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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Neubiberg - Ausrüstung für Luft- oder Raumfahrzeuge, Bodengeräte für die Flugausbildung, Simulatoren und zugehörige Teil e
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021101209100863614 / 515905-2021
Veröffentlicht :
12.10.2021
Angebotsabgabe bis :
11.11.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
34740000 - Ausrüstung für Luft- oder Raumfahrzeuge, Bodengeräte für die Flugausbildung, Simulatoren und zugehörige Teile
34700000 - Luft- und Raumfahrzeuge
34730000 - Teile für Luftfahrzeuge, Raumfahrzeuge und Hubschrauber
34731000 - Teile für Luftfahrzeuge
34741000 - Ausrüstungen für Luftfahrzeuge
34997000 - Steuer- und Überwachungs-, Sicherheits- oder Signaleinrichtungen für Flughäfen
38000000 - Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)
DE-Neubiberg: Ausrüstung für Luft- oder Raumfahrzeuge, Bodengeräte für die Flugausbildung, Simulatoren und zugehörige Teil
e

2021/S 198/2021 515905

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Universität der Bundeswehr München
Postanschrift: Werner-Heisenberg-Weg 39
Ort: Neubiberg
NUTS-Code: DE21H München, Landkreis
Postleitzahl: 85579
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): ZV I.3
E-Mail: [6]unibwmuenchenzvi.3@bundeswehr.org
Telefon: +49 8960043243
Fax: +49 8960044013
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]http://www.evergabe-online.de/
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=418395
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Lehre und Forschung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Optische Bodenkontrollstation zur Anbindung eines LEO Satelliten über
einen Laserlink
Referenznummer der Bekanntmachung: M/HSB1/LT636/DTEC_HW
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
34740000 Ausrüstung für Luft- oder Raumfahrzeuge, Bodengeräte für die
Flugausbildung, Simulatoren und zugehörige Teile
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die UniBw M errichtet im Rahmen des Forschungsprojekts "Seamless Radio
Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) drei komplexe und
aufeinander abgestimmte Laborumgebungen für die Forschung an
zukunftsweisenden Kommunikationsnetzen und -technologien zwischen
Weltraum und Erde. Mit SeRANIS beabsichtigt die UniBw M, den
militärischen Nutzen und die technologische Reife von
Schlüsseltechnologien der Digitaliisierung zu untersuchen und zu
demonstrieren. Bestandteil dieses Projekts ist der Bau eines
Experimentalsatelliten. Der Experimentalsatellit wird als Plattform für
Experimente in der Kommunikation, Navigation, Erdbeobachtung,
Messtechnik, Satellitenbetrieb und Materialwirtschaft dienen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist eine optische Bodenstation für das
Projekt SeRANIS, Labor 1, die in der Lage ist, den zu realisierenden
LEO Satelliten über einen Laserlink anzubinden.

Die Teleskopstation soll ein typisches robotisches Astronomieteleskop
oder eine Laserentfernungsmessanlage zu Satelliten enthalten. Die Optik
muss so ausgelegt sein, dass Licht im nahen Infrarot (NIR) Bereich
(1000 nm - 1700 nm) für die Pupille optimal abgedeckt wird. Zur
Ausrichtung sollte eine Laser-Bake angebracht werden können (die
Laser-Bake selbst ist nicht Gegenstand dieser Anfrage).

Um die Teleskopstation vor Wind und Wetter zu schützen, soll ein
Schutzbau (Astrokuppel) vorhanden sein. Das Teleskop soll 2 m über dem
Boden angebracht werden, um Bodenturbulenzen weitgehend abzuschwächen.
Daher gehen wir davon aus, dass die Halterung an einer erhöhten Stelle
befestigt wird (z.B. ein Pfeiler aus Stahl). Das Teleskop dient zudem
als Träger für ein Terminal Assembly, einem optischen
Freiraum-Kommunikationsgerät (geschätzte Abmessung in mm: ca. 400 x 400
x 500; geschätztes Gewicht: unter 10 kg). Des Weiteren soll es einige
Anbauten enthalten (Netzwerkschalter, Steckdosenleiste,
Mikrocontroller; geschätztes Gewicht: unter 10 kg). Die genauen Maße
und der jeweilige Gravitationsschwerpunkt des Terminal Assembly
unterliegen Änderungen. Wir erwarten eine Länge von 250 - 490 mm und
einen Gravitationsschwerpunkt zwischen 100 - 350 mm hinter seinem
Befestigungspunkt an der Halterung. Der Auftragnehmer muss
sicherstellen, dass das OGS kein übermäßiges Schadensrisiko darstellt
(einschließlich Sachschäden benachbarter Anlagen) und keine Gefahren
für Körper und Gesundheit von Personen des Betriebs oder im Ruhezustand
ausgehen. Insbesondere sind geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der
Sicherheit des mit der Anlage betrauten Personals zu treffen
(Arbeitsschutz).

