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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bonn - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021101109172461891 / 514087-2021
Veröffentlicht :
11.10.2021
Angebotsabgabe bis :
09.11.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
72000000 - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DE-Bonn: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung

2021/S 197/2021 514087

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik
Postanschrift: Postfach 200363
Ort: Bonn
NUTS-Code: DEA22 Bonn, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 53133
Land: Deutschland
E-Mail: [6]vergabestelle@bsi.bund.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://www.bsi.bund.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=418003
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=418003
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Projekt 507: "Künstliche Intelligenz" zur Verbesserung der
Cybersicherheit von industriellen Steuerungsnetzwerken (KI in
ICS-Netzwerken)
Referenznummer der Bekanntmachung: P 507
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und
Hilfestellung
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Unternehmen mit verfahrenstechnischen Anlagen (z.B. Chemie) sowie
diskreten Fertigungsanlage (Fabrikautomation,

Einzelstückfertigung, Werkzeugmaschinen) aber auch Gebäudeleittechnik
(folgend zusammengefasst

unter dem Begriff Operational Technology (OT)) unterscheiden sich von
klassischer Bürokommunikation

hinsichtlich der verwendeten Protokolle und Gerätelebenszyklen.
Außerdem können die Konsequenzen

ihres Ausfalls, größer sein. Diese können von Verlust von
Produktionsgütern über Zerstörung von

Anlagen bis zum Verlust von Menschenleben gehen. Darüber hinaus kann
der Ausfall von Kritischen Infrastrukturen,

die zum Großteil auch OT verwenden, gravierend für das Gemeinwohl sein.
Zudem fordert das

IT-Sicherheitsgesetz 2.0 (IT-SiG 2.0) vom 28.5.2021 den Einsatz
speziellen Systemen zur Angriffserkennung.

Gezielte Angriffe in der OT sind aktuell jedoch schwerer zu detektieren
als in der klassischen IT. Gründe

dafür sind unter Anderem:

- Den Betreibern von industriellen Anlagen fehlt es oftmals an
essentieller Übersicht über ihr OT-Inventar

- Die klassischen Informationsquellen (syslog, WEF, ...) fehlen oder
werden nur vereinzelt ausgewertet

- Die aus der klassischen IT bekannten Regeln und Signaturen zur
Angriffserkennung sind oftmals nicht in

die Systeme der OT integrierbar oder detektieren aufgrund der
OT-Besonderheiten verdächtige Ereignisse

nicht zuverlässig.

Ein Vorteil bei OT-Netzwerken ist, dass die Kommunikation zwischen den
Komponenten und Maschinen

stattfindet und vergleichsweise wenigen dynamischen Änderungen
unterliegt. Es ist davon auszugehen, dass

eine auf Anomalien basierende Angriffserkennung in OT-Netzwerken durch
lernende Systeme einen sehr

großen Zugewinn an IT-Sicherheit für eine sehr breite Anwendergruppe
schaffen kann.

Die Ergebnisse aus der Grundlagenforschung sollen in ein
Open-Source-Framework überführt und somit

einem breiten Anwenderfeld zur Verfügung gestellt werden.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und
Hilfestellung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA22 Bonn, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Beim Auftragnehmer
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Projekt wendet KI-Methoden zur Geräte Identifikation und
Charakterisierung aus passiven Netzwerkmitschnitten (PCAPS) an. Dabei
wird nach einer Implementierungsphase mittels öffenltichen PCAPS, eine
Testphase anhand realer Anlagendaten verwendet. Aus der Analyse der
PCAPS wird automatisch eine Gerätedatenbank generiert, welche
beispielsweise für ein Schwachstellenmanagement verwendet werden kann.
Zudem findet eine Analyse des Kommunikationsverhaltens statt. Es wird
untersucht, ob sich daraus grundsätzliche Verhaltensmuster für
Gerätegruppen ableiten lassen.

