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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Mainz - Softwarepaket und Informationssysteme
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2022112209103321802 / 646894-2022
Veröffentlicht :
22.11.2022
Angebotsabgabe bis :
20.12.2022
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
48000000 - Softwarepaket und Informationssysteme
48100000 - Branchenspezifisches Softwarepaket
DE-Mainz: Softwarepaket und Informationssysteme

2022/S 225/2022 646894

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Daten und Information
Rheinland-Pfalz (LDI)
Nationale Identifikationsnummer: DEB35
Postanschrift: Valenciaplatz 6
Ort: Mainz
NUTS-Code: DEB35 Mainz, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 55118
Land: Deutschland
E-Mail: [6]ausschreibungen@ldi.rlp.de
Fax: +49 6131-605145
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://www.ldi.rlp.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYDY
B8N/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYDY
B8N
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

VMware Handelspartner 2023
Referenznummer der Bekanntmachung: 420-025919
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Land Rheinland-Pfalz hat mit der VMware International Ltd. Irland
einen Rahmenvertrag über den Bezug von Softwareprodukten und
Dienstleistungen geschlossen. Gegenstand des Rahmenvertrages ist die
Festlegung der Bedingungen und Konditionen, unter denen die
bezugsberechtigten Stellen und Einrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz
Lizenzen und Dienstleistungen der Firma VMware International Ltd.
erwerben können.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 11 000 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
48100000 Branchenspezifisches Softwarepaket
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB35 Mainz, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Landesbetrieb Daten und Information Rheinland-Pfalz (LDI) Valenciaplatz
6 55118 Mainz Zum Abruf von Produkten über die Rahmenvereinbarung sind
die unter Teil B Leistungsbeschreibung, Ziffer 3.a benannten
begünstigten Stellen berechtigt. Diese rufen die Leistungen unmittelbar
beim Auftragnehmer ab. Lizenznehmer sind die jeweiligen begünstigten
Stellen für das Land Rheinland-Pfalz. Die Rechnungsstellung erfolgt
unmittelbar an die jeweilige begünstigte Stelle.

Eine aktuelle Übersicht ist unter

[10]https://www.rlp.de/de/buergerportale/behoerdenverzeichnis/
einzusehen.

Die dort genannten Einrichtungen verfügen zum Teil über mehrere
Standorte im Landesgebiet.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel ist der Abschluss einer Handelspartnerrahmenvereinbarung,
nachfolgend als Rahmenvereinbarung bezeichnet, mit einem
Wirtschaftsteilnehmer (Unternehmen). Der Bedarf soll durch
standardisierte Leistungen abgedeckt und in gewissen Umfang über das
Kaufhaus des Landes (KdL-rlp) bereitgestellt werden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 11 000 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 36
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Vertrag kann vom Auftraggeber optional einmal um ein weiteres
Vertragsjahr verlängert werden.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Vertrag kann vom Auftraggeber optional einmal um ein weiteres
Vertragsjahr verlängert werden.

Positionen gemäß Preisblatt werden teilweise optional abgefragt.
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Angabe des geschätzten Wertes nach Ziff. II.1.5) bzw. nach Ziff.
II.2.6) begründet keine Ansprüche und stellt einen unverbindlichen
geschätzten Maximalwert (netto) dar.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

(1) Aktueller (nicht älter als 6 Monate) Nachweis der Erlaubnis zur
Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der
Bewerber niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem
Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen
Nachweis über die erlaubte Berufsausübung.

(2) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§
123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne
des § 125 GWB.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(1) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz des
Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2019, 2020, 2021) (brutto) in
Deutschland. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist
es möglich, die genannten Angaben beschränkt auf den Zeitraum der
bisherigen Tätigkeit zu machen.

(2) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz des
Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2019, 2020, 2021) (brutto) in
Deutschland (brutto) in Bezug auf das betroffene Geschäftsfeld. Ist das
Unter-nehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die
genannten Angaben beschränkt auf den Zeitraum der bisherigen Tätigkeit
zu machen.

