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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Alsfeld - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2022112109122818720 / 643997-2022
Veröffentlicht :
21.11.2022
Angebotsabgabe bis :
22.12.2022
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
71221000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
71222000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71223000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei raumbildenden Ausbauten
DE-Alsfeld: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

2022/S 224/2022 643997

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Kreiskrankenhaus des Vogelsbergkreises in
Alsfeld GmbH
Postanschrift: Schwabenröder Straße
Ort: Alsfeld
NUTS-Code: DE725 Vogelsbergkreis
Postleitzahl: 36304
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): ENDERA Managemntberatung GmbH (s. Abschnitt I.3)
E-Mail: [6]vergabestellle@endera-gruppe.de
Telefon: +49 224112739741
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://www.kkh-alsfeld.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1be13b-eu
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: ENDERA Managementberatung GmbH
Postanschrift: Wilhelmstraße 26
Ort: Siegburg
NUTS-Code: DEA2C Rhein-Sieg-Kreis
Postleitzahl: 53721
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): MB-Bau "KKA-Neubau"
E-Mail: [9]vergabestell@endera-gruppe.de
Telefon: +49 224112739741
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse:
[10]https://endera-gruppe.de/krankenhausberatung/unternehmen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[11]https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1be13b-eu
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Kreiskrankenhaus des Vogelsbergkreises in Alsfeld GmbH
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

GP-Leistungen zum Neubau des Kreiskrankenhaus Alsfeld
Referenznummer der Bekanntmachung: KKA-NB_GP
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Auftragsgegenstand sind Generalplanerleistungen für den Neubau des
Kreiskrankenhauses Alsfeld - nebst zugehöriger Frei-/Verkehrsflächen
am Standort des Kreiskrankenhauses Alsfeld. Die Beauftragung erfolgt
stufenweise/optional. Die Planungsdisziplinen umfassen die
Objektpla-nung der Gebäude und Innenräume sowie der Freianlagen, die
Fachpla-nungen zum Tragwerk und zur Technischen Gebäudeausrüstung, die
Be-ratungs-/Sachverständigenleistungen zu Bauphysik, Brandschutz sowie
zur Sicherheits- und Gesundheitskoordination. Die Zuschlagserteilung
steht unter dem Vorbehalt der Entscheidung der Ausloberin sowie
weiterer Entscheidungsgremien.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71223000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei raumbildenden
Ausbauten
71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE725 Vogelsbergkreis
Hauptort der Ausführung:

Alsfeld
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

1977 wurde das Kreiskrankenhaus des Vogelbergkreises in Alsfeld, als
einer von drei baugleichen Krankenhausneubauten, am Ortsrand von
Alsfeld er-richtet. Das in die Jahre gekommene Gebäude ist in
wesentlichen Teilen sanierungsbedürftig und entspricht zum Teil nicht
mehr dem heutigen Standard. Daher soll für den medizinischen
Versorgungsbereich ein Neu-bau auf dem Gelände des heutigen
Kreiskrankenhauses entstehen, mit wel-chem das Kreiskrankenhaus Alsfeld
auf die zukünftigen Herausforderungen in der medizinischen Versorgung
vorbereitet ist. Daher beabsichtigt die Auftraggeberin den Ersatzneubau
des KK Alsfeld, nebst zugehöriger Frei-/Verkehrsflächen mit folgenden
Rahmenbedingungen:

- Neubau der somatischen Klinik mit insg. 7.614 m² Nutzfläche mit den
wesentlichen Funktionenbereichen:

» Zentrale Notaufnahme,

» Ambulanz- und Diagnostikzentrum, inkl. Schnittbildzentrum,

» Zentral-OP mit 3 OP-Sälen,

» Pflegestationen mit insg. 152 Betten (davon 8 IMC-/ICU-Betten)

- Abbruchmaßnahmen des heutigen Parkplatzes des KKA zur
Bau-feldfreimachung (nur bei Auswahl von Baufeld 2)

- Herrichten der Außenanlagen (inkl. der Verkehrswege und Vorrichtungen
für den ruhenden Verkehr)

- Investitionsvolumen von rund 97 Mio. brutto (für KG 200-700) Stand
3. Quartal 2022

- Kontinuierliche Gewährleistung eines laufenden Krankenhausbetriebes,
inkl. des vorhandenen Hubschrauber-Landeplatzes

