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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Coburg - Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen ZV -Verein Sonderpädagogik -Neubau einer offenen Ganztagesschule - Objektplanung Freianlagen (LPH 2- 9)
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026073001035447447 / 528053-2026
Veröffentlicht :
30.07.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
29.09.2028
Angebotsabgabe bis :
31.08.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
71222000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
DEU-Coburg: Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros bei
Freianlagen ZV -Verein Sonderpädagogik -Neubau einer offenen
Ganztagesschule - Objektplanung Freianlagen (LPH 2- 9)

2026/S 145/2026 528053

Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen ZV - Verein
Sonderpädagogik - Neubau einer offenen Ganztagesschule - Objektplanung Freianlagen (LPH 2-
9)
OJ S 145/2026 30/07/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Sonderpädagogik für Kinder im Coburger Land e.V
E-Mail: ruediger.joerg@sonderpaedagogik-coburg.de
Rechtsform des Erwerbers: Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber
subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Bildung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: ZV - Verein Sonderpädagogik - Neubau einer offenen Ganztagesschule - Objektplanung
Freianlagen (LPH 2-9)
Beschreibung: Objektplanung Freianlagen (LPH 2-9 HOAI)
Kennung des Verfahrens: f0a06861-8d63-4d21-a0f8-2748a367d15f
Interne Kennung: 1200-0452-2026/000921
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Brunnenstraße 10
Stadt: Neustadt bei Coburg
Postleitzahl: 96465
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Landkreis (DE247)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Das Beschaffungsamt der Stadt Coburg führt das
Vergabeverfahren namens und im Auftrag des folgenden Auftraggebers durch:
Sonderpädagogik für Kinder im Coburger Land e.V. Lauterer Straße 60 96450 Coburg Die
Bieter haben anzugeben, inwieweit das Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist
eine Eigenerklärung Bezug Russland (FB 127) auszufüllen und als Teil des Angebots
abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Nachunternehmer, Lieferanten und Eignungsverleiher
gemäß den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: siehe §§
123 und 124 GWB
Korruption: siehe §§ 123 und 124 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: siehe §§ 123 und 124 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: siehe
§§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: siehe §§ 123 und 124 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: siehe §§ 123 und 124 GWB
Betrug: siehe §§ 123 und 124 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: siehe §§ 123 und 124 GWB
Zahlungsunfähigkeit: siehe §§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: siehe §§ 123 und 124 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: siehe §§ 123 und 124 GWB
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: siehe §§ 123 und
124 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: siehe §§ 123 und
124 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: siehe §§ 123
und 124 GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: siehe §§ 123 und 124 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: siehe §§ 123
und 124 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: siehe §§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: siehe §§
123 und 124 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: siehe §§ 123 und 124 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: siehe §§ 123 und 124 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
siehe §§ 123 und 124 GWB

5. Los

5.1. Los: LOT-0000
Titel: ZV - Verein Sonderpädagogik - Neubau einer offenen Ganztagesschule - Objektplanung
Freianlagen (LPH 2-9)
Beschreibung: Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 2-9 HOAI Honorarzone III
Anrechenbare Kosten: ca. 390.000,00 EUR (netto) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = LPH
2 Stufe 2 = LPH 3 HOAI Stufe 3 = LPH 5-7 HOAI Stufe 4 = LPH 8-9 HOAI Die Gesamtkosten
für die Baumaßnahme dürfen den folgenden Betrag (in EUR brutto) nicht überschreiten:
4.579.220,00 EUR. Dieser Betrag setzt sich aus Kosten der Kostengruppen 200 - 700 nach
DIN 276 zusammen. Um den gesetzlichen Bestimmungen im Zuge der Ganztagesbetreuung
von Kindern im Grundschulalter gerecht zu werden, wurde die Möglichkeit einer Unterbringung
des dadurch entstehenden zusätzlichen Raumbedarfs im Gebäude der Glockenbergschule
geprüft. Darüber hinaus ergab sich ein Mehr an Platzbedarf für die Diagnose- und
Förderklassen. Diese werden nach dem LehrplanPLUS Grundschule 1./2. Jahrgangsstufe in 3

