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Titel :
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DEU-Bad - Deutschland Personensonderbeförderung (Straße) Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr 2026-27 bis 2027-28
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026042200482388218 / 273889-2026
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Veröffentlicht :
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22.04.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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28.07.2028
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Angebotsabgabe bis :
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22.05.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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60130000 - Personensonderbeförderung (Straße)
60140000 - Bedarfspersonenbeförderung
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DEU-Bad: Deutschland Personensonderbeförderung (Straße)
Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
2026/S 78/2026 273889
Deutschland Personensonderbeförderung (Straße) Beförderungsleistung
Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr 2026-27 bis 2027-28
OJ S 78/2026 22/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landkreis Berchtesgadener Land
E-Mail: vergabestelle@lra-bgl.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr 2026-27
bis 2027-28
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
Kennung des Verfahrens: 670b7f3b-4e21-4368-8abd-194d62d354c9
Interne Kennung: 2026-L-005
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Landkreis Berchtesgadener Land
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen
Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Eigenerklärung Bezug Russland (FB 127/L127/III.127)
auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der
Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die
Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Das gilt auch für die
Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z.B. zum Zweck der Nachforderung von
Unterlagen. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der
Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bietern, sich stets tagesaktuell
darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind.
Registrierte Bieter erhalten grundsätzlich eine Benachrichtigung über solche Mitteilung. Die
Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich
beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM Ordners. Wir
verweisen zudem auf die in §3 der ITWO tender Nutzungsbedingungen für Bieter geregelte
Kommunikation. Diese besagt, dass der Nutzer bestätigt, dass die Kommunikation mit der
Vergabestelle elektronisch über die Bieterplattform iTWO tender stattfindet, sofern die
Vergabestelle nicht ausdrücklich eine alternative Methode der Kommunikation festlegt. Die
über das Bieterportal bereitgestellten Informationen und Dokumente gelten als dem Nutzer
ordnungsgemäß zugestellt und bekanntgemacht sobald, sie auf dem Bieterportal verfügbar
gemacht wurde. Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen.
Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, müssen
Nachfragen bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist eingehen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.5. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 11
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 11
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§
123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB
vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter
Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz
oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei
Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr
als 2.500 Euro belegt worden ist.
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Los 1
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28.
Interne Kennung: 2026-L-005_Los 1
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer
von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag
des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je
nach Bedarf in Aussicht steht.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Sinkende Schülerzahle berechtigen den
Auftraggeber zur Kündigung von Teilleistungen oder der gesamten Leistung.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende
/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende
Dokumente: - Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und
Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des
gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird - Erweiterte Führungszeugnisse -
Scientology-Schutzerklärungen - Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie
die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer -Nachweis
Verkehrsunterweisung von der Polizei Zusammenfassung der sonstigen Nachweise
spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente: -
Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein-
und Ausstiegszeiten - Kfz-Haftpflichtversicherung - Betriebs-Haftpflichtversicherung -
Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen - Prüfbücher aller
eingesetzter Fahrzeuge
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung gem. Formblatt L 124
oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L
124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter
sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB
124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem
Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl
gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung
vorlegen zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers
/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte
Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der
Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen
die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie
diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und
beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV
ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Benennung von mindestens einer Referenz
(unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der
Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter
Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der
Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat. Die
Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien: o
Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung
vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156
Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit
Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der
Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige
Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung,
dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage
einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur
körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede
neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen
Personenkreis fällt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres
Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und
Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in
der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet
nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und
eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro
je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche
Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen
Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. . Von präqualifizierten Bietern
sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht
im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Erklärung, dass nur Fahrpersonal,
Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten
Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat
nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235
oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert
spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten
Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien
eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu
eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis
fällt. Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen
Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor
Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese
Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den
Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den
Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche
vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt
auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter
diesen Personenkreis fällt. Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen
vorzulegen Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb
der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Für
Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im Angebote jeweils die
Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss
und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der Ansprechpartner für das
Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens = rechtswirksame Auftragsvergabe. Er
ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren und Teilwiederholung von
Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur Antragstellung auf ein
Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach einer bestimmten
Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten. Die Erklärung ist von
allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben. Es ist unzulässig als
Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben.
Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb miteinander stehen,
müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die
Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft kann im Vergabeverfahren nicht geändert
werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis: Die Bewerber müssen die Eintragung in einem
Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem sie niedergelassen sind, nachweise oder auf
andere Weise der erlaubte Berufsausübung nachweisen. Anwendung dieses Kriteriums:
verwendet.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die
Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte
Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise
den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen.
Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die
Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind:
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in
den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen
Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor
Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang
beim Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die
Referenz nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung , die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter
verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter
Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2
Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von
mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer
abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine
Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten
Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie
nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die Eignung des
Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den
Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise
können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von
mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8
Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen
vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese
Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim
Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz
nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des
Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der
Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind
verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen
nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur
Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben,
dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst
ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der
Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch
entsprechend § 48 VgV. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für
diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich
folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen,
innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen
zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers,
die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und
ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der Nachunternehmer
/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist. Anwendung
dieses Kriteriums: verwendet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 80% Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Angebotspreis brutto
für die Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer), dem Angebotspreis für den
Änderungskilometer und die Vollkosten einer Begleitperson für eine Woche gemeinsam zu 80
%. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 1 wird die Angebotssumme 1 aus dem Preisblatt
herangezogen. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 1 erhält 80 Punkte. Die
Ermittlung der Punktzahl der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual
zum Preisunterschied nach folgender Formel: 80-((zu wertendes Angebot niedrigste
Angebotssumme 1) / niedrigste Angebotssumme 1 x 80) Alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 20% Angebotspreis für den Änderungskilometer. Angebotspreis brutto für die
Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer) für eine Woche bei Änderung der
Busgröße (je nach Los entweder weniger als 9 Schüler oder mehr als 8 Schüler) und dem
Angebotspreis für den Änderungskilometer gemeinsam zu 20 %. Zur Bewertung des
Zuschlagskriteriums 2 wird die Angebotssumme 2 aus dem Preisblatt herangezogen. Das
Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 2 erhält 20 Punkte. Die Ermittlung der Punktzahl
der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual zum Preisunterschied
nach folgender Formel: 20-((zu wertendes Angebot niedrigste Angebotssumme 2) /
niedrigste Angebotssumme 2 x 20) Alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 70 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Berchtesgadener Land
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landkreis Berchtesgadener Land
5.1. Los: LOT-0002
Titel: Los 2
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
Interne Kennung: 2026-L-005_Los 2
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer
von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag
des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je
nach Bedarf in Aussicht steht.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Sinkende Schülerzahle berechtigen den
Auftraggeber zur Kündigung von Teilleistungen oder der gesamten Leistung.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende
/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende
Dokumente: - Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und
Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des
gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird - Erweiterte Führungszeugnisse -
Scientology-Schutzerklärungen - Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie
die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer -Nachweis
Verkehrsunterweisung von der Polizei Zusammenfassung der sonstigen Nachweise
spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente: -
Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein-
und Ausstiegszeiten - Kfz-Haftpflichtversicherung - Betriebs-Haftpflichtversicherung -
Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen - Prüfbücher aller
eingesetzter Fahrzeuge
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung gem. Formblatt L 124
oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L
124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter
sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB
124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem
Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl
gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung
vorlegen zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers
/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte
Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der
Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen
die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie
diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und
beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV
ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Benennung von mindestens einer Referenz
(unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der
Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter
Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der
Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat. Die
Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien: o
Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung
vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156
Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit
Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der
Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige
Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung,
dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage
einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur
körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede
neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen
Personenkreis fällt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres
Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und
Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in
der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet
nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und
eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro
je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche
Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen
Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen. Von
präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist
vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums:
verwendet.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Erklärung, dass nur Fahrpersonal,
Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten
Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat
nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235
oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert
spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten
Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien
eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu
eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis
fällt. Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen
Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor
Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese
Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den
Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den
Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche
vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt
auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter
diesen Personenkreis fällt. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g.
Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis
hinterlegt sind. Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im
Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter
für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der
Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens =
rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren
und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur
Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach
einer bestimmten Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten.
Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein
Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb
miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche
Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft
kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis: Die
Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem
sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung
nachweisen. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die
Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte
Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise
den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen.
Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die
Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind:
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in
den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen
Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor
Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang
beim Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die
Referenz nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung , die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter
verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter
Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2
Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von
mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer
abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine
Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten
Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie
nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die Eignung des
Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den
Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise
können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von
mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8
Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen
vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese
Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim
Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz
nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des
Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der
Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind
verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen
nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur
Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben,
dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst
ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der
Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch
entsprechend § 48 VgV. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für
diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich
folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen,
innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen
zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers,
die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und
ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der Nachunternehmer
/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist. Anwendung
dieses Kriteriums: verwendet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 80% Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Angebotspreis brutto
für die Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer), dem Angebotspreis für den
Änderungskilometer und die Vollkosten einer Begleitperson für eine Woche gemeinsam zu 80
%. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 1 wird die Angebotssumme 1 aus dem Preisblatt
herangezogen. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 1 erhält 80 Punkte. Die
Ermittlung der Punktzahl der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual
zum Preisunterschied nach folgender Formel: 80-((zu wertendes Angebot niedrigste
Angebotssumme 1) / niedrigste Angebotssumme 1 x 80) Alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 20% Angebotspreis für den Änderungskilometer. Angebotspreis brutto für die
Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer) für eine Woche bei Änderung der
Busgröße (je nach Los entweder weniger als 9 Schüler oder mehr als 8 Schüler) und dem
Angebotspreis für den Änderungskilometer gemeinsam zu 20 %. Zur Bewertung des
Zuschlagskriteriums 2 wird die Angebotssumme 2 aus dem Preisblatt herangezogen. Das
Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 2 erhält 20 Punkte. Die Ermittlung der Punktzahl
der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual zum Preisunterschied
nach folgender Formel: 20-((zu wertendes Angebot niedrigste Angebotssumme 2) /
niedrigste Angebotssumme 2 x 20) Alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 70 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Berchtesgadener Land
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landkreis Berchtesgadener Land
5.1. Los: LOT-0003
Titel: Los 3
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
Interne Kennung: 2026-L-005_Los 3
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer
von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag
des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je
nach Bedarf in Aussicht steht.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Sinkende Schülerzahle berechtigen den
Auftraggeber zur Kündigung von Teilleistungen oder der gesamten Leistung.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende
/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende
Dokumente: - Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und
Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des
gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird - Erweiterte Führungszeugnisse -
Scientology-Schutzerklärungen - Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie
die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer -Nachweis
Verkehrsunterweisung von der Polizei Zusammenfassung der sonstigen Nachweise
spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente: -
Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein-
und Ausstiegszeiten - Kfz-Haftpflichtversicherung - Betriebs-Haftpflichtversicherung -
Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen - Prüfbücher aller
eingesetzter Fahrzeuge
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung gem. Formblatt L 124
oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L
124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter
sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB
124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem
Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl
gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung
vorlegen zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers
/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte
Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der
Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen
die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie
diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und
beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV
ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Benennung von mindestens einer Referenz
(unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der
Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter
Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der
Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat. Die
Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien: o
Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung
vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156
Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit
Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der
Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige
Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung,
dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage
einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur
körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede
neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen
Personenkreis fällt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres
Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und
Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in
der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet
nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und
eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro
je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche
Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen
Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen. Von
präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist
vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums:
verwendet.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Erklärung, dass nur Fahrpersonal,
Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten
Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat
nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235
oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert
spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten
Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien
eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu
eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis
fällt. Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen
Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor
Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese
Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den
Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den
Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche
vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt
auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter
diesen Personenkreis fällt. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g.
Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis
hinterlegt sind. Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im
Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter
für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der
Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens =
rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren
und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur
Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach
einer bestimmten Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten.
Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein
Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb
miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche
Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft
kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis: Die
Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem
sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung
nachweisen. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die
Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte
Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise
den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen.
Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die
Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind:
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in
den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen
Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor
Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang
beim Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die
Referenz nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung , die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter
verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter
Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2
Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von
mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer
abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine
Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten
Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie
nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die Eignung des
Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den
Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise
können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von
mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8
Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen
vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese
Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim
Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz
nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des
Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der
Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind
verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen
nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur
Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben,
dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst
ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der
Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch
entsprechend § 48 VgV. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für
diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich
folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen,
innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen
zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers,
die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und
ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der Nachunternehmer
/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist. Anwendung
dieses Kriteriums: verwendet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 80% Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Angebotspreis brutto
für die Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer), dem Angebotspreis für den
Änderungskilometer und die Vollkosten einer Begleitperson für eine Woche gemeinsam zu 80
%. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 1 wird die Angebotssumme 1 aus dem Preisblatt
herangezogen. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 1 erhält 80 Punkte. Die
Ermittlung der Punktzahl der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual
zum Preisunterschied nach folgender Formel: 80-((zu wertendes Angebot niedrigste
Angebotssumme 1) / niedrigste Angebotssumme 1 x 80) Alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 20% Angebotspreis für den Änderungskilometer. Angebotspreis brutto für die
Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer) für eine Woche bei Änderung der
Busgröße (je nach Los entweder weniger als 9 Schüler oder mehr als 8 Schüler) und dem
Angebotspreis für den Änderungskilometer gemeinsam zu 20 %. Zur Bewertung des
Zuschlagskriteriums 2 wird die Angebotssumme 2 aus dem Preisblatt herangezogen. Das
Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 2 erhält 20 Punkte. Die Ermittlung der Punktzahl
der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual zum Preisunterschied
nach folgender Formel: 20-((zu wertendes Angebot niedrigste Angebotssumme 2) /
niedrigste Angebotssumme 2 x 20) Alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 70 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Berchtesgadener Land
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landkreis Berchtesgadener Land
5.1. Los: LOT-0004
Titel: Los 4
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
Interne Kennung: 2026-L-005_Los 4
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer
von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag
des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je
nach Bedarf in Aussicht steht.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Sinkende Schülerzahle berechtigen den
Auftraggeber zur Kündigung von Teilleistungen oder der gesamten Leistung.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende
/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende
Dokumente: - Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und
Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des
gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird - Erweiterte Führungszeugnisse -
Scientology-Schutzerklärungen - Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie
die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer -Nachweis
Verkehrsunterweisung von der Polizei Zusammenfassung der sonstigen Nachweise
spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente: -
Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein-
und Ausstiegszeiten - Kfz-Haftpflichtversicherung - Betriebs-Haftpflichtversicherung -
Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen - Prüfbücher aller
eingesetzter Fahrzeuge
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung gem. Formblatt L 124
oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L
124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter
sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB
124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem
Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl
gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung
vorlegen zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers
/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte
Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der
Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen
die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie
diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und
beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV
ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Benennung von mindestens einer Referenz
(unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der
Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter
Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der
Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat. Die
Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien: o
Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung
vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156
Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit
Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der
Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige
Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung,
dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage
einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur
körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede
neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen
Personenkreis fällt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres
Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und
Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in
der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet
nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und
eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro
je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche
Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen
Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen. Von
präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist
vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums:
verwendet.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Erklärung, dass nur Fahrpersonal,
Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten
Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat
nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235
oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert
spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten
Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien
eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu
eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis
fällt. Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen
Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor
Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese
Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den
Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den
Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche
vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt
auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter
diesen Personenkreis fällt. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g.
Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis
hinterlegt sind. Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im
Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter
für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der
Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens =
rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren
und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur
Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach
einer bestimmten Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten.
Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein
Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb
miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche
Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft
kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis: Die
Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem
sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung
nachweisen. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die
Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte
Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise
den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen.
Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die
Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind:
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in
den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen
Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor
Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang
beim Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die
Referenz nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung , die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter
verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter
Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2
Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von
mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer
abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine
Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten
Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie
nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die Eignung des
Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den
Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise
können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von
mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8
Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen
vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese
Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim
Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz
nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des
Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der
Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind
verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen
nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur
Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben,
dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst
ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der
Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch
entsprechend § 48 VgV. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für
diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich
folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen,
innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen
zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers,
die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und
ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der Nachunternehmer
/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist. Anwendung
dieses Kriteriums: verwendet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 80% Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Angebotspreis brutto
für die Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer), dem Angebotspreis für den
Änderungskilometer und die Vollkosten einer Begleitperson für eine Woche gemeinsam zu 80
%. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 1 wird die Angebotssumme 1 aus dem Preisblatt
herangezogen. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 1 erhält 80 Punkte. Die
Ermittlung der Punktzahl der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual
zum Preisunterschied nach folgender Formel: 80-((zu wertendes Angebot niedrigste
Angebotssumme 1) / niedrigste Angebotssumme 1 x 80) Alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 20% Angebotspreis für den Änderungskilometer. Angebotspreis brutto für die
Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer) für eine Woche bei Änderung der
Busgröße (je nach Los entweder weniger als 9 Schüler oder mehr als 8 Schüler) und dem
Angebotspreis für den Änderungskilometer gemeinsam zu 20 %. Zur Bewertung des
Zuschlagskriteriums 2 wird die Angebotssumme 2 aus dem Preisblatt herangezogen. Das
Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 2 erhält 20 Punkte. Die Ermittlung der Punktzahl
der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual zum Preisunterschied
nach folgender Formel: 20-((zu wertendes Angebot niedrigste Angebotssumme 2) /
niedrigste Angebotssumme 2 x 20) Alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 70 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Berchtesgadener Land
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landkreis Berchtesgadener Land
5.1. Los: LOT-0005
Titel: Los 5
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
Interne Kennung: 2026-L-005_Los 5
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer
von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag
des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je
nach Bedarf in Aussicht steht.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Sinkende Schülerzahle berechtigen den
Auftraggeber zur Kündigung von Teilleistungen oder der gesamten Leistung.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende
/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende
Dokumente: - Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und
Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des
gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird - Erweiterte Führungszeugnisse -
Scientology-Schutzerklärungen - Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie
die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer -Nachweis
Verkehrsunterweisung von der Polizei Zusammenfassung der sonstigen Nachweise
spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente: -
Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein-
und Ausstiegszeiten - Kfz-Haftpflichtversicherung - Betriebs-Haftpflichtversicherung -
Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen - Prüfbücher aller
eingesetzter Fahrzeuge
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung gem. Formblatt L 124
oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L
124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter
sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB
124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem
Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl
gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung
vorlegen zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers
/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte
Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der
Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen
die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie
diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und
beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV
ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Benennung von mindestens einer Referenz
(unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der
Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter
Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der
Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat. Die
Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien: o
Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung
vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156
Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit
Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der
Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige
Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung,
dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage
einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur
körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede
neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen
Personenkreis fällt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres
Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und
Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in
der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet
nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und
eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro
je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche
Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen
Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen. Von
präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist
vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums:
verwendet.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Erklärung, dass nur Fahrpersonal,
Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten
Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat
nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235
oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert
spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten
Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien
eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu
eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis
fällt. Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen
Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor
Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese
Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den
Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den
Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche
vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt
auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter
diesen Personenkreis fällt. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g.
Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis
hinterlegt sind. Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im
Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter
für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der
Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens =
rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren
und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur
Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach
einer bestimmten Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten.
Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein
Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb
miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche
Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft
kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis: Die
Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem
sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung
nachweisen. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die
Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte
Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise
den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen.
Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die
Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind:
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in
den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen
Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor
Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang
beim Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die
Referenz nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung , die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter
verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter
Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2
Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von
mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer
abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine
Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten
Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie
nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die Eignung des
Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den
Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise
können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von
mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8
Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen
vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese
Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim
Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz
nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des
Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der
Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind
verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen
nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur
Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben,
dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst
ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der
Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch
entsprechend § 48 VgV. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für
diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich
folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen,
innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen
zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers,
die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und
ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der Nachunternehmer
/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist. Anwendung
dieses Kriteriums: verwendet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 80% Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Angebotspreis brutto
für die Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer), dem Angebotspreis für den
Änderungskilometer und die Vollkosten einer Begleitperson für eine Woche gemeinsam zu 80
%. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 1 wird die Angebotssumme 1 aus dem Preisblatt
herangezogen. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 1 erhält 80 Punkte. Die
Ermittlung der Punktzahl der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual
zum Preisunterschied nach folgender Formel: 80-((zu wertendes Angebot niedrigste
Angebotssumme 1) / niedrigste Angebotssumme 1 x 80) Alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 20% Angebotspreis für den Änderungskilometer. Angebotspreis brutto für die
Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer) für eine Woche bei Änderung der
Busgröße (je nach Los entweder weniger als 9 Schüler oder mehr als 8 Schüler) und dem
Angebotspreis für den Änderungskilometer gemeinsam zu 20 %. Zur Bewertung des
Zuschlagskriteriums 2 wird die Angebotssumme 2 aus dem Preisblatt herangezogen. Das
Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 2 erhält 20 Punkte. Die Ermittlung der Punktzahl
der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual zum Preisunterschied
nach folgender Formel: 20-((zu wertendes Angebot niedrigste Angebotssumme 2) /
niedrigste Angebotssumme 2 x 20) Alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 70 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Berchtesgadener Land
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landkreis Berchtesgadener Land
5.1. Los: LOT-0006
Titel: Los 6
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
Interne Kennung: 2026-L-005_Los 6
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer
von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag
des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je
nach Bedarf in Aussicht steht.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Sinkende Schülerzahle berechtigen den
Auftraggeber zur Kündigung von Teilleistungen oder der gesamten Leistung.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende
/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende
Dokumente: - Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und
Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des
gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird - Erweiterte Führungszeugnisse -
Scientology-Schutzerklärungen - Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie
die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer -Nachweis
Verkehrsunterweisung von der Polizei Zusammenfassung der sonstigen Nachweise
spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente: -
Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein-
und Ausstiegszeiten - Kfz-Haftpflichtversicherung - Betriebs-Haftpflichtversicherung -
Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen - Prüfbücher aller
eingesetzter Fahrzeuge
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung gem. Formblatt L 124
oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L
124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter
sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB
124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem
Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl
gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung
vorlegen zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers
/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte
Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der
Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen
die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie
diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und
beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV
ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Benennung von mindestens einer Referenz
(unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der
Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter
Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der
Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat. Die
Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien: o
Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung
vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156
Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit
Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der
Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige
Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung,
dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage
einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur
körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede
neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen
Personenkreis fällt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres
Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und
Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in
der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet
nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und
eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro
je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche
Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen
Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen. Von
präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist
vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums:
verwendet.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Erklärung, dass nur Fahrpersonal,
Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten
Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat
nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235
oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert
spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten
Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien
eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu
eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis
fällt. Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen
Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor
Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese
Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den
Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den
Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche
vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt
auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter
diesen Personenkreis fällt. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g.
Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis
hinterlegt sind. Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im
Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter
für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der
Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens =
rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren
und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur
Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach
einer bestimmten Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten.
Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein
Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb
miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche
Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft
kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis: Die
Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem
sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung
nachweisen. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die
Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte
Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise
den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen.
Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die
Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind:
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in
den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen
Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor
Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang
beim Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die
Referenz nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung , die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter
verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter
Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2
Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von
mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer
abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine
Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten
Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie
nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die Eignung des
Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den
Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise
können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von
mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8
Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen
vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese
Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim
Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz
nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des
Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der
Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind
verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen
nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur
Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben,
dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst
ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der
Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch
entsprechend § 48 VgV. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für
diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich
folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen,
innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen
zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers,
die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und
ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der Nachunternehmer
/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist. Anwendung
dieses Kriteriums: verwendet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 80% Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Angebotspreis brutto
für die Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer), dem Angebotspreis für den
Änderungskilometer und die Vollkosten einer Begleitperson für eine Woche gemeinsam zu 80
%. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 1 wird die Angebotssumme 1 aus dem Preisblatt
herangezogen. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 1 erhält 80 Punkte. Die
Ermittlung der Punktzahl der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual
zum Preisunterschied nach folgender Formel: 80-((zu wertendes Angebot niedrigste
Angebotssumme 1) / niedrigste Angebotssumme 1 x 80) Alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 20% Angebotspreis für den Änderungskilometer. Angebotspreis brutto für die
Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer) für eine Woche bei Änderung der
Busgröße (je nach Los entweder weniger als 9 Schüler oder mehr als 8 Schüler) und dem
Angebotspreis für den Änderungskilometer gemeinsam zu 20 %. Zur Bewertung des
Zuschlagskriteriums 2 wird die Angebotssumme 2 aus dem Preisblatt herangezogen. Das
Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 2 erhält 20 Punkte. Die Ermittlung der Punktzahl
der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual zum Preisunterschied
nach folgender Formel: 20-((zu wertendes Angebot niedrigste Angebotssumme 2) /
niedrigste Angebotssumme 2 x 20) Alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 70 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Berchtesgadener Land
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landkreis Berchtesgadener Land
5.1. Los: LOT-0007
Titel: Los 7
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
Interne Kennung: 2026-L-005_Los 7
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer
von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag
des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je
nach Bedarf in Aussicht steht.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Sinkende Schülerzahle berechtigen den
Auftraggeber zur Kündigung von Teilleistungen oder der gesamten Leistung.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende
/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende
Dokumente: - Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und
Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des
gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird - Erweiterte Führungszeugnisse -
Scientology-Schutzerklärungen - Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie
die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer -Nachweis
Verkehrsunterweisung von der Polizei Zusammenfassung der sonstigen Nachweise
spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente: -
Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein-
und Ausstiegszeiten - Kfz-Haftpflichtversicherung - Betriebs-Haftpflichtversicherung -
Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen - Prüfbücher aller
eingesetzter Fahrzeuge
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung gem. Formblatt L 124
oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L
124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter
sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB
124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem
Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl
gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung
vorlegen zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers
/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte
Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der
Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen
die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie
diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und
beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV
ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Benennung von mindestens einer Referenz
(unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der
Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter
Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der
Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat. Die
Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien: o
Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung
vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156
Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit
Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der
Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige
Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung,
dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage
einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur
körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede
neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen
Personenkreis fällt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres
Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und
Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in
der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet
nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und
eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro
je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche
Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen
Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen. Von
präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist
vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums:
verwendet.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Erklärung, dass nur Fahrpersonal,
Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten
Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat
nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235
oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert
spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten
Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien
eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu
eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis
fällt. Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen
Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor
Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese
Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den
Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den
Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche
vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt
auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter
diesen Personenkreis fällt. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g.
Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis
hinterlegt sind. Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im
Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter
für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der
Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens =
rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren
und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur
Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach
einer bestimmten Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten.
Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein
Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb
miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche
Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft
kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis: Die
Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem
sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung
nachweisen. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die
Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte
Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise
den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen.
Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die
Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind:
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in
den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen
Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor
Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang
beim Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die
Referenz nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung , die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter
verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter
Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2
Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von
mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer
abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine
Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten
Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie
nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die Eignung des
Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den
Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise
können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von
mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8
Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen
vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese
Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim
Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz
nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des
Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der
Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind
verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen
nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur
Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben,
dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst
ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der
Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch
entsprechend § 48 VgV. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für
diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich
folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen,
innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen
zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers,
die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und
ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der Nachunternehmer
/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist. Anwendung
dieses Kriteriums: verwendet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 80% Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Angebotspreis brutto
für die Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer), dem Angebotspreis für den
Änderungskilometer und die Vollkosten einer Begleitperson für eine Woche gemeinsam zu 80
%. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 1 wird die Angebotssumme 1 aus dem Preisblatt
herangezogen. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 1 erhält 80 Punkte. Die
Ermittlung der Punktzahl der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual
zum Preisunterschied nach folgender Formel: 80-((zu wertendes Angebot niedrigste
Angebotssumme 1) / niedrigste Angebotssumme 1 x 80) Alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 20% Angebotspreis für den Änderungskilometer. Angebotspreis brutto für die
Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer) für eine Woche bei Änderung der
Busgröße (je nach Los entweder weniger als 9 Schüler oder mehr als 8 Schüler) und dem
Angebotspreis für den Änderungskilometer gemeinsam zu 20 %. Zur Bewertung des
Zuschlagskriteriums 2 wird die Angebotssumme 2 aus dem Preisblatt herangezogen. Das
Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 2 erhält 20 Punkte. Die Ermittlung der Punktzahl
der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual zum Preisunterschied
nach folgender Formel: 20-((zu wertendes Angebot niedrigste Angebotssumme 2) /
niedrigste Angebotssumme 2 x 20) Alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 70 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Berchtesgadener Land
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landkreis Berchtesgadener Land
5.1. Los: LOT-0008
Titel: Los 8
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
Interne Kennung: 2026-L-005_Los 8
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer
von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag
des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je
nach Bedarf in Aussicht steht.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Sinkende Schülerzahle berechtigen den
Auftraggeber zur Kündigung von Teilleistungen oder der gesamten Leistung.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende
/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende
Dokumente: - Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und
Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des
gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird - Erweiterte Führungszeugnisse -
Scientology-Schutzerklärungen - Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie
die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer -Nachweis
Verkehrsunterweisung von der Polizei Zusammenfassung der sonstigen Nachweise
spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente: -
Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein-
und Ausstiegszeiten - Kfz-Haftpflichtversicherung - Betriebs-Haftpflichtversicherung -
Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen - Prüfbücher aller
eingesetzter Fahrzeuge
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung gem. Formblatt L 124
oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L
124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter
sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB
124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem
Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl
gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung
vorlegen zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers
/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte
Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der
Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen
die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie
diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und
beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV
ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Benennung von mindestens einer Referenz
(unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der
Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter
Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der
Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat. Die
Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien: o
Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung
vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156
Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit
Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der
Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige
Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung,
dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage
einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur
körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede
neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen
Personenkreis fällt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres
Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und
Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in
der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet
nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und
eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro
je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche
Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen
Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen. Von
präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist
vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums:
verwendet.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Erklärung, dass nur Fahrpersonal,
Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten
Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat
nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235
oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert
spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten
Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien
eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu
eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis
fällt. Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen
Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor
Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese
Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den
Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den
Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche
vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt
auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter
diesen Personenkreis fällt. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g.
Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis
hinterlegt sind. Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im
Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter
für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der
Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens =
rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren
und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur
Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach
einer bestimmten Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten.
Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein
Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb
miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche
Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft
kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis: Die
Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem
sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung
nachweisen. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die
Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte
Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise
den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen.
Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die
Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind:
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in
den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen
Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor
Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang
beim Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die
Referenz nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung , die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter
verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter
Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2
Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von
mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer
abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine
Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten
Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie
nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die Eignung des
Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den
Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise
können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von
mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8
Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen
vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese
Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim
Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz
nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des
Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der
Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind
verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen
nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur
Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben,
dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst
ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der
Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch
entsprechend § 48 VgV. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für
diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich
folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen,
innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen
zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers,
die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und
ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der Nachunternehmer
/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist. Anwendung
dieses Kriteriums: verwendet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 80% Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Angebotspreis brutto
für die Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer), dem Angebotspreis für den
Änderungskilometer und die Vollkosten einer Begleitperson für eine Woche gemeinsam zu 80
%. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 1 wird die Angebotssumme 1 aus dem Preisblatt
herangezogen. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 1 erhält 80 Punkte. Die
Ermittlung der Punktzahl der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual
zum Preisunterschied nach folgender Formel: 80-((zu wertendes Angebot niedrigste
Angebotssumme 1) / niedrigste Angebotssumme 1 x 80) Alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 20% Angebotspreis für den Änderungskilometer. Angebotspreis brutto für die
Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer) für eine Woche bei Änderung der
Busgröße (je nach Los entweder weniger als 9 Schüler oder mehr als 8 Schüler) und dem
Angebotspreis für den Änderungskilometer gemeinsam zu 20 %. Zur Bewertung des
Zuschlagskriteriums 2 wird die Angebotssumme 2 aus dem Preisblatt herangezogen. Das
Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 2 erhält 20 Punkte. Die Ermittlung der Punktzahl
der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual zum Preisunterschied
nach folgender Formel: 20-((zu wertendes Angebot niedrigste Angebotssumme 2) /
niedrigste Angebotssumme 2 x 20) Alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 70 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Berchtesgadener Land
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landkreis Berchtesgadener Land
5.1. Los: LOT-0009
Titel: Los 9
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
Interne Kennung: 2026-L-005_Los 9
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer
von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag
des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je
nach Bedarf in Aussicht steht.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Sinkende Schülerzahle berechtigen den
Auftraggeber zur Kündigung von Teilleistungen oder der gesamten Leistung.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende
/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende
Dokumente: - Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und
Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des
gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird - Erweiterte Führungszeugnisse -
Scientology-Schutzerklärungen - Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie
die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer -Nachweis
Verkehrsunterweisung von der Polizei Zusammenfassung der sonstigen Nachweise
spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente: -
Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein-
und Ausstiegszeiten - Kfz-Haftpflichtversicherung - Betriebs-Haftpflichtversicherung -
Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen - Prüfbücher aller
eingesetzter Fahrzeuge
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung gem. Formblatt L 124
oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L
124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter
sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB
124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem
Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl
gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung
vorlegen zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers
/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte
Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der
Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen
die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie
diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und
beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV
ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Benennung von mindestens einer Referenz
(unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der
Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter
Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der
Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat. Die
Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien: o
Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung
vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156
Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit
Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der
Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige
Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung,
dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage
einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur
körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede
neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen
Personenkreis fällt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres
Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und
Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in
der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet
nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und
eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro
je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche
Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen
Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen. Von
präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist
vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums:
verwendet.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Erklärung, dass nur Fahrpersonal,
Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten
Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat
nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235
oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert
spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten
Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien
eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu
eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis
fällt. Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen
Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor
Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese
Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den
Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den
Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche
vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt
auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter
diesen Personenkreis fällt. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g.
Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis
hinterlegt sind. Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im
Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter
für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der
Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens =
rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren
und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur
Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach
einer bestimmten Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten.
Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein
Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb
miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche
Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft
kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis: Die
Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem
sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung
nachweisen. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die
Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte
Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise
den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen.
Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die
Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind:
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in
den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen
Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor
Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang
beim Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die
Referenz nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung , die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter
verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter
Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2
Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von
mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer
abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine
Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten
Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie
nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die Eignung des
Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den
Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise
können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von
mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8
Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen
vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese
Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim
Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz
nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des
Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der
Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind
verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen
nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur
Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben,
dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst
ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der
Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch
entsprechend § 48 VgV. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für
diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich
folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen,
innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen
zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers,
die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und
ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der Nachunternehmer
/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist. Anwendung
dieses Kriteriums: verwendet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 80% Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Angebotspreis brutto
für die Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer), dem Angebotspreis für den
Änderungskilometer und die Vollkosten einer Begleitperson für eine Woche gemeinsam zu 80
%. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 1 wird die Angebotssumme 1 aus dem Preisblatt
herangezogen. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 1 erhält 80 Punkte. Die
Ermittlung der Punktzahl der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual
zum Preisunterschied nach folgender Formel: 80-((zu wertendes Angebot niedrigste
Angebotssumme 1) / niedrigste Angebotssumme 1 x 80) Alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 20% Angebotspreis für den Änderungskilometer. Angebotspreis brutto für die
Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer) für eine Woche bei Änderung der
Busgröße (je nach Los entweder weniger als 9 Schüler oder mehr als 8 Schüler) und dem
Angebotspreis für den Änderungskilometer gemeinsam zu 20 %. Zur Bewertung des
Zuschlagskriteriums 2 wird die Angebotssumme 2 aus dem Preisblatt herangezogen. Das
Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 2 erhält 20 Punkte. Die Ermittlung der Punktzahl
der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual zum Preisunterschied
nach folgender Formel: 20-((zu wertendes Angebot niedrigste Angebotssumme 2) /
niedrigste Angebotssumme 2 x 20) Alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 70 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Berchtesgadener Land
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landkreis Berchtesgadener Land
5.1. Los: LOT-0010
Titel: Los 10
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
Interne Kennung: 2026-L-005
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer
von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag
des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je
nach Bedarf in Aussicht steht.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Sinkende Schülerzahle berechtigen den
Auftraggeber zur Kündigung von Teilleistungen oder der gesamten Leistung.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende
/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende
Dokumente: - Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und
Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des
gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird - Erweiterte Führungszeugnisse -
Scientology-Schutzerklärungen - Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie
die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer -Nachweis
Verkehrsunterweisung von der Polizei Zusammenfassung der sonstigen Nachweise
spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente: -
Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein-
und Ausstiegszeiten - Kfz-Haftpflichtversicherung - Betriebs-Haftpflichtversicherung -
Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen - Prüfbücher aller
eingesetzter Fahrzeuge
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung gem. Formblatt L 124
oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L
124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter
sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB
124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem
Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl
gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung
vorlegen zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers
/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte
Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der
Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen
die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie
diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und
beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV
ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Benennung von mindestens einer Referenz
(unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der
Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter
Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der
Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat. Die
Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien: o
Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung
vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156
Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit
Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der
Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige
Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung,
dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage
einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur
körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede
neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen
Personenkreis fällt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres
Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und
Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in
der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet
nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und
eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro
je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche
Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen
Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen. Von
präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist
vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums:
verwendet.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Erklärung, dass nur Fahrpersonal,
Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten
Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat
nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235
oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert
spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten
Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien
eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu
eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis
fällt. Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen
Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor
Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese
Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den
Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den
Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche
vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt
auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter
diesen Personenkreis fällt. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g.
Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis
hinterlegt sind. Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im
Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter
für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der
Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens =
rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren
und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur
Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach
einer bestimmten Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten.
Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein
Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb
miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche
Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft
kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis: Die
Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem
sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung
nachweisen. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die
Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte
Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise
den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen.
Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die
Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind:
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in
den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen
Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor
Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang
beim Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die
Referenz nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung , die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter
verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter
Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2
Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von
mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer
abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine
Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten
Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie
nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die Eignung des
Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den
Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise
können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von
mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8
Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen
vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese
Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim
Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz
nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des
Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der
Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind
verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen
nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur
Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben,
dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst
ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der
Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch
entsprechend § 48 VgV. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für
diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich
folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen,
innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen
zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers,
die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und
ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der Nachunternehmer
/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist. Anwendung
dieses Kriteriums: verwendet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 80% Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Angebotspreis brutto
für die Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer), dem Angebotspreis für den
Änderungskilometer und die Vollkosten einer Begleitperson für eine Woche gemeinsam zu 80
%. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 1 wird die Angebotssumme 1 aus dem Preisblatt
herangezogen. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 1 erhält 80 Punkte. Die
Ermittlung der Punktzahl der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual
zum Preisunterschied nach folgender Formel: 80-((zu wertendes Angebot niedrigste
Angebotssumme 1) / niedrigste Angebotssumme 1 x 80) Alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 20% Angebotspreis für den Änderungskilometer. Angebotspreis brutto für die
Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer) für eine Woche bei Änderung der
Busgröße (je nach Los entweder weniger als 9 Schüler oder mehr als 8 Schüler) und dem
Angebotspreis für den Änderungskilometer gemeinsam zu 20 %. Zur Bewertung des
Zuschlagskriteriums 2 wird die Angebotssumme 2 aus dem Preisblatt herangezogen. Das
Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 2 erhält 20 Punkte. Die Ermittlung der Punktzahl
der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual zum Preisunterschied
nach folgender Formel: 20-((zu wertendes Angebot niedrigste Angebotssumme 2) /
niedrigste Angebotssumme 2 x 20) Alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 70 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Berchtesgadener Land
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landkreis Berchtesgadener Land
5.1. Los: LOT-0011
Titel: Los 11
Beschreibung: Beförderungsleistung Sonderpädagogisches Förderzentrum für das Schuljahr
2026-27 bis 2027-28
Interne Kennung: 2026-L-005_Los 11
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Zusätzliche Einstufung (cpv): 60140000 Bedarfspersonenbeförderung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag tritt am 15.09.2026 in Kraft und läuft für die Dauer
von zwei Schuljahren bis voraussichtlich zum 28.07.2028 bzw. endet mit dem letzten Schultag
des Schuljahres 2027/2028, wobei eine Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr je
nach Bedarf in Aussicht steht.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/07/2028
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Sinkende Schülerzahle berechtigen den
Auftraggeber zur Kündigung von Teilleistungen oder der gesamten Leistung.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zusammenfassung der Nachweise die für die Fahrende
/Begleitperson spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende
Dokumente: - Liste mit den Namen und den Handy-Nummern der eingesetzten Fahrer und
Ersatzfahrer und der Angabe, auf welchem Los der Fahrer und Ersatzfahrer für die Dauer des
gesamten Beförderungszeitraumes eingesetzt wird - Erweiterte Führungszeugnisse -
Scientology-Schutzerklärungen - Anforderungen an die körperliche / geistige Eignung sowie
die Anforderungen an das Sehvermögen der Fahrer und Ersatzfahrer -Nachweis
Verkehrsunterweisung von der Polizei Zusammenfassung der sonstigen Nachweise
spätestens eine Woche vor Aufnahme der Schülerbeförderung vorzulegende Dokumente: -
Schreiben an die Eltern mit Namen und Handy-Nummer, Tourenplan, die regelmäßigen Ein-
und Ausstiegszeiten - Kfz-Haftpflichtversicherung - Betriebs-Haftpflichtversicherung -
Bestätigung über Versicherungsschutz für Fahrende und Insassen - Prüfbücher aller
eingesetzter Fahrzeuge
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Gleichstellung der Geschlechter
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Die Eignung ist durch Vorlage der
PQNr. oder vorläufig durch die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung gem. Formblatt L 124
oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit dem Angebot nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt L 124 bzw. der EEE angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
nach Aufforderung vorzulegen. Die Anforderungen an die Eignung des Bieters gemäß FB L
124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter. Präqualifizierte Bieter
sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den Nachweisen gem. FB
124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise können auch mit dem
Angebot übermittelt werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE
auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich
vor, sich folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl
gelangen, innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung
vorlegen zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers
/Subunternehmers, die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte
Formblätter verwenden und ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der
Nachunternehmer/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen
die Scientology-Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie
diese Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Verpflichtung zur Angabe auf Aufforderung der Namen und
beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB i. V. m. § 42 VgV
ist mit einer Eigenerklärung nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Umsatz des Unternehmens
in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Benennung von mindestens einer Referenz
(unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8 Jahren hinsichtlich der
Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind, unter
Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der
Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim Auftraggeber vollbracht hat. Die
Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz nach folgenden Kriterien: o
Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2 Schuljahren in einer Einrichtung
vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu befördernden Personen (derzeit: 156
Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit
Einschränkungen ein Sonderpädagogisches Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der
Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra
ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer und Ersatzfahrer eine gültige
Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse besitzen und die Anforderung,
dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die vergleichbaren Anforderungen zu der
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV) erfüllt. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage
einer Kopie des jeweiligen Führerscheins oder des Untersuchungsergebnisses zur
körperlichen/geistigen Eignung sowie Sehvermögens nachzuweisen. Dies gilt auch für jede
neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen
Personenkreis fällt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres
Wohnortes, Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und
Geburtsdatum aller Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in
der Handwerksrolle oder bei der Industrie und Handelskammer.
Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung,
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Nachweis das sich der Bieter verpflichtet
nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. Euro und
eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 2 Mio. Euro
je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer abzuschließen (sämtliche
Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine Versicherung in einem anderen
Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten. Dies ist dem Auftraggeber
unaufgefordert spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung nachzuweisen. Von
präqualifizierten Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist
vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums:
verwendet.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet Korrekt: Eignung zur Berufsausübung Erklärung, dass nur Fahrpersonal,
Busbegleiter, Ansprechpersonen sowie sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, eingesetzt wird, welches im erweiterten
Führungszeugnis keine Eintragungen über rechtskräftige Verurteilungen wegen einer Straftat
nach §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184f, 225, 232 bis 233a, 234, 235
oder 236 des Strafgesetzbuches enthalten. Dies ist dem Auftraggeber unaufgefordert
spätestens eine Woche vor der Aufnahme der Beförderung durch Vorlage der erweiterten
Führungszeugnisse für alle laut Tourenplan am ersten Schultag nach den Sommerferien
eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstiges Personal, das mit den Schülerinnen und
Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, nachzuweisen. Dies gilt auch für jede neu
eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter diesen Personenkreis
fällt. Erklärung, dass der Bieter sowie alle für die Auftragsdurchführung verantwortlichen
Personen (zentraler Ansprechpartner, Fahrende, Begleitpersonen) die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber nach der Zuschlagserteilung bis spätestens eine Woche vor
Aufnahme der Beförderung unaufgefordert durch diese Erklärungen nachweist. Diese
Erklärung ist sowohl vom Auftragnehmer sowie von jeder ab dem ersten Schultag nach den
Sommerferien eingeteilten Fahrende, Busbegleitende und sonstigen Personal, das mit den
Schülerinnen und Schülern bestimmungsgemäß in Kontakt kommt, spätestens eine Woche
vor der Aufnahme der Beförderung dem Auftraggeber unaufgefordert vorzulegen. Dies gilt
auch für jede neu eingestellte Person während des Ausschreibungszeitraumes die unter
diesen Personenkreis fällt. Von präqualifizierten Bietern sind die selben o. g.
Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie nicht im PQ-Verzeichnis
hinterlegt sind. Für Bietergemeinschaften gilt § 43 VgV: Bietergemeinschaften haben im
Angebote jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter
für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieser ist der
Ansprechpartner für das Vergabeverfahren bis zur Beendigung des Verfahrens =
rechtswirksame Auftragsvergabe. Er ist Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren
und Teilwiederholung von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur
Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die Forderung nach
einer bestimmten Rechtsform gem. § 43 Abs. 3 VgV bleibt für den Auftragsfall vorbehalten.
Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein
Angebot abzugeben. Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb
miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche
Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft
kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem. §§ 132 und 133 GWB). Hinweis: Die
Bewerber müssen die Eintragung in einem Berufsoder Handelsregister des Staates, in dem
sie niedergelassen sind, nachweise oder auf andere Weise der erlaubte Berufsausübung
nachweisen. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Das Kriterium lautet korrekt: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit PQ oder
Eigenerklärung gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die
Eignung des Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte
Bieter. Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise
den Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen.
Eignungsnachweise können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die
Nachweise zu den Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind:
Benennung von mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in
den letzten 8 Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen
Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor
Ort. Diese Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang
beim Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die
Referenz nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung , die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrie und Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.Nachweis das sich der Bieter
verpflichtet nach Zuschlagserteilung eine Kfz-Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter
Deckung, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2
Mio. Euro und eine lnsassenunfallversicherung mit einer Versicherungssumme von
mindestens 2 Mio. Euro je Schadensfall für sich selbst sowie sämtliche Unterauftragnehmer
abzuschließen (sämtliche Körper- sowie Vermögens- und Sachschäden) oder eine
Versicherung in einem anderen Format aber derselben oder besseren Versicherungsinhalten.
Auf Verlangen sind die Nachweise binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Von präqualifizierten
Bietern sind die selben o. g. Eignungsnachweise innerhalb der o.g. Frist vorzulegen, sofern sie
nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt sind. Anwendung dieses Kriteriums: verwendet.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=296169
Kriterium lautet korrekt: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit PQ oder Eigenerklärung
gemäß FB L 124 Nachweis durch Eigenerklärung. Die Anforderungen an die Eignung des
Bieters gemäß FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung gilt auch für präqualifizierte Bieter.
Präqualifizierte Bieter sollten prüfen, ob die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Nachweise den
Nachweisen gem. FB L 124 Eigenerklärung zur Eignung entsprechen. Eignungsnachweise
können auch mit dem Angebot übermittelt werden. Auf Verlangen sind die Nachweise zu den
Eigenerklärungen binnen 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese sind: Benennung von
mindestens einer Referenz (unter Angabe der zentralen Ansprechperson) in den letzten 8
Jahren hinsichtlich der Beförderung von Kindern, die mit den zu vergebenen Leistungen
vergleichbar sind, unter Angabe der Leistungsorte und der Ansprechpartner vor Ort. Diese
Referenz entfällt, sofern der Bieter diese Leistung in dem gewünschten Umfang beim
Auftraggeber vollbracht hat. Die Vergleichbarkeit der Aufträge beurteilt sich für die Referenz
nach folgenden Kriterien: o Zusammenarbeit über einen Zeitraum von mindestens 2
Schuljahren in einer Einrichtung vergleichbarer Größe und Struktur o Anzahl der zu
befördernden Personen (derzeit: 156 Schülerinnen und Schüler inkl. SVE-Kindern) o
Erfahrungen im Umgang mit Personen die mit Einschränkungen ein Sonderpädagogisches
Förderzentrum besuchen o Flexibilität bei der Tourenplanung Die Zahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Erklärung, dass die Fahrer
und Ersatzfahrer eine gültige Fahrerlaubnis mit der entsprechenden Fahrerlaubnisklasse
besitzen und die Anforderung, dass jeder eingesetzte Fahrer und Ersatzfahrer die
vergleichbaren Anforderungen zu der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (vgl. § 48 FeV)
erfüllt. Eintragung in das Berufsregister Ihres Geschäftssitzes oder Ihres Wohnortes Angabe
zu Insolvenzverfahren und Liquidation. Vorname, Name und Geburtsdatum aller
Geschäftsführer Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintrag in der Handwerksrolle
oder bei der Industrieund Handelskammer. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen
Sozialversicherung, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Angabe, welche Teile des
Antrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Zum Nachweis der
Eignung mithilfe von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind
verpflichtende Zusagen zur Ausführung der Leistung von den betreffenden Unternehmen
nachzuweisen, daraus ergibt sich folglich die Verpflichtung jedes Unternehmens zur
Erbringung der jeweiligen Leistung. Weiterhin behält sich der Auftraggeber vor, vorzugeben,
dass bestimmte Aufgaben vom Bieter (bzw. einem Mitglied der Bietergemeinschaft) selbst
ausgeführt werden müssen (§ 47 Abs. 5 VgV). Die Nachweisführung zur Eignung der
Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden, erfolgt dabei auch
entsprechend § 48 VgV. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind
die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt L 124 bzw. der EEE auch für
diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich
folgende Erklärungen/Nachweise von den Bietern, welche in die engere Auswahl gelangen,
innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung noch vor der Zuschlagserteilung vorlegen
zu lassen: o Verpflichtungserklärung mit Erklärung des Nachunternehmers/Subunternehmers,
die Leistung zu übernehmen inkl. eigenhändiger Unterschrift (bitte Formblätter verwenden und
ggf. in benötigter Anzahl vervielfältigen) o Erklärung, dass der Nachunternehmer
/Subunternehmer sowie alle für die Auftragsdurchführung Verantwortlichen die Scientology-
Schutzerklärung für den Fall der Zuschlagserteilung abgeben werden sowie diese
Anforderung dem Auftraggeber vor Aufnahme der Schülerbeförderung nachweist. Anwendung
dieses Kriteriums: verwendet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 80% Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Angebotspreis brutto
für die Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer), dem Angebotspreis für den
Änderungskilometer und die Vollkosten einer Begleitperson für eine Woche gemeinsam zu 80
%. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums 1 wird die Angebotssumme 1 aus dem Preisblatt
herangezogen. Das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 1 erhält 80 Punkte. Die
Ermittlung der Punktzahl der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual
zum Preisunterschied nach folgender Formel: 80-((zu wertendes Angebot niedrigste
Angebotssumme 1) / niedrigste Angebotssumme 1 x 80) Alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Siehe Vergabeunterlagen
Beschreibung: 20% Angebotspreis für den Änderungskilometer. Angebotspreis brutto für die
Vollkosten der Nutzwagenkilometer (Besetz-Kilometer) für eine Woche bei Änderung der
Busgröße (je nach Los entweder weniger als 9 Schüler oder mehr als 8 Schüler) und dem
Angebotspreis für den Änderungskilometer gemeinsam zu 20 %. Zur Bewertung des
Zuschlagskriteriums 2 wird die Angebotssumme 2 aus dem Preisblatt herangezogen. Das
Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme 2 erhält 20 Punkte. Die Ermittlung der Punktzahl
der übrigen Angebote erfolgt umgekehrt proportional und prozentual zum Preisunterschied
nach folgender Formel: 20-((zu wertendes Angebot niedrigste Angebotssumme 2) /
niedrigste Angebotssumme 2 x 20) Alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 70 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 22/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Landkreis
Berchtesgadener Land
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landkreis Berchtesgadener Land
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landkreis Berchtesgadener Land
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landkreis Berchtesgadener Land
Registrierungsnummer: 09-9011727-63
Abteilung: Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Salzburger Str. 64
Stadt: Bad Reichenhall
Postleitzahl: 83435
Land, Gliederung (NUTS): Berchtesgadener Land (DE215)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@lra-bgl.de
Telefon: 0049 8651 773-0
Internetadresse: https://www.lra-bgl.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Stadt: München
Postleitzahl: 80543
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 892176-2411
Fax: +49 892176-2847
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: fe4b7e24-8005-4a3c-b35e-a10c1692facd - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 21/04/2026 13:45:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 78/2026
Datum der Veröffentlichung: 22/04/2026
Referenzen:
https://www.lra-bgl.de/
https://www.meinauftrag.rib.de
https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/296169
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202604/ausschreibung-273889-2026-DEU.txt
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