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Titel :
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DEU-Jülich - Deutschland Installation von Elektroanlagen Gebäudeautomationsarbeiten -03.13 Experimentierhalle ZEA-1
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026012600564565127 / 55682-2026
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Veröffentlicht :
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26.01.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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25.06.2027
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Angebotsabgabe bis :
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05.03.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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45311000 - Installation von Elektroanlagen
45311200 - Elektroinstallationsarbeiten
45315700 - Installation von Schaltanlagen
45317000 - Sonstige Elektroinstallationsarbeiten
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DEU-Jülich: Deutschland Installation von Elektroanlagen
Gebäudeautomationsarbeiten -03.13 Experimentierhalle ZEA-1
2026/S 17/2026 55682
Deutschland Installation von Elektroanlagen Gebäudeautomationsarbeiten - 03.13
Experimentierhalle ZEA-1
OJ S 17/2026 26/01/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
E-Mail: vergabe-bau@fz-juelich.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrolliertes öffentliches
Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Bildung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Gebäudeautomationsarbeiten - 03.13 Experimentierhalle ZEA-1
Beschreibung: Gebäudeautomation 7 Automationsschwerpunkte für die Steuerung und
Regelung von Anlagenautomation und Raumautomation mit ca. 780 physikalischen sowie ca.
200 kommunikativen Datenpunkten. Wesentliche Leistungspositionen der Gebäude- und
Anlagenautomation: Gemeinsame I/Os im jeweiligen ASP mit Master-Slave (redundanter
Automationsstation): ASP01: RLT-Anlage, 5 Felder ASP02: RLT-Anlage, 5 Felder ASP03:
Heizung/Kälte, 3 Felder 3x Etagenverteiler für EG, 1.OG und 2.OG Die Raumautomation
umfasst die Regelung der HLK-Anlagen wie z.B. Volumenstromregler, Nacherhitzer/-kühler,
ULKs, jedoch keine Jalousien, Beleuchtung. Für das Automationsmanagement
/Gebäudeleittechnik sind die Anlagen auf die vorhandene GLT Siemens Desigo CC
aufzuschalten.
Kennung des Verfahrens: 32cbac25-1980-4d59-aca0-f68a02c9d49e
Interne Kennung: B50/42390565
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45311000 Installation von Elektroanlagen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45311200 Elektroinstallationsarbeiten, 45317000 Sonstige
Elektroinstallationsarbeiten
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Wilhelm-Johne-Straße
Stadt: Jülich
Postleitzahl: 52425
Land, Gliederung (NUTS): Düren (DEA26)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu - Offenes Verfahren gem. § 3 EU Nr. 1 VOB/A EU
2.1.5. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 2
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 2
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Es gelten Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: 03.13 Experimentierhalle ZEA-1 Gebäudeautomationsarbeiten - Los 1
Gebäudeleittechnik
Beschreibung: Gebäudeautomation 7 Automationsschwerpunkte für die Steuerung und
Regelung von Anlagenautomation und Raumautomation mit ca. 780 physikalischen sowie ca.
200 kommunikativen Datenpunkten. Wesentliche Leistungspositionen der Gebäude- und
Anlagenautomation: Gemeinsame I/Os im jeweiligen ASP mit Master-Slave (redundanter
Automationsstation): ASP01: RLT-Anlage, 5 Felder ASP02: RLT-Anlage, 5 Felder ASP03:
Heizung/Kälte, 3 Felder 3x Etagenverteiler für EG, 1.OG und 2.OG Die Raumautomation
umfasst die Regelung der HLK-Anlagen wie z.B. Volumenstromregler, Nacherhitzer/-kühler,
ULKs, jedoch keine Jalousien, Beleuchtung. Für das Automationsmanagement
/Gebäudeleittechnik sind die Anlagen auf die vorhandene GLT Siemens Desigo CC
aufzuschalten.