Wesentliche Meilensteine des Projektes sind:

- Geräteerfassung in einer dynamisch erweiterbaren Datenbank

- Gerätecharakterisierung mittels KI-Methoden

- Evaluation zur Gerätecharakterisierung verwendeten Methoden

- Analyse eines Zusammenhangs von Verhaltensmustern und Gerätegruppen

- Workshop mit ausführlicher Produkteinweisung

Die Ergebnisse dienen als Grundlage für Anomalieerkennungsysteme sowie
zur Erfassung der Endgeräte in einer Anlage. Die erstellten Programme
sind daher als Open Source zu veröffentlichen, um die Anwendung einem
großen Teilnehmerkreis zur Verfügung zu stellen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 9
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

I.Ausschluss eines Interessenskonflikts

Bestätigen Sie, dass weder Sie noch Ihre Partner im Fall einer
Bietergemeinschaft noch ggf. Unterauftragnehmer Interessen haben, die
mit der Ausführung der Leistungen dieses Projekts im Widerspruch stehen
und die sich ggf. nachteilig auf das Projektergebnis auswirken könnten?
Eingeschlossen von dieser Bestätigung ist das bei dem Projekt
eingesetzte Personal.

Bitte mit JA oder NEIN beantworten.

Ein Interessenskonflikt liegt beispielsweise bei einer Verpflichtung
gegenüber oder Kooperation mit dem Hersteller eines untersuchten
Produkts oder durch eine sonstige wirtschaftliche Abhängigkeit vom
genannten vor.

Mindestanforderung: Wurde die Frage mit Nein beantwortet (es besteht
ein Interessenskonflikt), so erläutern Sie den Konflikt und stellen Sie
dar, wie Sie ihn auflösen wollen. Das Angebot kann in diesem Fall nur
berücksichtigt werden, wenn der beschriebene Lösungsansatz vom BSI als
ausreichend beurteilt wird.

Führen Sie im Angebot lediglich den Titel des Kriteriums sowie Ihre
Antwort auf. Verzichten Sie auf die wörtliche oder sinngemäße Zitierung
des Kriteriums.

II. Referenzen zu industriellen Netzwerkanalysen

Legen Sie geeignete Referenzen der beteiligten Unternehmen vor.
Referenzen sind geeignet, wenn die der Referenz zu Grunde liegenden
Projekte hinsichtlich der fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit
im Wesentlichen ähnliche Anforderungen an die Unternehmen gestellt
haben wie die ausgeschriebene Leistung. Dies ist bei der vorliegenden
Ausschreibung insbesondere gegeben, bei Erfahrungen mit der
Untersuchung von Netzwerkmitschnitten hinsichtlich der Identifikation
und Charakterisierung von Geräten im industriellen Umfeld.

Im Wege der Referenzen ist daher nachzuweisen, dass die beteiligten
Unternehmen bereits Erfahrungen in den folgenden Erfahrungsbereichen
gesammelt haben:

1. Netzwerkanalyse von industriellen Datenverkehr

2. Erfahrungen mit Assetmanagementsoftware

Gehen Sie bei der Erstellung des Referenznachweises auf die folgenden
Punkte ein:

Auftraggeber inkl. Fachbereich

(detaillierte) Darstellung des Auftragsgegenstands / der Tätigkeit

Umfang / Betroffener Erfahrungsbereich

Dauer

Auftragsvolumen

Die Darstellung sollte eine DIN A4-Seite pro Referenzprojekt nicht
überschreiten.

Es werden keine Referenzschreiben früherer Auftraggeber benötigt.

Mindestanforderungen: Insgesamt sind mindestens drei geeignete
Referenzen vorzulegen. Alle Erfahrungsbereiche müssen durch geeigneten
Referenzen belegt werden, wobei eine Referenz zur Abdeckung mehrerer
Bereiche herangezogen werden darf.

