch eine einheitliche
Leistungsdurchführung und Leistungsbetreuung verloren. Die Durchführung
des hierbei erforderlichen Vergabeverfahrens würde zu erheblichen
Verzögerungen im Leistungsablauf und zu einer Nichteinhaltung der zur
Verfügung stehenden Sperrpausen führen, was zu einer zeitlichen
Verschiebung der Gesamtbauleistung führen würde. Ein Wechsel des
Auftragnehmers würde zu Schwierigkeiten beim Ineinandergreifen der
Leistungen führen, insbesondere hinsichtlich des Leistungsablaufs.
VII.2.3)Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter
Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und
Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der
durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 2 462 512.74 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 2 468 549.58 EUR

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References

1. mailto:Juergen.Pfeifer@deutschebahn.com?subject=TED
2. http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal
3. https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/
4. http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:148494-2014:TEXT:DE:HTML

 
 
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