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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Viersen - Datenbank- und -Betriebssoftwarepaket
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021101309152267126 / 519196-2021
Veröffentlicht :
13.10.2021
Dokumententyp : Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Produkt-Codes :
48600000 - Datenbank- und -Betriebssoftwarepaket
72263000 - Software-Implementierung
72267000 - Software-Wartung und -Reparatur
DE-Viersen: Datenbank- und -Betriebssoftwarepaket

2021/S 199/2021 519196

Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Niersverband Viersen
Postanschrift: http://www.niersverband.de
Ort: Viersen
NUTS-Code: DEA1E Viersen
Postleitzahl: 41747
Land: Deutschland
E-Mail: [7]vergabeaw@niersverband.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [8]http://www.niersverband.de

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Lieferung und Implementierung von Anlagenkennzeichnungssoftware
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
48600000 Datenbank- und -Betriebssoftwarepaket
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
48600000 Datenbank- und -Betriebssoftwarepaket
72263000 Software-Implementierung
72267000 Software-Wartung und -Reparatur
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA1E Viersen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des
Vertrags:

Lieferung, Implementierung und einjährige Wartung einer Software zur
Vergabe und Verwaltung von Anlagenkennzeichnungen und Erstellung von
Fließbildern.
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Laufzeit in Tagen: 100
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [9]2020/S 213-521411

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 1
Bezeichnung des Auftrags:

Lieferung und Implementierung von Anlagenkennzeichnungssoftware
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die
Konzessionsvergabe:
12/10/2020
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus
Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: Siemens Industry Software GmbH
Ort: Essen
NUTS-Code: DEA13 Essen, Kreisfreie Stadt
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt
des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)
Gesamtwert der Beschaffung: 355 262.10 EUR

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper
Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Ort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB),

Teil 4, Anwendung. Auszug:

Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein
(§ 160 Abs. 1

GWB).

Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor

Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht

innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der
Frist nach

§ 134 Abs. 2 bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar

sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur

Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar

sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur

Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge

nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB gilt Satz 1 nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der

Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S.
2 bleibt

unberührt.

Der Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information
nach § 134 Abs. 1

GWB an die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen
oder an die

Bewerber, denen keine Informationen über die Ablehnung ihrer Bewerbung
zur Verfügung

gestellt wurde, geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 GWB). Wird die
Information per Fax

oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn
Kalendertage (§ 134

Abs. 2 S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
Information durch den

Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und
Bewerber kommt es

nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).

Gemäß § 135 Abs. 1 GWB ist ein Vertrag von Anfang an unwirksam, wenn
der Auftraggeber

1. gegen § 134 verstoßen hat oder

2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im
Amtsblatt der

Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes
gestattet ist

und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden
ist.

Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie
im

Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der
Information der

betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber
über den Abschluss

des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss
geltend gemacht

worden ist (§ 135 Abs. 2 S. 1 GWB). Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt

der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur
Geltendmachung der

Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
der

Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 S. 2
GWB).
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/10/2021

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
48600000 Datenbank- und -Betriebssoftwarepaket
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
72263000 Software-Implementierung
72267000 Software-Wartung und -Reparatur
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA1E Viersen
VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

Lieferung und Implementierung einer Software zur Vergabe und Verwaltung
von Anlagenkennzeichnungen.
VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Laufzeit in Tagen: 150
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 67 500.00 EUR
VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: Siemens Industry Software GmbH
Ort: Essen
NUTS-Code: DEA13 Essen, Kreisfreie Stadt
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer
Vertragsänderungen):

Änderungsbedarf aufgrund der Weiterentwicklung des
Kennzeichnungssystems
VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit der Änderung aufgrund von Umständen, die ein öffentlicher
Auftraggeber/Auftraggeber bei aller Umsicht nicht vorhersehen konnte
(Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72
Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1
Buchstabe c der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der Umstände, durch die die Änderung erforderlich wurde,
und Erklärung der unvorhersehbaren Art dieser Umstände:

Während der Implementierungsphase wurde festgestellt, dass einige
spezielle Anforderungen an die Software nötig sind.
VII.2.3)Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter
Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und
Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der
durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 355 262.10 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 422 762.10 EUR

References

7. mailto:vergabeaw@niersverband.de?subject=TED
8. http://www.niersverband.de/
9. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:521411-2020:TEXT:DE:HTML

 
 
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