(3) Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung
mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens 300.000 EUR
für Personen- und Sachschäden sowie für Vermögensschäden je
Schadensfall. Der Nachweis wird durch eine Bestätigung des Versicherers
über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen
bereitgestellt.

Kann dieser Nachweis nicht geführt werden, hat der Bieter alternativ
den Nachweis durch eine Bestätigung des Versicherers über die
Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten

Deckungssummen bereitzustellen, zu erfolgen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(1) Eigenerklärung zur durchschnittlichen Gesamtanzahl der freien und
festangestellten Mitarbeiter:innen in den Jahren den Jahren 2019, 2020,
2021 in Deutschland. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt
tätig, ist es möglich, die genannten Angaben beschränkt auf den
Zeitraum der bisherigen Tätigkeit zu machen.

(2) Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der freien und
festangestellten Mitarbeiter:innen in den Jahren 2019, 2020, 2021 in
Deutschland in Bezug auf das betroffene Geschäftsfeld. Ist das
Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die
genannten Angaben beschränkt auf den Zeitraum der bisherigen Tätigkeit
zu machen.

(3) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/einschlägigen
Referenzen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der
letzten drei Jahre erbrachten Leistungen des Bieters bezogen auf
vergleichbare Leistungen. Anzugeben sind dabei - je Projekt/je Referenz
- Auftraggeber mit Ansprechstelle (Name, Anschrift, Ansprechpartner,
Telefonnummer), Branche (öffentliche Verwaltung/Privatwirtschaft),
Projektlaufzeit, Auftragsvolumen (zeitlich und monetär), Beschreibung
des Projekts. Insgesamt mindestens drei Referenzen, davon mindestens
eine eines öffentlichen Auftraggebers.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

(1) Tariftreue und Mindestlohn: Der Bieter hat mit Abgabe seines
Angebotes die Tariftreueerklärung nach § 4 Abs. 2 des
rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue
und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben abzugeben, (vgl.
Teil A_Anlage_05_Tariftreueerklärung).

(2) Der Bieter wird nur solche Mitarbeiter:innen und/oder sonstige
Erfüllungsgehilfen einsetzen, die sich notwendigerweise mit einer
entsprechenden Sicherheitsüberprüfung einverstanden erklären, bei denen
die Sicherheitsüberprüfung keine sicherheitsrelevanten Ergebnisse
erbracht hat und bei denen notwendigerweise eine Verpflichtung nach
Verpflichtungsgesetz vorgenommen worden ist. Anstelle der Überprüfung
nach dem LSÜG kann der Bieter auch eine Sicherheitsbescheinigung seines
Sicherheitsbevollmächtigten übermitteln.

(3) Weitere Ausführungsbedingungen:

Der Bieter hat mit der Abgabe seines Angebotes zu erklären,

a) dass das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des
Auftrags eingesetzten Personen nicht die "Technologie von L. Ron
Hubbard" anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden.

b) seine Leistungen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen
Bestimmungen, insbesondere der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), des
Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes
Rheinland-Pfalz (LDSG) erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch
die Mitarbeiter:innen des Unternehmens zur Einhaltung der
datenschutzrechtlichen Anforderungen nach der DSGVO, insbesondere zur
Integrität und Vertraulichkeit, verpflichtet sind und dass er dies auf
Anfrage der Vergabestelle nachweist.

c) er ausschließlich Mitarbeiter:innen einsetzen wird, die dazu bereit
sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz
abzugeben.

d) die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die
uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in
deutscher Sprache verfügen.

Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die darin
enthaltenen Vertragsbedingungen, verwiesen (§ 128 Abs. 2 Satz 2 GWB).

