|
Titel :
|
DEU-Wiesbaden - Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung ADLER und VPA (KONSENS)
|
|
Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
|
2026072201112826431 / 507837-2026
|
|
Veröffentlicht :
|
22.07.2026
|
|
Anforderung der Unterlagen bis :
|
20.08.2026
|
|
Angebotsabgabe bis :
|
20.08.2026
|
|
Dokumententyp :
|
Ausschreibung
|
|
Produkt-Codes :
|
72000000 - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
|
DEU-Wiesbaden: Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung,
Internet und Hilfestellung ADLER und VPA (KONSENS)
2026/S 139/2026 507837
Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung ADLER
und VPA (KONSENS)
OJ S 139/2026 22/07/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für
Datenverarbeitung
E-Mail: vergabestelle@hzd.hessen.de
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: ADLER und VPA (KONSENS)
Beschreibung: Beschaffung von Unterstützungsleistungen bei der Pflege, Weiterentwicklung
und Einarbeitung internen Personals in den Anwendungen ADLER (Verwaltungsdatenbank
Lohnsteuerhilfevereine) und VPA (Vollmachtprozessadapter)
Kennung des Verfahrens: d67c7961-17b5-4b33-a471-a9a98e26fd7f
Interne Kennung: VG-3000-2026-0025
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und
Hilfestellung
2.1.2. Erfüllungsort
Land: Deutschland
Ort im betreffenden Land
2.1.3. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 915 200,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1 098 240,00 EUR
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Eine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der
Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss
dort heruntergeladen werden. Ein Bieter kann den Nachweis seiner Eignung und des
Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an
Präqualifikati-onssystemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung
geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die nachfolgenden
Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärungen zu
Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB (Dateien Ei-generklaerung_Par_123_GWB und
Eigenerklaerung_Par_124_GWB ). Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz
von (eignungsrelevanten) Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärungen
in der ent-sprechenden Form einzureichen. (2) Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833
/2014 Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei
Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014 ) ausgefüllt mit seinem Angebot
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die
Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. (3) Erklärung Unternehmensdaten (Datei
Erklaerung_Unternehmensdaten ). Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie
stellt kein Eignungskri-terium dar. (4) Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe-
und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie
(eignungsrelevan-te) Unterauftragnehmer (§§ 4, 5 HVTG) haben die erforderliche
Verpflichtungser-klärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 10 HVTG abzugeben (Datei
Verpflichtungserklaerung_oeff_AG ). (5) Der Auftragnehmer wird personenbezogene Daten
im Auftrag verarbeiten. Hierzu wird eine Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung
geschlossen (Datei Vereinbarung_Auftragsverarbeitung ). Der Bieter füllt die mit den
Vergabeunter-lagen veröffentlichte Vereinbarung über die Auftragsverarbeitung an den vorge-
sehenen Stellen aus (gelb markiert); insbesondere fügt der Bieter die erforderli-chen technisch-
organisatorischen Maßnahmen seinem Angebot bei. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass
für diesen Auftrag keine besonderen Anforderungen an die technisch-organisatorischen
Maßnahmen gestellt werden. Die Vergabestelle weist an dieser Stelle bereits darauf hin, dass
für den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG i.V.m. § 6
Abs. 1 WRegG vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister
angefordert wird Es werden die folgenden Zuschlagskriterien mit der jeweiligen Gewichtung
festgelegt: 1) Leistung (Kriterienkatalog) 70 % 2) Preis 30 % Den Zuschlag erhält der Bieter
mit der höchsten Punktzahl (wirtschaftlichstes Angebot), die nach der folgenden Formel
errechnet wird Gesamtpunkte = Preispunkte x 30 % + Leistungspunkte x 70 % Die Bewertung
des Preises erfolgt durch Punktevergabe. Es werden insgesamt maximal 1200 Punkte
vergeben. Für die Berechnung der Preispunkte erhält der Bieter mit dem günstigsten
Angebotspreis die maximale Punktzahl von 1200 Punkte, die Angebote mit den nächst
folgenden, höheren Preisen erhalten eine entsprechend geringere Punktzahl, wobei der
Angebotspreis mit dem Zweifachen des günstigsten Angebotspreises stets noch die Hälfte der
maximalen Punktzahl erhält. Die Nachkommastellen werden auf 2 Stellen nach dem Komma
kaufmännisch ab- bzw. aufgerundet. Die Preisberechnung erfolgt anhand der folgenden
Umrechnungsformel: Preispunkte von Angebot i = (Pmin/PAngebot) x Lmax Pmin =
Angebotspreis des günstigsten Angebots PAngebot = Angebotspreis des jeweils teureren
Angebots Lmax = Maximal erreichbare Preispunktzahl 1200 (für den niedrigsten
Angebotspreis) Das Zuschlagskriterium Leistung wird mit einer Gewichtung von 70 % in die