Der obsiegende Bieter muss die Bodenkontrollstation innerhalb von 12
Monaten nach Zuschlagserteilung an die UniBw M liefern. Der obsiegende
Bieter muss eine Garantie für die Funktionsfähigkeit und Beschaffenheit
der Bodenkontrollstation für eine Dauer von mindestens 12 bis maximal
36 Monaten ab Abnahme übernehmen.

Mehrfachangeobte, als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer
Bietergemeinschaften, sind nicht zulässig. Die Angaben zur
Zusammensetzung der Bietergemeinschaften sind grundsätzlich bindend.
Ein

Austausch einzelner Mitglieder der Bietergemeinschaft vor
Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.

Der Angebotspreis darf maximal 1.500.000,00 (Netto) betragen. Die
UniBw M behält sich vor, Angebote, die den Kostenrahmen überschreiten
vom Verfahren auszuschließen, sowie das Verfahren teilweise oder
insgesamt aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des
Kostenrahmens eingehen.

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
34700000 Luft- und Raumfahrzeuge
34730000 Teile für Luftfahrzeuge, Raumfahrzeuge und Hubschrauber
34731000 Teile für Luftfahrzeuge
34741000 Ausrüstungen für Luftfahrzeuge
34997000 Steuer- und Überwachungs-, Sicherheits- oder
Signaleinrichtungen für Flughäfen
38000000 Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer
Gläser)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE21H München, Landkreis
Hauptort der Ausführung:

Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die UniBw M errichtet im Rahmen des Forschungsprojekts "Seamless Radio
Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) drei komplexe und
aufeinander abgestimmte Laborumgebungen für die Forschung an
zukunftsweisenden Kommunikationsnetzen und -technologien zwischen
Weltraum und Erde. Mit SeRANIS beabsichtigt die UniBw M, den
militärischen Nutzen und die technologische Reife von
Schlüsseltechnologien der Digitaliisierung zu untersuchen und zu
demonstrieren. Bestandteil dieses Projekts ist der Bau eines
Experimentalsatelliten. Der Experimentalsatellit wird als Plattform für
Experimente in der Kommunikation, Navigation, Erdbeobachtung,
Messtechnik, Satellitenbetrieb und Materialwirtschaft dienen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist eine optische Bodenstation für das
Projekt SeRANIS, Labor 1, die in der Lage ist, den zu realisierenden
LEO Satelliten über einen Laserlink anzubinden.

Die Teleskopstation soll ein typisches robotisches Astronomieteleskop
oder eine Laserentfernungsmessanlage zu Satelliten enthalten. Die Optik
muss so ausgelegt sein, dass Licht im nahen Infrarot (NIR) Bereich
(1000 nm - 1700 nm) für die Pupille optimal abgedeckt wird. Zur
Ausrichtung sollte eine Laser-Bake angebracht werden können (die
Laser-Bake selbst ist nicht Gegenstand dieser Anfrage).

Um die Teleskopstation vor Wind und Wetter zu schützen, soll ein
Schutzbau (Astrokuppel) vorhanden sein. Das Teleskop soll 2 m über dem
Boden angebracht werden, um Bodenturbulenzen weitgehend abzuschwächen.
Daher gehen wir davon aus, dass die Halterung an einer erhöhten Stelle
befestigt wird (z.B. ein Pfeiler aus Stahl). Das Teleskop dient zudem
als Träger für ein Terminal Assembly, einem optischen
Freiraum-Kommunikationsgerät (geschätzte Abmessung in mm: ca. 400 x 400
x 500; geschätztes Gewicht: unter 10 kg). Des Weiteren soll es einige
Anbauten enthalten (Netzwerkschalter, Steckdosenleiste,
Mikrocontroller; geschätztes Gewicht: unter 10 kg). Die genauen Maße
und der jeweilige Gravitationsschwerpunkt des Terminal Assembly
unterliegen Änderungen. Wir erwarten eine Länge von 250 - 490 mm und
einen Gravitationsschwerpunkt zwischen 100 - 350 mm hinter seinem
Befestigungspunkt an der Halterung. Der Auftragnehmer muss
sicherstellen, dass das OGS kein übermäßiges Schadensrisiko darstellt
(einschließlich Sachschäden benachbarter Anlagen) und keine Gefahren
für Körper und Gesundheit von Personen des Betriebs oder im Ruhezustand
ausgehen. Insbesondere sind geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der
Sicherheit des mit der Anlage betrauten Personals zu treffen
(Arbeitsschutz).