- Realisierung anteilig in losweiser Vergabe und anteilig in
teilfunk-tionaler Vergabe an einen Generalunternehmer vorgesehen
(GU-Bauleistungen inkl. Teile der Ausführungsplanung)

- Vertragsschluss an den Generalplaner voraussichtlich 05/2023, sodann
11-monatige Planungszeit bis zur Einreichung Genehmigungsplanung und
30-monatige Baurealisierung inkl. Inbetriebnahme

Die Auftraggeberin sucht einen Generalplaner als zentralen
Ansprechpartner auf der Planungsseite. Dieser soll sich für die
Koordination und Verzahnung aller Gewerke verantwortlich zeichnen, um
aufseiten des Bauherrn zu einer deutlichen Minimierung des
Koordinations- und Betreuungsaufwands zu führen. Der Generalplaner hat
die Gewähr dafür zu leisten, dass das Vorhaben innerhalb des von der
Auftraggeberinvorgegebenen Zeit- und Kostenrahmens und in Erfüllung
ihrer qualitativen Anforderungen geplant, durchgeführt und
abgeschlossen wird. Gegenstand der zu vergebenden Planungsaufgabe sind
die nachfolgend genanntenGeneralplanerleistungen, wobei die
Bauleistungen losweise und/oder teilfunktional für eine GU-Vergabe
ausschreiben sind - die Minderungen von HOAI-Teilleistungen zu den LPH
5-8 sind über einen, den Verfahrensunterlagen anliegenden
GP-Leistungskatalog definiert. In allen nachfolgend genannten Bereichen
werden zunächst lediglich die LPH 1-4 beauftragt. Die stufenweise
Beauftragung ab LPH 5 bleibt jeweils ggf. lediglich für einzelne
Teilbereiche vorbehalten, auf diese besteht jedoch kein Anspruch:

- Gebäude und Innenräume im Sinne von HOAI Teil 3, Abschnitt 1 in
Verbindung mit Anlage 10 (zu §34 Absatz 4, §35 Absatz 7) hier LPH 1-9

- Frei-/Verkehrsanlagen im Sinne von HOAI Teil 3, Abschnitt 2 in
Verbindung mit Anlage 11 (zu §39 Absatz 4, §40 Absatz 5) hier LPH 1-9

- Tragwerksplanung: im Sinne von HOAI Teil 4, Abschnitt 1 in
Ver-bindung mit Anlage 14 (zu §51 Absatz 5, §52 Absatz 2) hier: LPH
1-6

- Technische Gebäudeausrüstung im Sinne von HOAI Teil 4, Ab-schnitt 2
in Verbindung mit Anlage 15 (zu §55 Absatz 3, §56 Ab-satz 3) hier:
LPH 1-9 für die Anlagengruppen 1-8

- Technische Gebäudeausrüstung im Sinne von HOAI Teil 4, Ab-schnitt 2
in Verbindung mit Anlage 15 (zu § 55 Absatz 3, § 56 Ab-satz 3) hier:
LPH 1-3 und 5-8 für die Anlagengruppe 7 - Nutzungsspezifische Anlagen
Medizin- und Labortechnik

- Beratungs-/Sachverständigenleistungen zu Brandschutz (i.S.v. AHO-Heft
Nr. 17), zu Sicherheits- und Gesundheitskoordination (i.S.v. AHO-Heft
Nr. 15)

- sowie zugehörige besonderer Leistungen als interaktive GP-Leistung
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 16/06/2023
Ende: 31/12/2028
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 2
Höchstzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen mit nachfolgender
Gewichtung der Hauptkriterien diedetaillierten Auswahlkriterien
(Unterkriterien der Hauptkriterien und deren Gewichtung) sind der
Auswahlmatrix(>> KKA-NB_03) der bekannt gemachten Vergabeunterlagen zu
entnehmen:

Referenzen zur Objektplanung Gebäude: 40 %,

Referenzen zur Objektplanung Freianlagen: 10 %,

Referenzen zur Fachplanung TGA-HKLS/-ELT: 30 %,

Referenzen zur Fachplanung TGA-Medizintechnik: 15 %,

Referenzen zur Fachplanung Tragwerk: 5 %.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Aktueller (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter
als 6 Monate) Nachweis über eine gültige Eintragung in ein
Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweili-gen
Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers
Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. (Mindestbedingung)

2) Eigenerklärung nach §123 und §124 GWB, dass keine Ausschluss-gründe
vorliegen (Mindestbedignung)

3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §21 des AEntG, §98c
des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzArbG vorliegen.