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 20/12/2022
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28/02/2023
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 20/12/2023
Ortszeit: 12:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

(1) Die in III. 1. 3) geforderten Nachweise und Erklärungen sind,
soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für
das jeweiligen Unternehmen mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47
Abs. 1 Satz 1 VgV nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den
Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden
zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form
und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

(2) Weitere Angebotsbestandteile

Der Bieter hat folgende Unterlagen zur Eignungsprüfung mit seinem
Angebot vorzulegen:

- Teil A_Anlage 01_Eigenerklärungen

- Teil A_Anlage 02_Unternehmensdarstellung

- aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, nicht
beglaubigte Kopie genügt) bzw. Nachweis, dass der Bieter im Berufs-
oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der
Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen
ist, in dem er ansässig ist (nicht älter als 6 Monate - Kopie genügt)

- Nachweis einer aktuell bestehenden Haftpflichtversicherung mit
mindestens jeweils 300.000 EUR Deckungssummen für Sach- und
Personenschäden sowie für Vermögensschäden je Schadensfall. Der
Versicherungsnachweis kann durch Bestätigung einer Versicherung oder
Kopie des Versicherungsscheins erbracht werden. Gleichwertig ist die
Bereitschaftserklärung eines Versicherungsunternehmens zum Abschluss
einer solchen Versicherung.

- Teil A_Anlage 03_Referenzen

- falls Nachunternehmer eingesetzt werden, ggf. Verfügbarkeitsnachweis
(kein Formular vorgegeben); von jedem Nachunternehmer sind Teil
A_Anlage 02_Eigenerklärungen, Teil A_Anlage_05 Tariftreueerklärung,
Teil A_Anlage 08_Schutzerklärung, Teil A_Anlage 11_Eigenerklärung
Sanktionsverordnung und Handelsregisterauszug (Details entsprechend
s.o.) mit dem Angebot einzureichen

- falls Bietergemeinschaft: ausgefüllte Teil A_Anlage
04_Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft
unterzeichnet; von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft sind Teil
A_Anlage_01 Eigenerklärungen, Teil A_Anlage_05 Tariftreueerklärung,
Teil A_Anlage 08_Schutzerklärung, Teil A_Anlage 11_Eigenerklärung
Sanktionsverordnung und Handelsregisterauszug mit dem Angebot
einzureichen

Der Bieter hat folgende Unterlagen zur fachlichen Prüfung mit seinem
Angebot vorzulegen:

Teil B_Anlage 01_Preisblatt

Bekanntmachungs-ID: CXPDYYDYB8N
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern Rheinland-Pfalz beim Ministerium
für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstr. 9
Ort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland
E-Mail: [11]vergabekammer.rlp@mwvlw.de
Telefon: +49 6131-160
Fax: +49 613116-2234
Internet-Adresse:
[12]https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/verga
bekammer/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und
Dienstleistungsdirektion
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 3
Ort: Trier
Postleitzahl: 54290
Land: Deutschland
E-Mail: [13]vergabepruefstelle@add.rlp.de
Telefon: +49 651/9494-511
Internet-Adresse: [14]https://www.add.rlp.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß §§ 160 ff GWB erteilt der Auftraggeber folgende Hinweise:

Vergabestelle ist der Landesbetrieb Daten und Information
Rheinland-Pfalz (LDI), Valenciaplatz 6, 55118 Mainz, Telefax: +49
6131/605-146.

Die Vergabestelle ist Adressatin bei Rügen.

Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der
Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §
160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von
Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.

§ 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB lautet:

Der Antrag ist unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
17/11/2022

References

6. mailto:ausschreibungen@ldi.rlp.de?subject=TED
7. https://www.ldi.rlp.de/
8. https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYDYB8N/documents
9. https://Landesverwaltung.vergabe.rlp.de/VMPSatellite/notice/CXPDYYDYB8N
10. https://www.rlp.de/de/buergerportale/behoerdenverzeichnis/
11. mailto:vergabekammer.rlp@mwvlw.de?subject=TED
12. https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/
13. mailto:vergabepruefstelle@add.rlp.de?subject=TED
14. https://www.add.rlp.de/

 
 
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