Der obsiegende Bieter muss die Bodenkontrollstation innerhalb von 12
Monaten nach Zuschlagserteilung an die UniBw M liefern. Der obsiegende
Bieter muss eine Garantie für die Funktionsfähigkeit und Beschaffenheit
der Bodenkontrollstation für eine Dauer von mindestens 12 bis maximal
36 Monaten ab Abnahme übernehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/12/2021
Ende: 30/11/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen
vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied):

a) Formlose, unterschriebene Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass:

- keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw.
erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne von § 125 GWB
durchgeführt worden sind,

- der Bieter in das einschlägige Berufsregister oder ein vergleichbares
Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist
sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n)
und seine Berufsgenossenschaft rückstandlos Beiträge entrichtet hat.

b) Bietergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus
der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt (z.B.
durch Angabe der Gründe, die zur Bildung der Bietergemeinschaft geführt
haben) und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen
getroffen wurden. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften
ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem
Vertreter zulässig. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern
unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung
vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft
namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das
Vergabeverfahren sowie Abschluss und Durchführung des Vertrages zu
bezeichnen. Bei der Eignungsprüfung wird die Bietergemeinschaft als
Ganzes beurteilt. Bietergemeinschaften müssen eine(n) einzige(n)
Ansprechpartner(in) benennen.

c) Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs.
2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen
vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied):

a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte
belegt, sowie die Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit
Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar
sind (Konzeption und Lieferung von optischen Bodenkontrollstationen für
Satelliten).

b) Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs.
2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen
vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied):

a) Formlose, unterschriebene Eigenerklärungen, dass die von dem Bieter
entwickelten und gelieferten Optischen Bodenkontrollstationen mit RoHs
und REACH übereinstimmen.

b) Formlose, unterschriebene Eigenerklärung, dass die von dem Bieter
entwickelten und gelieferten Optischen Bodenkonktrollstationen keine
Teile beinhalten, die den Regelungen des internationalen Waffenhandels
(ITAR) unterfallen.

c) Liste der vom Bewerber in den letzten drei Jahren erbrachten
Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
(Lieferung von optischen Bodenkontrollstationen zur Anbindung von
Satelliten über Laserlink mit einem Auftragsvolumen von mehr als 1 Mio.
EUR (netto)), unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des
Auftraggebers, der Leistungsart und Leistungszeiträume, der Referenzen
mit Ansprechpartnern inkl. Tel.-Nr

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Aus den eingereichten Referenzen muss sich ergeben, dass der Bieter in
den letzten drei Jahren mindestens zwei vergleichbaren optische
Bodenkontrollstationen geliefert hat.

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/11/2021
Ortszeit: 13:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 11/01/2022
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/11/2021
Ortszeit: 13:01
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Mehrfachangeobte, als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer
Bietergemeinschaften, sind nicht zulässig. Die Angaben zur
Zusammensetzung der Bietergemeinschaften sind grundsätzlich bindend.
Ein

Austausch einzelner Mitglieder der Bietergemeinschaft vor
Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.

2. Der Angebotspreis darf maximal 1.500.000,00 (Netto) betragen. Die
UniBw M behält sich vor, Angebote, die den Kostenrahmen überschreiten
vom Verfahren auszuschließen, sowie das Verfahren teilweise oder
insgesamt aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des
Kostenrahmens eingehen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: [9]vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
Internet-Adresse:
[10]https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabek
ammern.html
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den
Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die
§§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der
Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach §
160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt
hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB
spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bei dem Auftraggeber zu
rügen.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/10/2021

References

6. mailto:unibwmuenchenzvi.3@bundeswehr.org?subject=TED
7. http://www.evergabe-online.de/
8. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=418395
9. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
10. https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html

 
 
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