Klassen a 14 Kinder unterrichtet. Nachdem die Prüfung ein negatives Ergebnis ergab, wurde
nach einem geeigneten Grundstück, in der unmittelbaren Nähe der Glockenbergschule
gesucht. Die Stadt Neustadt b. Coburg war im Besitz eines geeigneten Grundstücks in der
Brunnenstraße 10. Auf diesem Grundstück steht derzeit ein Mehrfamilienwohnhaus welches
jedoch im Juli 2026 rückgebaut wird. Der Rest des Grundstücks ist Wiesenfläche mit
mehreren kleineren Bäumen und Sträuchern und einem großen markanten Walnussbaum an
der südwestlichen Grundstücksgrenze. Durch das Grundstück verläuft ein Geh- und
Fahrtrecht zur Erschließung des dahinterliegenden Grundstücks. Der Streckenverlauf des
Geh- und Fahrtrechts im Grundstück ist nicht näher definiert. Die Breite des Geh- und
Fahrtrechts ist auf 3,00m festgeschrieben. Das Grundstück hat eine Gesamtgröße von ca.
1.926,00 m2. Das geplante Schulgebäude hat eine Grundfläche von ca. 557,00 m2. Im Zuge
des offenen Ganztagesangebots gehört es zum pädagogischen Konzept der Schule, neben
der klassischen Hausaufgabenbetreuung die Neigungen und Stärken des Kindes zu fördern
und somit zu einer selbstbestimmten Entwicklung zu führen. Die Freianlagen sollten Raum für
Kreativität und Spielspaß am Nachmittag geben. In einem Sandspielplatz kann gestaltet und
gewerkelt werden. Ein größerer Spielturm kann für viele Kinder gleichzeitig mehrere
Klettermöglichkeiten bieten. Bei einer Slackline können die Kinder ihren Gleichgewichtssinn
schulen. Freiflächen als Hügellandschaft lockern das Gelände auf und schaffen eine
spannende Atmosphäre. Höhenunterschiede können mit Kletterrampen überwunden werden.
Für gemeinsames Kochen wäre ein Hochbeet wünschenswert. In diesem können die Kinder
von der Aussaat bis zum Verzehr den Kreislauf der Natur kennenlernen. In einem kleinen
Geräteschuppen können die beweglichen Spielgeräte für den Außenbereich untergebracht
werden. Im vorderen Teil des Grundstücks entsteht ein Carport mit Geräteschuppen. Die
Kosten hierfür werden in der KG 500 bereitgestellt. Die Planungsleistung wird der
Objektplanung Gebäude zugeordnet und von dort koordiniert. Die Zuwegung und die
Herstellung der Oberflächen fallen in den Bereich der Freianlagenplanung. Ebenso die
Gestaltung des Vorplatzes. Hier sollte eine Möglichkeit des Unterrichts im Freien geschaffen
werden, welche ebenso als Teil des Pausenhofbereichs nutzbar ist. Im Pausenhofbereich
sollte, soweit als möglich, auf eine Versiegelung der Flächen verzichtet werden. Auf die
Herstellung von ausreichenden Sitzmöglichkeiten und schattenspendenden Bereichen ist zu
achten. Hier gilt: Natürliche Schattenspender sind zu bevorzugen. Der Pausenhof sollte
wenigstens zwei Ballspielmöglichkeiten haben. Das 3,00 m breite Geh- und Fahrrecht des
Hinterliegergrundstücks ist bei der Planung zu berücksichtigen. Abschließend ist zu ergänzen,
dass eine barrierefreie Erschließung des gesamten Schulgebäudes zwingend notwendig ist.
Der geplante Beginn der Bauarbeiten März 2027. Die Fertigstellung der Maßnahme ist im
August 2028 geplant und danach folgt der Nutzungsbeginn im September 2028.
Interne Kennung: LOT-0000

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Optionale Vertragsverlängerung

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Brunnenstraße 10
Stadt: Neustadt bei Coburg
Postleitzahl: 96465
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Landkreis (DE247)
Land: Deutschland

