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Titel :
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DEU-Bergisch - Deutschland Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung Untersuchungen zu Gefährdungspotenzialen und Schutzeinrichtungen am Fahrbahnrand (Anprallversuche)
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026061200512721225 / 404285-2026
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Veröffentlicht :
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12.06.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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08.07.2026
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Angebotsabgabe bis :
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14.07.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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73000000 - Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
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DEU-Bergisch: Deutschland Forschungs- und Entwicklungsdienste und
zugehörige Beratung Untersuchungen zu Gefährdungspotenzialen und
Schutzeinrichtungen am Fahrbahnrand (Anprallversuche)
2026/S 112/2026 404285
Deutschland Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Untersuchungen zu Gefährdungspotenzialen und Schutzeinrichtungen am Fahrbahnrand
(Anprallversuche)
OJ S 112/2026 12/06/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de
Rechtsform des Erwerbers: Zentrale Regierungsbehörde
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Untersuchungen zu Gefährdungspotenzialen und Schutzeinrichtungen am Fahrbahnrand
(Anprallversuche)
Beschreibung: In Deutschland erfolgt die Absicherung von Gefahrenstellen mit Fahrzeug-
Rückhaltesystemen (FRS) gemäß den Richtlinien für passiven Schutz an Straßen durch
Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS). Anwender müssen Gefahrenstellen einer von vier
Gefährdungsstufen zuordnen, um die notwendige Leistungsfähigkeit eines FRS für die
Absicherung zu bestimmen. Dazu bietet die RPS verschiedene Beispiele. Diese Beispiele sind
jedoch nicht erschöpfend und bieten Interpretationsspielraum, was zum Teil zu
unterschiedlichen Einstufungen führt. Eine systematische Untersuchung einzelner
Gefahrenstellen könnte die Zuordnung vereinheitlichen und präzisieren. Dies ermöglicht einen
gezielteren Einsatz von FRS, Kostenersparnisse und erhöhte Verkehrssicherheit. Da sich die
RPS aktuell in Überarbeitung befinden, können neue Erkenntnisse kurz- bis mittelfristig
umgesetzt werden. Das Forschungsvorhaben adressiert drei diskutierte Gefahrenstellen:
Schilderpfosten (Übergang Gefährdungsstufe 3 zu 4) Nicht verformbare bauliche Elemente
quer zur Fahrtrichtung, die aus der umgebenden Fläche herausragen Aufsteigende
Böschungen Zudem werden Zusatzeinrichtungen an FRS untersucht, insbesondere
Schilderpfostenhalter, deren Einfluss auf die Wirkungsweise von FRS bisher nicht
systematisch geprüft wurde. Ebenso werden Anschlussstücke für FRS an Geländer auf
Bauwerken analysiert, deren Funktionsfähigkeit bislang ebenfalls ungeklärt ist. Der Kern des
Forschungsvorhabens ist die Untersuchung der Gefahrenstellen sowie der FRS mit
Anprallversuchen. Ziel/Nutzen des FE Vorhabens Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die
Grundlage zu schaffen, um die Beurteilung von Gefahrenstellen in der Systematik der RPS zu
verbessern. Außerdem sollen Erkenntnisse zur Funktionstüchtigkeit von bestimmten
Zusatzeinrichtungen sowie eines Anschlusselementes erlangt werden. Der Nutzen des FE-
Vorhabens liegt insbesondere in der Möglichkeit, die Ergebnisse direkt für die Überarbeitung
der RPS zu verwenden. Dies kann dabei helfen, bessere Entscheidungen über die
Notwendigkeit von FRS zu treffen sowie diese zielgenauer einzusetzen. Dadurch ergibt sich
sowohl eine Kostenersparnis, als auch eine Erhöhung der Verkehrssicherheit.
Kennung des Verfahrens: 5e6e007b-44f1-4334-8965-faad4de1607c
Interne Kennung: Z2r - FE 03.0675/2026/HRB
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: Es gelten die für das Verfahren veröffentlichten
Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 73000000 Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige
Beratung
2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bergisch Gladbach
Postleitzahl: 51427
Land, Gliederung (NUTS): Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B)
Land: Deutschland
2.1.3. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 378 151,00 EUR
2.1.4. Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe.
Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung,
siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4).