III. Referenzen zu künstlichen Intelligenz

Legen Sie geeignete Referenzen der beteiligten Unternehmen vor.
Referenzen sind geeignet, wenn die der Referenz zu Grunde liegenden
Projekte hinsichtlich der fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit
im Wesentlichen ähnliche Anforderungen an die Unternehmen gestellt
haben wie die ausgeschriebene Leistung. Dies ist bei der vorliegenden
Ausschreibung insbesondere gegeben, bei Erfahrungen mit KI-Lösungen zur
Analyse von Netzwerkdaten.

Gehen Sie bei der Erstellung des Referenznachweises auf die folgenden
Punkte ein:

Auftraggeber inkl. Fachbereich

(detaillierte) Darstellung des Auftragsgegenstands / der Tätigkeit

Umfang / Betroffener Erfahrungsbereich

Dauer

Auftragsvolumen

Die Darstellung sollte eine DIN A4-Seite pro Referenzprojekt nicht
überschreiten.

Es werden keine Referenzschreiben früherer Auftraggeber benötigt.

Mindestanforderungen: Insgesamt sind mindestens drei geeignete
Referenzen vorzulegen. Alle Erfahrungsbereiche müssen durch geeigneten
Referenzen belegt werden, wobei eine Referenz zur Abdeckung mehrerer
Eignungskriterien herangezogen werden darf.

IV. Referenzen zu Softwareentwicklung

Aus den Ausführungen müssen sich Rückschlüsse auf die
Leistungsfähigkeit des Bieters / der Bietergemeinschaft (ggf. unter
Einbeziehung eines Unterauftragnehmers (Eignungsleihe)) bei Projekten
mit oben genanntem Schwerpunkt ziehen lassen. Die Darstellung sollte
zwei DIN A4-Seite pro Referenzprojekt nicht überschreiten.

Gehen Sie bei der Erstellung des Referenznachweises auf die folgenden
Punkte ein:

Gewährleistung der Codequalität

Darstellung des Auftragsgegenstands / der Tätigkeit

Verwendung von Programmen zur Softwareentwicklung und Softwarekontrolle

Verwendete Programmiersprachen

Dauer

Es werden keine Referenzschreiben früherer Auftraggeber benötigt.

Mindestanforderung: Benennung und Beschreibung von mindestens zwei
geeigneten Referenzen.

Referenzen sind geeignet, wenn die der Referenz zu Grunde liegenden
Projekte hinsichtlich der fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit
im Wesentlichen ähnliche Anforderungen an die Unternehmen gestellt
haben wie die ausgeschriebene Leistung.

V. Qualitätsmanagement

Bitte stellen Sie das Qualitätsmanagement Ihres Unternehmens dar.
Machen Sie bitte auch Angaben zu Zertifizierungen, die Ihr Unternehmen
erworben hat.

Mindestanforderung: Es ist ein Qualitätsmanagement etabliert und
dokumentiert und kann nachgewiesen werden.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Ausführungsbedingungen gemäß Auftragsunterlagen
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/11/2021
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 09/11/2021
Ortszeit: 14:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: [10]info@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228-94990
Fax: +49 228-9499400
Internet-Adresse: [11]http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Unternehmen haben Anspruch darauf, dass das BSI die Bestimmungen über
das Vergabeverfahren einhält, vgl. § 97 Abs. 6 Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Rechte aus § 97 Abs. 6 GWB sowie
sonstige Ansprüche gegen das BSI, die auf die Vornahme oder das
Unterlassen einer Handlung in einem Vergabeverfahren gerichtet sind,
können nur vor den

Vergabekammern und dem Beschwerdegericht geltend gemacht werden, § 156
Abs. 2 GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein, § 160 Abs. 1 GWB.

Es wird darüber belehrt, dass ein solcher Nachprüfungsantrag gemäß §
160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem BSI nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt
unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem BSI gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem BSI gerügt
werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des BSI, einer
Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Die o.g. vier Unzulässigkeitsgründe gelten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 2
GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt
unberührt.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/10/2021

References

6. mailto:vergabestelle@bsi.bund.de?subject=TED
7. https://www.bsi.bund.de/
8. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=418003
9. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=418003
10. mailto:info@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
11. http://www.bundeskartellamt.de/

 
 
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