5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Neustadt bei Coburg
Postleitzahl: 96465
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Landkreis (DE247)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/10/2026
Enddatum der Laufzeit: 29/09/2028

5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 3
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Der
Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsabschluss mit der Erbringung der
folgenden Leistungsstufe: Vertragsstufe 1: LPH 2 HOAI Der Auftraggeber beabsichtigt
folgende Leistungen stufenweise abzurufen: Vertragsstufe 2: LPH 3 HOAI Vertragsstufe 3:
LPH 5-7 HOAI Vertragsstufe 4: LPH 8-9 HOAI

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch
geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beschreibung der technischen Ausrüstung des
Bewerbers sowie Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte
und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Ausführung des Auftrags verfügt,
muss als gesonderte Anlage dem Bewerbungsbogen beigefügt werden. Mindestanforderung:
Computer Aided Design, AVA-Software, 3-D Modeling-Software, GNSS-Roverstab

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte
Dienstleistungsaufträge mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums sowie des
öffentlichen oder privaten Empfängers. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen,
wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigen werden,
die mehr als drei Jahre, jedoch höchstens 6 Jahre zurückliegen (Stichtag: 01.07.2020). Die
Vergleichbarkeit wird durch Referenzleistungen erreicht, die nach Art und Umfang der
ausgeschriebenen Leistung in dem Sinne ähnlich sind, dass sie für den öffentlichen
Auftraggeber den sicheren Schluss darauf zulassen, der Bewerber verfüge über die für die
Ausführung des zu vergebenden Auftrags erforderliche Zuverlässigkeit und Fachkunde. Die

Vergleichbarkeit der Referenzleistungen bemisst sich im vorliegenden Fall an der Erfüllung
nachfolgender Kriterien. Aus den Angaben zu den Referenzen muss die Erfüllung der
allgemeinen und besonderen Mindestanforderungen eindeutig hervorgehen.
Mindestanforderung: Nachweis von mindestens drei vergleichbaren Referenzen aus den
letzten sechs Jahren mit mindestens den LPH 2-8 HOAI (Kombinationen z.B. Referenz A: LPH
2-6 HOAI + Referenz B: LPH 7-9 HOAI sind zulässig) im zu vergebenden Leistungsbild.
Hierbei soll (= kein MUSS) es sich um Referenzen mit Planungsleistungen für Kindergärten,
Kindertagesstätten, Horte, Häuser für Kinder, Grundschulen oder vergleichbaren
Einrichtungen mit vergleichbaren Planungs- und / oder Beratungsanforderungen (Honorarzone
III oder höher) handeln. Die Vergleichbarkeit wird durch Referenzleistungen erreicht, die nach
Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung in dem Sinne ähnlich sind, dass sie für den
öffentlichen Auftraggeber den sicheren Schluss darauf zulassen, der Bewerber verfüge über
die für die Ausführung des zu vergebenden Auftrags erforderliche Zuverlässigkeit und
Fachkunde. Form der Nachweisführung: Eigenerklärung durch Referenzblätter (siehe
Vergabeunterlagen)

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bescheinigungen über die Erlaubnis zur
Berufsausübung (§ 44 Abs. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV): Nachweis der Berufsqualifikation
muss auch bei juristischen Personen (Vorlage der Berufsqualifikation des bevollmächtigten
Geschäftsführers bzw. Inhabers oder einer Führungskraft bzw. eines Angestellten) beigelegt
werden. Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums
EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche
Beschaffungswesen GPA. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich
nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder
sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2014/24/EU
und den Vorgaben über die Anerkennung von Berufsqualifikationen entspricht.
Mindestanforderung: Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen
Landschaftsarchitekt (erfolgreicher Abschluss eines mindestens 3-jährigen Studiums einer
einschlägigen Fachrichtung (Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung oder
Landschaftsplanung) an einer Universität oder Hochschule; Studienabschluss Bachelor,
Diplom oder Master).

Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angabe der durchschnittlichen jährlichen Anzahl an
technische Fachkräfte oder an technischen Stellen, die zur Erfüllung der ausgeschriebenen
Leistung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören
oder nicht. Technische Fachkräfte im Sinne des § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV sind Fachkräfte,
deren Leistungen eine durch Qualifikationen und Berufserfahrung belegbare besondere
Fachkunde erfordern. Hilfsdienste und Sekretariatstätigkeiten fallen nicht darunter. Angaben
zur Struktur und Organisationsform in Form eines Organigramms (max. 2 DIN A4 Seite). Es
sollen hierbei Geschäftsleitung, Projektleitungen, Team, Planer, Ausschreiber und
Objektüberwacher in Bezug gesetzt werden. Bitte eventuelle Unterauftragnehmer
(Eignungsleihe) und /oder Mitglieder der Bewerbergemeinschaft kennzeichnen.
Mindestanforderung: Zwei technische Fachkraft oder technische Stelle (Vollzeitäquivalente
ohne Büroinhaber) im zu vergebenden Leistungsbild

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der
Beschäftigten des Bewerbers und die Zahl der Führungskräfte des Bewerbers jeweils in den

letzten drei Jahren ersichtlich wird. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die
durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der
Bewerbergemeinschaft zu addieren. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und
der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl
der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr
mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Als
Beschäftigte gelten die sozialversicherungspflichtig angestellten Arbeitnehmer.
Beschäftigtenzahl des konkreten Bewerberrunternehmens - nicht etwa des Gesamtkonzerns.
Beschäftigte müssen nicht zwangsläufig Arbeitnehmer im Sinne des § 611a Abs. 1 BGB sein.
Unter diesen Begriff können auch nicht zur Geschäftsführung gehörende Gesellschafter und
freie Mitarbeiter fallen. Mindestanforderung: keine

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis über eine bestehende Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers mit einer Mindestdeckungssumme bei einem in
einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von
geringeren Deckungssummen als nachstehend genannt, ist eine Bestätigung des in einem
Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder eines Versicherungsmaklers
einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden
Anforderungen angepasst werden wird. Sollte diese Bestätigung von einem
Versicherungsmakler erstellt werden, muss sich die Bestätigung auf eine Versicherung eines
Versicherungsunternehmens beziehen, welches in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem
Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist.
Haben sich für die Versicherung mehrere Versicherer zusammengeschlossen, so ist vom
Bewerber zusätzlich die Vereinbarung einer Führungsklausel herbeizuführen, durch welche
die zusammengeschlossenen Versicherer gegenüber dem Auftraggeber uneingeschränkt
durch einen der Versicherer als Gesamtschuldner vertreten werden. Bei
Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende
Versicherungsbestätigung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Mindestanforderung: Mindestdeckungssummen in Höhe von 1,5 Mio. EUR für
Personenschäden sowie in Höhe von 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden (jeweils pauschal je
Schadensfall). Die Deckungssumme muss pro Versicherungsjahr mindestens einfach zur
Verfügung stehen.

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz
bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Sollte der
tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils ein
tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens
erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Ist der Bewerber oder ein
Bewerbergemeinschaftsmitglied noch keine drei Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein
Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die Geschäftsjahre seiner Tätigkeit.
Maßgebend für die Einhaltung des Mindest-Jahresumsatzes ist in diesem Fall der
Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit. Bei einer Bewerbergemeinschaft
sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die
Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Sofern ein Mindest-

Jahresumsatz gefordert wird, genügt es, wenn der Durchschnittswert der Addition der
Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht. Entsprechendes gilt für die
jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages. Mindestanforderung: keine

Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz im
Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen im Leistungsbild Objektplanung
Freianlagen), jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in
EUR netto. Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt werden können, ist
jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr
mindestens erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Ist der
Bewerber oder ein Bewerbergemeinschaftsmitglied noch keine drei Geschäftsjahre tätig,
beschränkt sich sein Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die Geschäftsjahre
seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung des Mindest-Jahresumsatzes ist in diesem Fall
der Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit. Bei einer
Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr
zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Sofern ein
Mindest-Jahresumsatz gefordert wird, genügt es, wenn der Durchschnittswert der Addition der
Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht. Entsprechendes gilt für die
jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages. Mindestanforderung: 129.000,00 EUR
(netto) als gemittelter Jahresumsatzes des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Angaben zur Projekteinschätzung
Beschreibung: Aufgabenstellung und Projektanforderungen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 35
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Allgemeine Auskünfte zur Projektabwicklung
Beschreibung: Projektteam - Verfügbarkeit, sofortiger Arbeitsbeginn, Personaleinsatzplan
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 10
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Allgemeine Auskünfte zur Projektabwicklung
Beschreibung: Terminplan zur vorgesehenen Projektabwicklung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 10
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Allgemeine Auskünfte zur Projektabwicklung
Beschreibung: Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 10
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Allgemeine Auskünfte zur Projektabwicklung

