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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Offenbach - Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018021014172885515 / 858159-2018
Veröffentlicht :
12.02.2018
Anforderung der Unterlagen bis :
04.03.2018
Angebotsabgabe bis :
05.03.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
79611000 - Arbeitsvermittlungsdienste
Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung (BS-Alle-Mut zu Job und
Kind)

Vergabenummer/Aktenzeichen: 18-PROARBEIT-03
a) Auftraggeber (Vergabestelle) / Einreichung der Angebote / Zuschlagserteilung:
Offizielle Bezeichnung:Pro Arbeit - Kreis Offenbach - (AöR) - Kommunales Jobcenter
Straße:Werner-Hilpert-Straße 1
Stadt/Ort:63128 Dietzenbach
Land:Deutschland (DE)
digitale Adresse(URL): http://www.proarbeit-kreis-of.de
b) Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung VOL/A
c) Form, in der Angebote einzureichen sind:
(x) über den Postweg
( ) mittels Telekopie
(x) direkt
( ) elektronisch
d) Bezeichnung des Auftrags: Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen
Eingliederung (BS-Alle-Mut zu Job und Kind)
Art des Auftrags: Dienstleistung
Art und Umfang der Leistung: Leistungsgegenstand ist die Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur
Aktivierung und beruflichen Eingliederung gemäß 16 SGB II i. V. m. 45 SGB III.

Zielgruppe der Maßnahme - Teilnehmer - sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Sinne des 7 Zweites Buch Sozialgesetzbuch
(SGB II). Als Teilnehmer sind Mütter und Väter mit alleiniger Erziehungsverantwortung und / oder Mütter und Väter von
minderjährigen Kindern, die die Erziehungsaufgabe allein wahrnehmen, während der Partner einer Arbeitstätigkeit nachgeht,
vorgesehen. Die Teilnehmer sollten mindestens 18 Jahre alt sein. Ziel ist die Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige
Beschäftigung und Ausbildung, der Einstieg oder die Rückkehr in den Beruf bzw. Ausbildung.

Die Maßnahme richtet sich an Teilnehmer, die über einen Berufsabschluss und / oder Berufserfahrung verfügen. Die Teilnehmer
sollten über Deutschkenntnisse gemäß B1-Niveau verfügen.

Die nachfolgend genannten Inhalte sind vom Auftraggeber in einem sinnvollen Mix aus Gruppenterminen und Einzelcoachings
vorzuhalten. Die Einzelcoachings sollen den Teilnehmern u.a. Unterstützung und Entlastung bieten:
- Erstellung einer Kompetenz-Analyse,
- Bewerbungstraining,
- Workshops.

Ferner sind folgende Inhalte / Vorgaben zu beachten:

Die Teilnehmer sollen während der Maßnahme mindestens ein Praktikum absolvieren.

Zur Sicherung und Anbahnung einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder Ausbildung sind die Teilnehmer bei der
Suche nach geeigneter Kinderbetreuung, auch im Rahmen der Einzelcoachingtermine, zu unterstützen.

Es werden zwei Maßnahmedurchgänge (je zwölf Wochen) eingerichtet.

Es sind zwölf Teilnehmerplätze vorgesehen.

Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Produktschlüssel (CPV):
79611000 Arbeitsvermittlungsdienste
Ort der Leistung: Dietzenbach oder Offenbach
NUTS-Code : DE713 Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt; DE71C Offenbach, Landkreis
e) Unterteilung in Lose: Nein
f) Nebenangebote: Nebenangebote sind nicht zugelassen
g) Ausführungsfrist:
Maßnahmebeginn: 09.04.2018 Maßnahmeende: 26.10.2018 Ausführungen zur Ausgestaltung der Maßnahmedurchgänge und zur
möglichen Verlängerung des Vertragszeitraums sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Beginn : 09.04.2018
Ende : 26.10.2018
h) Anfordern der Unterlagen bei:
siehe unter a)
Ort der Einsichtnahme in Vergabeunterlagen:
siehe unter a)
i) Ablauf der Angebotsfrist: 05.03.2018 12:00 Uhr
Bindefrist: 16.03.2018
j) Sicherheitsleistungen: Entfällt für dieses Verfahren
k) Zahlungsbedingungen: Die wesentlichen Zahlungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen und der VOL/B zu entnehmen.
l) Unterlagen zum Nachweis der Eignung: Geforderte Eignungsnachweise (gem. 6 Abs. 3, 4 VOL/A/1, 13 Abs. 1, 2
HVTG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
m)
n) Zuschlagskriterien
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet auf der Grundlage von Preis/Kosten und den Kriterien, die in den Auftragsunterlagen
aufgeführt sind
o) Nichtberücksichtigte Angebote: Wird bis zum Ablauf der Frist kein Zuschlag erteilt, gilt das Angebot als nicht
berücksichtigt. Der Auftraggeber unterrichtet den Bieter unverzüglich über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung oder die
erfolgte Zuschlagserteilung ( 46 Abs. 1 Satz 2 UVgO). Auf Verlangen des Bieters unterrichtet der Auftraggeber unverzüglich,
spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags, die nicht berücksichtigten Bieter über die wesentlichen Gründe
für die Ablehnung des Angebots, die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters
( 46 Abs. 1 Satz 3 UVgO).
p) Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt, auch für Nach- und Verleihunternehmen.
Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstosses gegen eine sich aus der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und
Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung wird vereinbart: Ja
Angaben zur Höhe der Vertragsstrafe: siehe Vergabeunterlagen
Soziale, ökologische, umweltbezogene und innovative Anforderungen:
siehe Vergabeunterlagen
q) Sonstige Informationen:
Die Zuschlagserteilung erfolgt schriftlich. Die Bindefrist für das Angebot ist identisch mit der Zuschlagsfrist. Wird der
Zuschlag rechtzeitig und ohne Änderung erteilt, ist der Vertrag mit Zuschlagserteilung zu den Vorgaben dieses Verfahrens auf
der Grundlage des Angebotes rechtskräftig zustande gekommen. Dies gilt unbeschadet einer späteren schriftlichen Festlegung in
Form einer Vertragsurkunde.

Hinsichtlich der Ausführung der Leistungen verweist der Auftraggeber auf die Vergabemindestentgeltverordnung: Unternehmen
haben gemäß 185 Abs. 1 SGB III bei der Ausführung eines öffentlichen Auftrags über Aus- und
Weiterbildungsdienstleistungen nach dem SGB II oder SGB III das Mindestentgelt zu zahlen, das durch eine Rechtsverordnung des
BMAS verbindlich vorgegeben wurde (vergabespezifisches Mindestentgelt für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen). Diese
Rechtsverordnung (Vergabemindestentgeltverordnung) soll das Nähere zum Geltungsbereich sowie die Höhe des vergabespezifischen
Mindestentgelts und dessen Fälligkeit festlegen ( 185 Abs. 2 SGB III). Hierbei werden die Vorgaben aus der jeweils geltenden
Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem SGB II oder SGB III
übernommen. Mit dieser Verordnung wurde für das Kalenderjahr 2018 bei der Ausführung eines öffentlichen Auftrags über Aus-
und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem SGB II oder SGB III ein vergabespezifisches Mindestentgelt (brutto) für
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im pädagogischen Bereich auf 15,26 Euro je Zeitstunde festgesetzt.

Die Vergabeunterlagen enthalten u. a. die Vertragsbedingungen. Gemäß 18 Abs. 1 Hessisches Vergabe- und Tariftreuegesetz
erfolgt folgender Hinweis zum Inhalt der Vertragsbedingungen: Für den Fall der nicht vertragsgerechten Erfüllung wird eine
Vertragsstrafe vereinbart. Näheres ist 10 der Vertragsbedingungen zu entnehmen.

nachr. V-Nr/AKZ : 18-PROARBEIT-03

Source: 4 http://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/hessen/2018/02/002914000257.html
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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