4) Eigenerklärung, ob und auf welche Art das Unternehmen
wirt-schaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist.

5) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von
allen Mitgliedern rechtsverbindliche,unterzeichnete Erklärung
abzugeben, in der:

die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,

alle Mitglieder aufgeführt sind,

ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im
Vergabeverfahren und darüberhinausuneingeschränkt für jedes Mitglied
bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist,

die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.

Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und im Auftragsfall
der Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen,
d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als
Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder als gleichzeitiges Mitglied
von mehreren Bewerbergemeinschaften, sind unzulässig. Die
Auftraggeberin wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung,
wenn dieselben Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw.
Bewerbergemeinschaften eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei
ist es jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die
Ange-botskalkulation der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften
bzw. Bieter/Bietergemeinschaften hat. Dies ist im Rahmen des
Teilnahmeantrages mittels Eigenerklärung des jeweiligen
Nachunternehmers gegenüber der Auftraggeberin zu versichern. Im Falle
einer unzulässi-gen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des
Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften
ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen
rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers.

6) Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber und jedem Mitglied
einer Bewerbergemeinschaft geforderte Eigenerklärungen sowie geforderte
Nachweise durch rechtsverbindliche Unterzeichnung abgegeben. Bedient
sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers
(z.B. im Rahmen einer Eignungsleihe, vgl. oben) und beruft er/sie sich
auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle
Leistungsfähigkeit, so hat er die nachgenannten Nachweise und
Erklärungen in entsprechen-der Weise auch von dem Nachunternehmer
vorzulegen. Wenn für die ge-forderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer
angegeben ist oder die Gültigkeit sich aus dem Dokument nicht selbst
ergibt (z.B. Zeugnisse), dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins
für den Eingang des Teilnahmeantrages/Bewerbungsbogens nicht älter als
12 Monate sein. Sofern sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft
zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter / Nachunternehmen /
konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens
auf Verlangen der Auftraggeberin nachweisen, dass ihm/ihr die
Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in
tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden
(Verpflichtungserklärung).

7) Die Ausloberin behält sich gleichwohl im Rahmen des
vergaberechtlich Zulässigen ausdrücklich vor, fehlerhafte,
unvollständige und fehlende Unterlagen mit einer Nachfrist von 6
Kalendertagen nachzufordern bzw. korrigieren oder vervollständigen zu
lassen sowie die Bestätigung der ge-machten Angaben durch weitergehende
Nachweise zu verlangen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Angabe der jährlichen Gesamtumsätze der letzten drei
abge-schlossenen Geschäftsjahre;

2) Angabe des jährlichen Teilumsatzes mit vergleichbaren Leistun-gen
der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bei der Planung von
Krankenhaus/Gesundheitseinrichtungen;

3) Angabe des prozentualen Anteils interdisziplinärer
Generalpla-nungsleistungen vom o.g. Teilumsatz im Bereich
Kranken-haus/Gesundheitseinrichtung (bei Bewerbergemeinschaften ge-nügt
die Angabe für das Mitglied, das die Koordinierung der Mit-glieder und
die interdisziplinäre Generalplanung im eigentlichen Sinne übernehmen
soll)

4) Eigenerklärung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
wie folgt besteht, oder Bestätigungdes Abschlusses für den Fall des
Zuschlags (Mindestbedingung): Berufs-/
Betriebshaftpflichtversicherung,unterteilt nach Personen- und
Sach-/Vermögensschäden, bei einem in der EU zugelassenen Versicherer
für alle abgefragten Dienst-/Beratungsleistungen. Es sind mindestens 2
Schadensfälle je Jahr abzudecken. Die Deckungssumme je Schadensfall
muss mindestens für Personenschäden 3 000 000 EUR und für
Sach-/Vermögensschäden 5 000 000 EUR betragen. Mit dem Teilnahmeantrag
kann auch eine Bestätigung vorgelegtwerden, dass im Auftragsfall eine
vorhandene Versicherung mit entsprechend lautender Deckungssumme fürden
Projektfall aufgestockt oder im Fall des Fehlens neu abgeschlossen
wird.