Beschreibung: Methoden zur Kostensicherheit
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 10
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Honorar
Beschreibung: Honorar für Grundleistungen aus dem Leistungsbild
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 25

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.tender24.de/NetServer
/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19fa2536ca7-
6eabd606fa315d1c

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.tender24.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 31/08/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 72 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die
Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist
ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche
Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die
Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Eine Nachforderung materiell
bzw. inhaltlich falsch eingereichter Referenzprojekte ist nicht möglich! Grund: Die
Nachforderungsmöglichkeiten des § 56 Abs. 2 Alt. 1 VgV darf nicht dazu führen, dass sich
einzelne Unternehmen im Nachhinein, nach Ablauf der Abgabefrist, gegenüber ihren
Konkurrenten einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 31/08/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:

Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von
10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, -
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, -mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs.
1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von
Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche
Auftraggeber die Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über
den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe
der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt
des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber,
denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde,
bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist.
Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per
Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs.
1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information
durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber kommt
es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1
GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den öffentlichen
Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach
Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der
Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt
Coburg - Beschaffungsamt
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Regierung
von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadt Coburg - Beschaffungsamt

8. Organisationen

8.1. ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Sonderpädagogik für Kinder im Coburger Land e.V

Registrierungsnummer: entfällt
Postanschrift: Lauterer Straße 60
Stadt: Coburg
Postleitzahl: 96450
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Kreisfreie Stadt (DE243)
Land: Deutschland
E-Mail: ruediger.joerg@sonderpaedagogik-coburg.de
Telefon: +491741814530
Fax: +49 95618963155
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer

8.1. ORG-7002
Offizielle Bezeichnung: Stadt Coburg - Beschaffungsamt
Registrierungsnummer: 09463000-0001SC1200-50
Postanschrift: Steingasse 18
Stadt: Coburg
Postleitzahl: 96450
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Kreisfreie Stadt (DE243)
Land: Deutschland
E-Mail: beschaffungsamt@coburg.de
Telefon: +49 9561893155
Fax: +49 95618963155
Internetadresse: https://www.coburg.de/Vergabeseite
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt

8.1. ORG-7003
Offizielle Bezeichnung: Stadt Coburg - Beschaffungsamt
Registrierungsnummer: 09463000-0001SC1200-50
Postanschrift: Steingasse 18
Stadt: Coburg
Postleitzahl: 96450
Land, Gliederung (NUTS): Coburg, Kreisfreie Stadt (DE243)
Land: Deutschland
E-Mail: beschaffungsamt@coburg.de
Telefon: +49 9561893155
Fax: +49 95618963155
Internetadresse: https://www.coburg.de/Vergabeseite
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt

8.1. ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Stadt: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land, Gliederung (NUTS): Ansbach, Kreisfreie Stadt (DE251)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de

Telefon: +49 981531277
Fax: +49 981531837
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Stadt: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land, Gliederung (NUTS): Ansbach, Kreisfreie Stadt (DE251)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Telefon: +49 981531277
Fax: +49 981531837
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt

8.1. ORG-7006
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 0930ef64-2a42-41c3-99f3-7fe0be29d00f - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 29/07/2026 12:37:34 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 145/2026
Datum der Veröffentlichung: 30/07/2026

Referenzen:
https://www.coburg.de/Vergabeseite
https://www.tender24.de
https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19fa2536ca7-6eabd606fa315d1
c
http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202607/ausschreibung-528053-2026-DEU.txt

 
 
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