Interne Kennung: B50/42390565 Los 1
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45311000 Installation von Elektroanlagen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45311200 Elektroinstallationsarbeiten, 45317000 Sonstige
Elektroinstallationsarbeiten, 45315700 Installation von Schaltanlagen
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Straße
Stadt: Jülich
Postleitzahl: 52428
Land, Gliederung (NUTS): Düren (DEA26)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 18/05/2026
Enddatum der Laufzeit: 25/06/2027
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der
Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse -
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung Sanktionen der
EU gegen Russland - Eigenerklärung Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse
Hinweis: Sollten einige Leistungen auf die Ihr Betrieb eingestellt sowie nicht eingestellt ist an
Nachunternehmer übertragen werden, müssen wir auch die Eignung der jeweiligen
Nachunternehmer überprüfen. (Eintragung im PQ-Verein, Eigenerklärung der Eignung -
Formblatt 124 sowie ergänzende Unterlagen zum Beleg der Angaben, Eigenerklärungen
Sanktionen der EU gegen Russland u. Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse)
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der
Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse -
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung Sanktionen der
EU gegen Russland - Eigenerklärung Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse
Hinweis: Sollten einige Leistungen auf die Ihr Betrieb eingestellt sowie nicht eingestellt ist an
Nachunternehmer übertragen werden, müssen wir auch die Eignung der jeweiligen
Nachunternehmer überprüfen. (Eintragung im PQ-Verein, Eigenerklärung der Eignung -
Formblatt 124 sowie ergänzende Unterlagen zum Beleg der Angaben, Eigenerklärungen
Sanktionen der EU gegen Russland u. Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse)
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der
Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse -
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung Sanktionen der
EU gegen Russland - Eigenerklärung Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse
Hinweis: Sollten einige Leistungen auf die Ihr Betrieb eingestellt sowie nicht eingestellt ist an
Nachunternehmer übertragen werden, müssen wir auch die Eignung der jeweiligen
Nachunternehmer überprüfen. (Eintragung im PQ-Verein, Eigenerklärung der Eignung -
Formblatt 124 sowie ergänzende Unterlagen zum Beleg der Angaben, Eigenerklärungen
Sanktionen der EU gegen Russland u. Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse)
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der
Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse -
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung Sanktionen der
EU gegen Russland - Eigenerklärung Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse
Hinweis: Sollten einige Leistungen auf die Ihr Betrieb eingestellt sowie nicht eingestellt ist an
Nachunternehmer übertragen werden, müssen wir auch die Eignung der jeweiligen
Nachunternehmer überprüfen. (Eintragung im PQ-Verein, Eigenerklärung der Eignung -
Formblatt 124 sowie ergänzende Unterlagen zum Beleg der Angaben, Eigenerklärungen
Sanktionen der EU gegen Russland u. Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse)
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der
Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse -
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung Sanktionen der
EU gegen Russland - Eigenerklärung Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse
Hinweis: Sollten einige Leistungen auf die Ihr Betrieb eingestellt sowie nicht eingestellt ist an
Nachunternehmer übertragen werden, müssen wir auch die Eignung der jeweiligen
Nachunternehmer überprüfen. (Eintragung im PQ-Verein, Eigenerklärung der Eignung -
Formblatt 124 sowie ergänzende Unterlagen zum Beleg der Angaben, Eigenerklärungen
Sanktionen der EU gegen Russland u. Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse)
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E56384142
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E56384142
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000
Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf
Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer) zu leisten. Die Sicherheit für
Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme
(vorläufige Abrechnungssumme).
Frist für den Eingang der Angebote: 05/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen nach Fristablauf ist nicht
ausgeschlossen. Siehe ergänzend Vergabeunterlagen.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 05/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Zahlungen: Zahlungen gemäß VOB/B. Informationen zur
Rechnungsstellung Rechnungen sind nach der geltenden E-Rechnungsverordnung zu stellen.
Als Rechnungszugang wird nur noch die Einreichung über das Bundesportal des OZG_RE
(https://xrechnung-bdr.de/) unter Angabe der Leitweg ID 992-03005FZJ-26 akzeptiert.
Einreichungen als PDF per E-Mail oder auf dem Postweg werden demnach nicht mehr
akzeptiert und begründen bei Nichtzahlung keinen Verzug des Forschungszentrum Jülich
GmbH nach § 286 Abs. (3) BGB. Bei der Rechnungsstellung ist zwingend unsere
Bestellnummer anzugeben. Des Weiteren ist eindeutig zu deklarieren, um welche Art von
Rechnung (Vorauszahlungs-, Abschlags- und Schlussrechnung) es sich handelt. Ohne diese
Angaben ist eine reibungslose Zahlungsabwicklung nicht gewährleistet.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung
von Rechtsbehelfen: Wir verweisen diesbezüglich auf § 160 Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein
Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen
Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist
unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team
Bau-
Organisation, die Angebote bearbeitet: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
5.1. Los: LOT-0002
Titel: 03.13 Experimentierhalle ZEA-1 Gebäudeautomationsarbeiten - Los 2
Gebäudeautomation
Beschreibung: Gebäudeautomation 7 Automationsschwerpunkte für die Steuerung und
Regelung von Anlagenautomation und Raumautomation mit ca. 780 physikalischen sowie ca.
200 kommunikativen Datenpunkten. Wesentliche Leistungspositionen der Gebäude- und
Anlagenautomation: Gemeinsame I/Os im jeweiligen ASP mit Master-Slave (redundanter
Automationsstation): ASP01: RLT-Anlage, 5 Felder ASP02: RLT-Anlage, 5 Felder ASP03:
Heizung/Kälte, 3 Felder 3x Etagenverteiler für EG, 1.OG und 2.OG Die Raumautomation
umfasst die Regelung der HLK-Anlagen wie z.B. Volumenstromregler, Nacherhitzer/-kühler,
ULKs, jedoch keine Jalousien, Beleuchtung. Für das Automationsmanagement
/Gebäudeleittechnik sind die Anlagen auf die vorhandene GLT Siemens Desigo CC
aufzuschalten.
Interne Kennung: B50/42390565 Los 2
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45311000 Installation von Elektroanlagen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45311200 Elektroinstallationsarbeiten, 45317000 Sonstige
Elektroinstallationsarbeiten, 45315700 Installation von Schaltanlagen
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Straße
Stadt: Jülich
Postleitzahl: 52428
Land, Gliederung (NUTS): Düren (DEA26)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 18/05/2026
Enddatum der Laufzeit: 25/06/2027
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der
Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse -
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung Sanktionen der
EU gegen Russland - Eigenerklärung Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse
Hinweis: Sollten einige Leistungen auf die Ihr Betrieb eingestellt sowie nicht eingestellt ist an
Nachunternehmer übertragen werden, müssen wir auch die Eignung der jeweiligen
Nachunternehmer überprüfen. (Eintragung im PQ-Verein, Eigenerklärung der Eignung -
Formblatt 124 sowie ergänzende Unterlagen zum Beleg der Angaben, Eigenerklärungen
Sanktionen der EU gegen Russland u. Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse)
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der
Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse -
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung Sanktionen der
EU gegen Russland - Eigenerklärung Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse
Hinweis: Sollten einige Leistungen auf die Ihr Betrieb eingestellt sowie nicht eingestellt ist an
Nachunternehmer übertragen werden, müssen wir auch die Eignung der jeweiligen
Nachunternehmer überprüfen. (Eintragung im PQ-Verein, Eigenerklärung der Eignung -
Formblatt 124 sowie ergänzende Unterlagen zum Beleg der Angaben, Eigenerklärungen
Sanktionen der EU gegen Russland u. Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse)
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der
Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse -
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung Sanktionen der
EU gegen Russland - Eigenerklärung Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse
Hinweis: Sollten einige Leistungen auf die Ihr Betrieb eingestellt sowie nicht eingestellt ist an
Nachunternehmer übertragen werden, müssen wir auch die Eignung der jeweiligen
Nachunternehmer überprüfen. (Eintragung im PQ-Verein, Eigenerklärung der Eignung -
Formblatt 124 sowie ergänzende Unterlagen zum Beleg der Angaben, Eigenerklärungen
Sanktionen der EU gegen Russland u. Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse)
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der
Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse -
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung Sanktionen der
EU gegen Russland - Eigenerklärung Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse
Hinweis: Sollten einige Leistungen auf die Ihr Betrieb eingestellt sowie nicht eingestellt ist an
Nachunternehmer übertragen werden, müssen wir auch die Eignung der jeweiligen
Nachunternehmer überprüfen. (Eintragung im PQ-Verein, Eigenerklärung der Eignung -
Formblatt 124 sowie ergänzende Unterlagen zum Beleg der Angaben, Eigenerklärungen
Sanktionen der EU gegen Russland u. Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse)
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen
führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als
vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert,
reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot
in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf
gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das
Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §
6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur
Eignung genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der
Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse -
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung Sanktionen der
EU gegen Russland - Eigenerklärung Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse
Hinweis: Sollten einige Leistungen auf die Ihr Betrieb eingestellt sowie nicht eingestellt ist an
Nachunternehmer übertragen werden, müssen wir auch die Eignung der jeweiligen
Nachunternehmer überprüfen. (Eintragung im PQ-Verein, Eigenerklärung der Eignung -
Formblatt 124 sowie ergänzende Unterlagen zum Beleg der Angaben, Eigenerklärungen
Sanktionen der EU gegen Russland u. Russlandembargo auf Eisen- und Stahlerzeugnisse)
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E56384142
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E56384142
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000
Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf
Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer) zu leisten. Die Sicherheit für
Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme
(vorläufige Abrechnungssumme).
Frist für den Eingang der Angebote: 05/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen nach Fristablauf ist nicht
ausgeschlossen. Siehe ergänzend Vergabeunterlagen.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 05/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Zahlungen: Zahlungen gemäß VOB/B. Informationen zur
Rechnungsstellung Rechnungen sind nach der geltenden E-Rechnungsverordnung zu stellen.
Als Rechnungszugang wird nur noch die Einreichung über das Bundesportal des OZG_RE
(https://xrechnung-bdr.de/) unter Angabe der Leitweg ID 992-03005FZJ-26 akzeptiert.
Einreichungen als PDF per E-Mail oder auf dem Postweg werden demnach nicht mehr
akzeptiert und begründen bei Nichtzahlung keinen Verzug des Forschungszentrum Jülich
GmbH nach § 286 Abs. (3) BGB. Bei der Rechnungsstellung ist zwingend unsere
Bestellnummer anzugeben. Des Weiteren ist eindeutig zu deklarieren, um welche Art von
Rechnung (Vorauszahlungs-, Abschlags- und Schlussrechnung) es sich handelt. Ohne diese
Angaben ist eine reibungslose Zahlungsabwicklung nicht gewährleistet.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung
von Rechtsbehelfen: Wir verweisen diesbezüglich auf § 160 Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein
Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen
Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist
unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team
Bau-
Organisation, die Angebote bearbeitet: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-
Registrierungsnummer: Leitweg ID 992-03005FZJ-26
Abteilung: Geschäftsbereich Einkauf und Materialwirtschaft (M) Fachbereich Einkauf (M-E)
Team Bau (M-EB)
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Str.
Stadt: Jülich
Postleitzahl: 52425
Land, Gliederung (NUTS): Düren (DEA26)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Christoph Heßing
E-Mail: vergabe-bau@fz-juelich.de
Telefon: +492461616446
Fax: +492461612212
Internetadresse: http://www.fz-juelich.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Registrierungsnummer: t:0228-9499-0
Abteilung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +4922894990
Fax: +492289499163
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 03ed0407-9949-4b28-b21a-bf77f68b01b6 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 23/01/2026 07:53:10 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 17/2026
Datum der Veröffentlichung: 26/01/2026
Referenzen:
https://www.bundeskartellamt.de
https://www.subreport.de/E56384142
http://www.fz-juelich.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202601/ausschreibung-55682-2026-DEU.txt
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