Die Ausloberin behält sich gleichwohl im Rahmen des vergaberechtlich
Zulässigen ausdrücklich vor, fehlerhafte, unvollständige und fehlende
Unterlagen mit einer Nachfrist von 6 Kalendertagen nachzufordern bzw.
korrigieren oder vervollständigen zu lassen sowie die Bestätigung der
gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Bedient
sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers
(z.B. im Rahmen einer Eignungsleihe, vgl. oben) und beruft er/sie sich
auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle
Leistungsfähigkeit, so hat er die nachgenannten Nachweise und
Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer
vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer
angegeben ist oder die Gültigkeit sich aus dem Dokument nicht selbst
ergibt (z.B. Zeugnisse), dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins
für den Eingang des Teilnahmeantrages/Bewerbungsbogens nicht älter als
12 Monate sein.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Eigenerklärung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung wie
in Ziffer III.1.2), Nr. 4 benannt bestehtoder Bestätigung des
Abschlusses für den Fall des Zuschlags.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Angabe der Anzahl der Führungskräfte sowie der ständigen
Mit-arbeiter (Durchschnittswerte der vergangenen drei abgeschlossenen
Geschäftsjahre);

2) Angaben des Verhältnisses von freien zu festen Mitarbeitern sowie
prozentualer Anteil der Fachingenieure (Durchschnittswerte der
vergangenen drei Jahre)

3) Vorlage eines Organigramms des Bewerbers, aus dem die
Organisations-/Bürostruktur des Unternehmens einschl. der technischen
Leitung ersichtlich ist: Darstellung der Bewerberstruktur zur
Erfül-lung des interdisziplinären Generalplaner-Leistungsumfangs als
organisatorisches Konzept;

4) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der
Qualität (hier: Qualitätsmanagementsystem im Unternehmen z.B. als
Nachweis zur ISO-Zertifizierung);

5) Angabe des Auftragsanteils, für den die Vergabe von
Nachunter-nehmeraufträgen beabsichtigt ist, einschließlich Benennung
der Leistungsbilder sowie der jeweiligen Nachunternehmer soweit dies
dem Bewerber bereits möglich ist;

6) Darlegung des organisatorischen Konzepts zur Koordination evtl.
beauftragter Nachunternehmer, speziell für das interdisziplinäre
Generalplanungsteam: Organisatorisches Konzept zur Koordination der
Mitarbeiter des Bewerbers, ggf. auch der Mitglieder der
Bietergemeinschaft sowie der Nachunternehmer. In diesem Zusammenhang
ist auch die Aufgabenteilung der beteiligten Mitglieder der
Bietergemeinschaft oder der Nachunternehmer aufzuzeigen, d. h. die
Zuordnung der ausgeschriebenen GP-Leistungsbereiche zu den beteiligten
Unternehmen;

7) Referenzangaben über die in den vergangenen zehn Jahren erbrachten
vergleichbaren Leistungen im Bereich Generalplanung, Krankenhausplanung
sowie Generalplanung i. V. m. einer gewerke-/losweisen
-Ausschreibung(Leistungserbringung im Zeitraum 1.1.20012 bis
Eingabefrist Teilnahmeantrag): Mit den Abfragenim Bewerbungsbogen
sollen die jeweilige Projektbezeichnung, die Art der Baumaßnahmen,
dasInvestitionsvolumen, die Leistungszeit, die bearbeiteten
Leistungsphasen sowie sonstige Projektparameterangegeben werden. Ferner
ist ein Ansprechpartner seitens des Auftraggebers zu benennen. Das
anzugebendeInvestitionsvolumen sind nur solche Baukosten, die vom
Auftragsumfang des Bewerbers erfasst sind (so z. B.wenn sich der
Auftrag des Bewerbers nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezieht).