Gesamtbewertung einfließen. Es werden insgesamt maximal 1200 Punkte vergeben. Die
Bewertung der Leistung erfolgt anhand der drei mit dem Angebot einzureichenden
Kriterienkataloge. In jedem Kriterienkatalog wird jeweils die darin benannte Person anhand der
aufgeführten Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen bewertet. Je Kriterienkatalog muss
die benannte Person mindestens 280 Leistungspunkte erreichen. Maximal können jeweils 400
Leistungspunkte erzielt werden. Die in den drei Kriterienkatalogen erreichten Leistungspunkte
werden addiert und ergeben die Gesamtpunktzahl für die Leistung (L). Insgesamt können
maximal 1.200 Leistungspunkte erreicht werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Siehe
Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Korruption: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB und
Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB
und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Siehe
Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123
GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB
und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Betrug: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par
123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Zahlungsunfähigkeit: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB und
Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123
GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Siehe Dateien
Eigenerklaerung Par 123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Siehe Dateien
Eigenerklaerung Par 123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Siehe Dateien
Eigenerklaerung Par 123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Siehe Dateien
Eigenerklaerung Par 123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB
und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Siehe Dateien
Eigenerklaerung Par 123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123
GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Siehe
Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB und
Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Siehe Dateien Eigenerklaerung
Par 123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB und Eigenerklaerung_Par_124_GWB
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Siehe Dateien Eigenerklaerung Par 123 GWB und
Eigenerklaerung_Par_124_GWB
5. Los
5.1. Los: LOT-0000
Titel: ADLER und VPA (KONSENS)
Beschreibung: Im Rahmen des Bundesvorhabens KONSENS (Koordinierte neue Software-
Entwicklung der Steuerverwaltung - siehe auch https://www.steuer-it-konsens.de/) erfolgen die
Entwicklung und der Einsatz deutschlandweit einheitlicher Software im Bereich der
Länderfinanzbehörden. Im Wege der Aufgabenteilung obliegt dem Land Hessen die
Entwicklung und Pflege der Anwendungen ADLER (Verwaltungsdatenbank
Lohnsteuerhilfevereine) und VPA (Vollmachtprozessadapter). Beide Anwendungen werden als
Zentrale Produktionsstätten (ZPS) in Hessen betrieben. Ziel ist der Abschluss eines Vertrages
über die Beschaffung von Dienstleistungen für die Unterstützung bei der Pflege,
Weiterentwicklung und Einarbeitung internen Personals in den Anwendungen ADLER
(Verwaltungsdatenbank Lohnsteuerhilfevereine) und VPA (Vollmachtprozessadapter). Die
Anwendung ADLER (Verwaltungsdatenbank-Lohnsteuerhilfevereine) ist eine Web-
Anwendung, die client- und serverseitig auf Java-Technologien und einer Datenhaltung mittels
Oracle Datenbanksystemen basiert. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz. Der VPA
(Vollmachtprozessadapter) ist eine Serveranwendung, die auf Java-Technologien und einer
Datenhaltung mittels Oracle Datenbanksystemen basiert. Als Betriebssystem kommt Linux
zum Einsatz. Es ist zu berücksichtigen, dass sämtliche Anwendungsentwicklungen in
KONSENS den Regelungen der für KONSENS entworfenen technischen Zielarchitektur
unterworfen sind. In Bezug auf die Serveranwendungen bedeutet dies insbesondere die
Berücksichtigung von zentralen KONSENS-Komponenten, über die z.B. die Zustände der
Fallbearbeitung bzw. verfahrensübergreifende Prozesse gesteuert werden. Die
Softwareentwicklung findet auf der technischen Umgebung des Auftraggebers statt (aktuell:
HessenPC zuzüglich der Build-/Deploymentumgebung). Beschreibung der Leistung: Der
Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass für die Unterstützung der Anwendungsentwickler der
HZD bei der Entwicklung und Pflege von Leistungen im Bereich ADLER und VPA folgende
grundsätzliche Leistungen durch den Auftragnehmer erbracht werden: Coaching der HZD-
internen Anwendungsentwickler bei der Einarbeitung in das Anwendungsdesign, sowie bei der
Pflege und Weiterentwicklung von ADLER und VPA. Unterstützung beim Anwendungsdesign
und bei der Durchführung von tech-nisch und fachlich notwendigen Anpassungen im Bereich
Pflege und Weiter-entwicklung des Funktionsumfangs von ADLER und VPA. Bei Bedarf
Unterstützung bei der Verfahrensbetreuung ADLER und VPA und beim Verfahrensbetrieb der
zentralen KONSENS-Produktionsstätten (ZPSen) ADLER/VPA. Bei Bedarf Support bei der
Ticketbearbeitung im Kontext ADLER und VPA
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und
Hilfestellung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängert sich der
Vertrag zweimal automatisch um jeweils ein weiteres Jahr (max. 48 Monate).