5. Los
5.1. Los: LOT-0000
Titel: Untersuchungen zu Gefährdungspotenzialen und Schutzeinrichtungen am Fahrbahnrand
(Anprallversuche)
Beschreibung: In Deutschland erfolgt die Absicherung von Gefahrenstellen mit Fahrzeug-
Rückhaltesystemen (FRS) gemäß den Richtlinien für passiven Schutz an Straßen durch
Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS). Anwender müssen Gefahrenstellen einer von vier
Gefährdungsstufen zuordnen, um die notwendige Leistungsfähigkeit eines FRS für die
Absicherung zu bestimmen. Dazu bietet die RPS verschiedene Beispiele. Diese Beispiele sind
jedoch nicht erschöpfend und bieten Interpretationsspielraum, was zum Teil zu
unterschiedlichen Einstufungen führt. Eine systematische Untersuchung einzelner
Gefahrenstellen könnte die Zuordnung vereinheitlichen und präzisieren. Dies ermöglicht einen
gezielteren Einsatz von FRS, Kostenersparnisse und erhöhte Verkehrssicherheit. Da sich die
RPS aktuell in Überarbeitung befinden, können neue Erkenntnisse kurz- bis mittelfristig
umgesetzt werden. Das Forschungsvorhaben adressiert drei diskutierte Gefahrenstellen:
Schilderpfosten (Übergang Gefährdungsstufe 3 zu 4) Nicht verformbare bauliche Elemente
quer zur Fahrtrichtung, die aus der umgebenden Fläche herausragen Aufsteigende
Böschungen Zudem werden Zusatzeinrichtungen an FRS untersucht, insbesondere
Schilderpfostenhalter, deren Einfluss auf die Wirkungsweise von FRS bisher nicht
systematisch geprüft wurde. Ebenso werden Anschlussstücke für FRS an Geländer auf
Bauwerken analysiert, deren Funktionsfähigkeit bislang ebenfalls ungeklärt ist. Der Kern des
Forschungsvorhabens ist die Untersuchung der Gefahrenstellen sowie der FRS mit
Anprallversuchen. Ziel/Nutzen des FE Vorhabens Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die
Grundlage zu schaffen, um die Beurteilung von Gefahrenstellen in der Systematik der RPS zu
verbessern. Außerdem sollen Erkenntnisse zur Funktionstüchtigkeit von bestimmten
Zusatzeinrichtungen sowie eines Anschlusselementes erlangt werden. Der Nutzen des FE-
Vorhabens liegt insbesondere in der Möglichkeit, die Ergebnisse direkt für die Überarbeitung
der RPS zu verwenden. Dies kann dabei helfen, bessere Entscheidungen über die
Notwendigkeit von FRS zu treffen sowie diese zielgenauer einzusetzen. Dadurch ergibt sich
sowohl eine Kostenersparnis, als auch eine Erhöhung der Verkehrssicherheit.
Interne Kennung: 03.0675/2026- Los 1
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 73000000 Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige
Beratung
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bergisch Gladbach
Postleitzahl: 51427
Land, Gliederung (NUTS): Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: . - Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei
Monate nach Ausstellungsdatum), Körperschaften des öffentlichen Rechts können die
finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen. und - ein aktueller
Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-,
Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens
Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der
Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaft-pflichtversicherung im o.
g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen. Körperschaften des
öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen. Die
aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erfahrung und Kenntnisse in der Pla-nung,
Durchführung und Analyse und Anprallversuchen, optimalerweise nach DIN EN 1317 bzw.
DIN EN 12767; nachzuweisen durch mindestens 2 Referenzprojekt(e) aus den letzten 5
Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 1. Erfahrung und Kenntnisse im Bereich
Fahrzeug-Rückhaltesysteme; nachzuweisen durch: mindestens 1 Referenzprojekt(e) aus den
letzten 5 Jahren. - Einzutragen in die Referenzliste Nr. 2 Erfahrungen und Kenntnisse im
Erstel-len wissenschaftlicher Berichte und Dokumen¬tationen von komplexen
ingenieurwissenschaftlichen Sachverhalten; nachzuweisen durch: mindestens drei
Veröffentlichungen (Fachzeitschriftenartikel, FE-Berichte) zu unterschiedlichen Projekten
(Einzutragen in die Referenzliste 3) Bei zugänglicher Literatur ist die ge-naue Quelle zu
benennen. Bei nicht zugänglicher Literatur ist auf Anforderung der Vergabestelle ein
Belegexemplar zur Verfügung zu stel-len, bevorzugt elektronisch. Bei BMV/BASt veranlasster
Forschung ist das Projekt genau zu benennen (FE-Nr.). Die aufgeführten Anforderungen sind
Mindestanforderungen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien,
Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen,
Nr. 8.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 50
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien,
Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen,
Nr. 8.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 50
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 08/07/2026 06:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.
html?id=867151
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=867151
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 14/07/2026 06:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 13 Wochen
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: siehe § 56 VgV
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 14/07/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten
folgende Fristen: - Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, §
160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des
Vergabeverstoßes. - Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber. -
Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung: Innerhalb von 30 Kalendertagen
nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber
über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach
Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bundesanstalt für Straßen- und
Verkehrswesen
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
8. Organisationen
8.1. ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Registrierungsnummer: 0204:991-00122FUE-48
Postanschrift: Brüderstraße 53
Stadt: Bergisch Gladbach
Postleitzahl: 51427
Land, Gliederung (NUTS): Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
E-Mail: forschungsvergabe@bast.de
Telefon: 000
Internetadresse: https://www.bast.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt
Registrierungsnummer: t:022894990
Abteilung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228 9499 0
Fax: +49 228 9499163
Internetadresse: https://bundeskartellamt.bund.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 7311e960-d46e-4f68-b3f5-d41d5e39b052 - 02
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 11/06/2026 10:52:08 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 112/2026
Datum der Veröffentlichung: 12/06/2026
Referenzen:
https://bundeskartellamt.bund.de
https://www.bast.de
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=867151
https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=867151
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202606/ausschreibung-404285-2026-DEU.txt
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