Die Ausloberin behält sich gleichwohl im Rahmen des vergaberechtlich
Zulässigen ausdrücklich vor, fehlerhafte, unvollständige und fehlende
Unterlagen mit einer Nachfrist von 6 Kalendertagen nachzufordern bzw.
korrigieren oder vervollständigen zu lassen sowie die Bestätigung der
gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Bedient
sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers
(z.B. im Rahmen einer Eignungsleihe, vgl. oben) und beruft er/sie sich
auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle
Leistungsfähigkeit, so hat er die nachgenannten Nachweise und
Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer
vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer
angegeben ist oder die Gültigkeit sich aus dem Dokument nicht selbst
ergibt (z.B. Zeugnisse), dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins
für den Eingang des Teilnahmeantrages/Bewerbungsbogens nicht älter als
12 Monate sein.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Durch den Bewerber (ggf. im Wege der Eignungsleihe nach § 47 VgV) sind
nachfolgende Mindestreferenzen(Mindestbedingungen) nachzuweisen. Als
vergleichbare komplexe Bauprojekte gelten hierbei andere anspruchsvolle
Nutzungsarten, die sich durch komplexe TGA und komplexe Betriebsabläufe
charakterisieren lassen und gemäß HOAI 2021 der Honorar-zone IV
zugeordnet werden (wie z.B. Labor-/Institutsgebäude,
Pflege-heim/Bettenhaus mit medizintechnischer Einrichtung).

1) Eine Referenz über das Erbringen von Planungsleistungen zur
Objektplanung-Gebäude als interdisziplinäre Generalplanerleis-tung mit
Planungsleistungen der TGA und mindestens drei weiteren
zusammengefassten wesentlichen Planungsdisziplinen (i.V.m. einer
gewerke-/losweisen Einzelvergabe) für ein Bauvorhaben einer
Krankenhaus-/Gesundheitseinrichtung oder vergleichbarer komplexer
Bauprojekte mit einem Bauvolumen der Baukosten aus KG 300 und 400 von
mindestens 10,0 Mio. brutto: beauftragte und weitestgehend erbrachte
Leistungen (nicht zwingend abgeschlossen) mindestens von LPH 3-8 im
Zeitraum vom 01.01.2012 bis Eingabefrist
Teilnahmean-trag/Bewerbungsbogen.

2) Eine Referenz über das Erbringen von Planungsleistungen zur
Objektplanung-Gebäude (nicht zwingend als interdisziplinäre
Generalplanungsleistung) für ein Bauvorhaben einer Kranken-haus-/
Gesundheitseinrichtung oder vergleichbarer komplexer Bauprojekte als
Neubauprojekt mit einem Bauvolumen der Bau-kosten aus KG 300 und 400
von mindestens 15,0 Mio. brutto: beauftragte und weitestgehend
erbrachte Leistungen (nicht zwingend abgeschlossen) mindestens von LPH
3-8 im Zeitraum vom 01.01.2012 bis Eingabefrist
Teilnahmean-trag/Bewerbungsbogen.

3) Eine Referenz über das Erbringen von Planungsleistungen zur
Objektplanung-Freianlagen (nicht zwingend als interdisziplinäre
Generalplanungsleistung) für ein Bauvorhaben einer öffentlich nutzbaren
Freianlage als Neubauprojekt mit einem Bauvolumen der Baukosten aus KG
500 von mindestens 0,5 Mio. brutto beauftragte und weitestgehend
erbrachte Leistungen (nicht zwingend abgeschlossen) mindestens von LPH
3-8 im Zeitraum vom 01.01.2012 bis Eingabefrist
Teilnahmean-trag/Bewerbungsbogen;

4) Eine Referenz über das Erbringen von Planungsleistungen zur
Fachplanung-TGA der Anlagengruppen 1 bis 8 (hier ohne Medi-zintechnik
der Anlagengruppe 7 sowie getrennter Nachweis für TGA-HKLS und TGA-ELT
zulässig) für ein Bauvorhaben einer Krankenhaus-/Gesundheitseinrichtung
oder vergleichbarer komplexer Bauprojekte als Neubauprojekt mit einem
Bauvolumen von Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 15,0 Mio.
brutto: beauftragte und weitestgehend erbrachte Leistungen (nicht
zwingend abgeschlossen) mindestens von LPH 3-8 im Zeitraum vom
01.01.2012 bis Eingabefrist Teilnahmean-trag/Bewerbungsbogen;

5) Eine Referenz über das Erbringen von Planungsleistungen zur
Fachplanung-TGA der Anlagengruppen 7 (hier Medizintechnik) für ein
Bauvorhaben einer Krankenhaus-/Gesundheitseinrichtung im Bereich
Intensivpflege (IMC und/oder ICU) und Zentral-OP mit mindestens zwei
OP-Sälen oder vergleichbarer komplexer Bauprojekte als Neubauprojekt
mit einem Bauvolumen von Baukosten KG 300 und 400 von mindestens 15,0
Mio. brutto: beauftragte und weitestgehend erbrachte Leistungen
(nicht zwingend abgeschlossen) mindestens von LPH 3-8 im Zeitraum vom
01.01.2012 bis Eingabefrist Teilnahmeantrag/Bewerbungsbogen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche
die nachfolgend geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen:

1) Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt,
wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind,
am Tag der Auslobungsbekanntmachung die Berufsbezeichnung
Architekt/-in, Ingenieur/-in, Stadtplaner/-in oder
Landschaftsarchitekt/-in zu führen. Ist im Herkunftsstaat des
Verfahrensteilnehmers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt,
so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom,
Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen
Anerken-nung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG
(Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist.

2) Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt,
wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen
gehören, die der beschriebenen Planungsaufgabe entsprechen, und wenn
der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser
des Lösungsansatzes die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an
natürliche Personen gestellt werden.

3) Planungs-/Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer
Personen, wenn jedes Mitglied der Planungs-/Arbeitsgemeinschaft seine
fachspezifischen Anforderungen erfüllt.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 22/12/2022
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 21/07/2023

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Die Vergabeunterlagen enthalten einen Bewerbungsbogen, den die
Bieter für die Erstellung und Einreichungihrer Teilnahmeanträge
verwenden müssen;

2) Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben;

3) Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der
einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder für die Erstellung des
Angebotes. Der zu erarbeitende Lösungsansatz im Verhandlungsverfahren
wird mit einerAufwandsentschädigung i. H. v. 15 000 EUR netto vergütet;

4) Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen;

5) fristgerechte elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge in Textform
nach §126b BGB auf der eVergabeplattform

6) Die Teilnahme der Bewerber/ Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen
sowie der Angebote istausgeschlossen

7) Es werden nur die geforderten Erklärungen/ Unterlagen/ Nachweise dem
Teilnahmeantrag beigefügt. DerInhalt allgemeingültiger
Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;

8) Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben diejenigen Teile ihres
Teilnahmeantrages, die einFabrikations-, Betriebs- oder
Geschäftsgeheimnis beinhalten, auf jeder betreffenden Seite deutlich
zukennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle
eines Nachprüfungsverfahren von derZustimmung zur Einsichtnahme durch
andere Verfahrensbeteiligte (etwa durch andere Bewerber) ausgehen(vgl.
§ 165 Abs. 3 Satz 2 GWB).

Die Auftraggeberin behält sich des Weiteren im Rahmen des gesetzlich
zu-lässigen Rahmens vor, dem nach diesem Verfahren beauftragten Bieter,
ggf. weitere/ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem
beschrie-benen Planungsvorhaben stehen und für die Umsetzung notwendig
wer-den (Umfang der möglichen Dienstleistungen i.S.d. § 14 Abs. 4 Nr. 9
VgV) zu den gleichen oder sinngemäß anzuwendenden Bedingungen wie im
vor-liegenden Verfahren (Bedingungen der Auftragsvergabe i.S.d. § 14
Abs. 4 Nr. 9 VgV), zu übertragen. Der für die nachfolgenden
Dienstleistungen in Aussicht genommene Gesamtauftragswert wurde von der
Auftraggeberin bei der Berechnung des Auftragswerts berücksichtigt.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem
Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Luisenplatz 2
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
E-Mail: [12]poststelle@rpda.hessen.de
Telefon: +49 6151120
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu
wollen, kann der Bieter wegenNichtbeachtung der Vergabevorschriften ein
Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nachEingang
vor der Vergabekammer beantragen.

Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4
GWB)
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem
Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Luisenplatz 2
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
E-Mail: [13]poststelle@rpda.hessen.de
Telefon: +49 6151120
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16/11/2022

References

6. mailto:vergabestellle@endera-gruppe.de?subject=TED
7. https://www.kkh-alsfeld.de/
8. https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1be13b-eu
9. mailto:vergabestell@endera-gruppe.de?subject=TED
10. https://endera-gruppe.de/krankenhausberatung/unternehmen
11. https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1be13b-eu
12. mailto:poststelle@rpda.hessen.de?subject=TED
13. mailto:poststelle@rpda.hessen.de?subject=TED

 
 
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