5.1.2. Erfüllungsort
Land: Deutschland
Ort im betreffenden Land
5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 24 Monate
5.1.5. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 915 200,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1 098 240,00 EUR
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der
Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 1.098.240,00 Euro (netto) bei
einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht,
endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf.
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: In technischer und beruflicher Hinsicht wird von den
Bietern zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit Folgendes verlangt: Darstellung von
mindestens einer (1) geeigneten Referenz (Datei Referenz ) aus den letzten drei Jahren
(Stichtag Ablauf der Angebotsfrist ), die nach Art und Umfang den nachfolgend aufgeführten
Anforderungen entspricht: Art: Pflege und Weiterentwicklung von Anwendungen auf Basis
der Programmiersprache Java Nachfolgende Leistungen müssen im Rahmen des
Referenzauftrags erbracht worden sein: (a) Entwicklung und Pflege von in Java
programmierter Anwendung in der Softwarearchitektur Java 2 Platform Enterprise Edition
(J2EE) (b) Datenhaltung incl. SQL-Programmierung mittels Oracle-Datenbanksystem ab
Version 19. (c) Nutzung von Extensible Markup Language (XML) (d) Nutzung von Unified
Modelling Language (UML). (e) Coaching von Anwendungsentwicklern des Auftraggebers bei
der Einarbeitung in das Anwendungsdesign der Java-Anwendungen. Umfang: 400
Personentage (Ein Personentag besteht aus 8 Arbeitsstunden)
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Kriterienkatalog
Beschreibung: Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen der einzusetzenden Personen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 70
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preisblatt
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 30
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://vergabe.hessen.de/NetServer
/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19d13941a62-
363499d918c6e0fa
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://vergabe.hessen.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 20/08/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 4 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt nach den Regeln des §
56 Abs. 2 S. 1, Abs. 3 VgV.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 20/08/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter
sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei
Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei
Verpflichtungserklärung_oeff_AG zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem
Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12.07.2021, (GVBl. S. 338) mit dem
Angebot abzugeben haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Besachäftigte,
die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt
sind und die Leistungen im EU-Ausland erbringen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein
Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen
Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist
unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist
nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund
der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Land
Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Land Hessen, vertreten durch die
Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
8. Organisationen
8.1. ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für
Datenverarbeitung
Registrierungsnummer: 06-25153000-14
Postanschrift: Mainzer Straße 29
Stadt: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle@hzd.hessen.de
Telefon: +49 611340 0
Fax: +49 611340 1150
Internetadresse: https://vergabe.hessen.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im
Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder
Dienstleistungen vergibt/abschließt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Registrierungsnummer: DE 812 056 745
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Telefon: +49 6151 126603
Fax: +49 611 327648534
Internetadresse: https://www.rp-darmstadt.hessen.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 8b595dc3-1a96-4daf-83ea-660e186658d0 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 20/07/2026 15:34:17 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 139/2026
Datum der Veröffentlichung: 22/07/2026
Referenzen:
https://vergabe.hessen.de
https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19d13941a62-363499d918c6e
0fa
https://www.rp-darmstadt.hessen.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202607/ausschreibung-507837-2026-DEU.txt
|
|