Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Frankfurt am Main - Bau von Eisenbahnbrücken
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2022112209303323031 / 648082-2022
Veröffentlicht :
22.11.2022
Dokumententyp : Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Produkt-Codes :
45221112 - Bau von Eisenbahnbrücken
DE-Frankfurt am Main: Bau von Eisenbahnbrücken

2022/S 225/2022 648082

Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Ort: Frankfurt Main
NUTS-Code: DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 60327
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Roberto Bertino
E-Mail: [7]obm-team-mitte@deutschebahn.com
Fax: +49 06926520071
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [8]http://www.deutschebahn.com/bieterportal

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

EÜ Frankfurter Landstraße Hanau
Referenznummer der Bekanntmachung: 19FEI37202
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45221112 Bau von Eisenbahnbrücken
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE719 Main-Kinzig-Kreis
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des
Vertrags:

Baustahl 230 to, Stahlbeton 6.700 m³, Erdaushub 39.100 m³, Herstellung
Straße/Wege 11.000 m², Entsorgung 63.000 to, Wasserdichter Verbau
Sundwände 1.400 m², Wasserdichter Verbau überschnittene Bohrpfahlwand
1.130 m², Anker Verpressanker 3900m (240 Stück), Mikroverpresspfähle
5600 m (420 Stück).

Wasserdichter Verbau Unterwasserbetonsohle 5.000 m³.

Stahlbetontrog ca. 3.920 m², WIB Platte 220 m²
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 12/12/2019
Ende: 31/12/2023
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [9]2019/S 246-607430

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 19FEI37202_92278517
Bezeichnung des Auftrags:

EÜ Frankfurter Landstraße Hanau
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die
Konzessionsvergabe:
20/11/2019
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus
Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: Leonhard Weiss GmbH & Co.KG Bauunternehmung
Postanschrift: Leonhard-Weiss-Straße 2-3
Ort: Satteldorf
NUTS-Code: DE11A Schwäbisch Hall
Postleitzahl: 74589
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt
des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch

-keine Baufreigabe in finanzieller Hinsicht vor

Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass
diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese
Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses
Vergabeverfahrens führen.

Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber
mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge
werden ohne spätere Verö;ffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb
vergeben.

Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den
unter III.1.1 bis III.1.3

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei
einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag
vorzulegen.

Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der
Auftraggeber die Mö;glichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der
Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch

Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass
diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese
Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses
Vergabeverfahrens führen.

Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber
mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge
werden ohne spätere Verö;ffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb
vergeben.

Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den
unter III.1.1 bis III.1.3

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei
einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag
vorzulegen.

Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so
rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung
interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage
vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge moeglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht
rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als
sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur
Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.

Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

-keine Baufreigabe in finanzieller Hinsicht vor
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem
Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs.
2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die
Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach
Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt
der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine
Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
17/11/2022

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
45221112 Bau von Eisenbahnbrücken
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45221112 Bau von Eisenbahnbrücken
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE719 Main-Kinzig-Kreis
Hauptort der Ausführung:

Hanau
VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

Baustahl 230 to, Stahlbeton 6.700 m³, Erdaushub 39.100 m³, Herstellung
Straße/Wege 11.000 m², Entsorgung 63.000 to, Wasserdichter Verbau
Sundwände 1.400 m², Wasserdichter Verbau überschnittene Bohrpfahlwand
1.130 m², Anker Verpressanker 3900m (240 Stück), Mikroverpresspfähle
5600 m (420 Stück).

Wasserdichter Verbau Unterwasserbetonsohle 5.000 m³.

Stahlbetontrog ca. 3.920 m², WIB Platte 220 m²
VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 12/12/2019
Ende: 31/12/2023
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: Leonhard Weiss GmbH & Co.KG Bauunternehmung
Postanschrift: Leonhard-Weiss-Straße 2-3
Ort: Satteldorf
NUTS-Code: DE11A Schwäbisch Hall
Postleitzahl: 74589
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer
Vertragsänderungen):

Nachtrag 76: Anstatt der gemäß Bauvertrag vorgesehenen
Unterschottermatten auf den neu hergestellten Überbauten werden
Betonschwellen mit elastischer Sohle (besohlte Schwellen) B70
eingebaut. Dadurch entfällt der Einbau unbesohlter Schwellen.
VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder
Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär
(Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72
Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1
Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der
Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein
Auftragnehmerwechsel verhindert wird:

Gemäß Abstimmung mit dem Bezirksleiter Oberbau und dem Fachbeauftragten
Fahrbahn sind aus oberbautechnischer Sicht nach RIL 820.2010 A06 keine
Unterschottermatten erforderlich, somit sind besohle Schwellen Typ 02
ausreichend.

Auch bezüglich der Projektanforderungen (Nordmainische S-Bahn in
Hinblick auf Geschwindigkeiten und Anforderungen an Lärmschutz /
Körperschallübertragung) sind Unterschottermatten nicht erforderlich.

Für den Auftragnehmer der Hauptbaumaßnahme ist die o. g. Leistung,
insbesondere im Zusammenhang mit den damit verbundenen Leistungen des
HLV im Zuge der Bauausführung notwendig.

Ein Wechsel des AN ist aus technischen Gründen nicht möglich, da eine
Abgrenzung des Gewährleistungsanspruches dann nicht mehr möglich wäre.
Darüber hinaus stehen nur begrenzt BE-Flächen zur Verfügung, die durch
den AN der Hauptbaumaßnahme vollständig beansprucht werden. Weiterhin
würde ein Wechsel des AN negative Auswirkungen auf den Terminplan und
Sperrpausen verursachen, die Behinderungen im Bauablauf des AN des
Hauptauftrages herbeiführen. Notwendigkeit der Änderung aufgrund von
Umständen, die ein öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
VII.2.3)Preiserhöhung

References

7. mailto:obm-team-mitte@deutschebahn.com?subject=TED
8. http://www.deutschebahn.com/bieterportal
9. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:607430-2019:TEXT:DE:HTML

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau