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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Wiesbaden - Deutschland Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Wiesbaden-Ostfeld
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026081908250496253 / 572833-2026
Veröffentlicht :
19.08.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
17.09.2026
Angebotsabgabe bis :
17.09.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DEU-Wiesbaden: Deutschland Dienstleistungen von Architektur-,
Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Städtebauliche
Entwicklungsmaßnahme Wiesbaden-Ostfeld

2026/S 159/2026 572833

Deutschland Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und
Prüfstellen Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Wiesbaden-Ostfeld
OJ S 159/2026 19/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
E-Mail: vergabe@wibau-wiesbaden.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Wiesbaden-Ostfeld
Beschreibung: Fachliche Beratung einer nachhaltigen Entwicklung hinsichtlich der Ressource
Wasser innerhalb der Rahmenplanung im Zuge der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme
Ostfeld in Wiesbaden
Kennung des Verfahrens: 92e6538d-a5c0-4da0-a4d9-456b1a803a41
Interne Kennung: 2026-VgV-SEG-Ostfeld-RP-FBW
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen

2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Wiesbaden
Postleitzahl: 65187
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Die SEG Wiesbaden hat ihre Schwestergesellschaft, die städtische
WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen
Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit
der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in
Textform, möglichst über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische
Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de
unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen
abgewickelt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der
Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn
Sie sich registriert haben werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen

von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum
Verfahren verschickt. Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen
Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung
ausgeschlossen. Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle
Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für
dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere
Zwecke ist nicht gestattet.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Korruption:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Zahlungsunfähigkeit:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Darüber hinaus gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten
Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126
GWB.

5. Los

5.1. Los: LOT-0000
Titel: Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Wiesbaden-Ostfeld
Beschreibung: Beschreibung des Auftrags Ausgangssituation: Die
Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden (LHW) hat am 17.
September 2020 die Durchführung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld
(SEM Ostfeld) nach § 165 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen. Das Plangebiet
befindet sich im Osten von Wiesbaden, in unmittelbarer Nähe zu den Stadtteilen Erbenheim
und Mainz-Kastel und umfasst eine Fläche von rund 450 Hektar. Ziel der Planung ist es, einen

ausgewogenen Mix aus bezahlbarem Wohnen, Arbeiten, Freiflächen und Biotopflächen
herzustellen. Entstehen soll ein innovativer und zukunftstauglicher Stadtteil mit überwiegender
Wohnnutzung und zugleich auch ausreichend Raum für Gewerbe. Die LHW lobte am 15. Juli
2023 gemeinsam mit der Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden (SEG) als
Entwicklungsträger und Treuhänder der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld
einen europaweiten offenen zweiphasigen städtebaulichen und landschaftsplanerischen
Ideenwettbewerb als kooperatives Verfahren aus. Die Stadtverordnetenversammlung (STVV)
der LHW hat mit Beschluss vom 3. Juli 2025 bestätigt, dass der durch das Preisgericht
gekürte Entwurf des 1. Preisträgers Studio Wessendorf mit DLA Die Landschaftsarchitekten
Bittkau- Bartfelder PartGmbB für den Bereich Landschaftsraum/Stadtquartier die Grundlage
für die zu erarbeitende Rahmenplanung für den gesamten Entwicklungsbereich der SEM
Ostfeld bildet. Im nächsten Schritt wird eine Rahmenplanung aufbauend auf dem
Siegerentwurf für den Bereich Landschaftsraum/Stadtquartier in einem iterativen Prozess
aus verschiedenen Fachdisziplinen erarbeitet. Sie bildet die strategische Grundlage für die
langfristige und nachhaltige Entwicklung des neuen Stadtquartiers Ostfeld. Sie konkretisiert
die städtebaulichen, freiräumlichen und funktionalen Leitlinien auf Basis der beschlossenen
Entwicklungsziele der LHW und dient als verbindlicher Orientierungsrahmen für die weiteren
Planungsschritte. Die Rahmenplanung erfolgt als interdisziplinärer, iterativer Prozess und
konkretisiert den Siegerentwurf des Ideenwettbewerbs unter Berücksichtigung der
Empfehlungen des Preisgerichts, aktueller Gutachten und fachlicher Anforderungen. Die
Rahmenplanung wird im Maßstab 1:1000 erarbeitet. Die Planungsempfehlungen sind auf
diese Maßstabsebene auszurichten und für die Integration in die Rahmenplanung
aufzubereiten. Ergänzend sind übergeordnete konzeptionelle und umsetzungsbezogene
Empfehlungen zu entwickeln. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: Die fachliche
Beratung im Bereich Wasser verfolgt das Ziel, die fachliche Begleitung und Beratung während
der Rahmenplanung im Hinblick auf die nachhaltige Entwicklung des neuen Stadtquartiers der
SEM Ostfeld (siehe Anlage 2 - Übersichtsplan Bearbeitungsbereich) mit Schwerpunkt auf die
Umsetzung des Schwammstadtkonzeptes und dem Umgang mit der Ressource Wasser zu
gewährleisten. Dem nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser wird während der
Rahmenplanung eine hohe Bedeutung beigemessen. Zum einem erarbeiten die ESWE
Versorgungs AG gemeinsam mit den Entsorgungsbetrieben der LHW (ELW) parallel zur
Rahmenplanung ein nachhaltiges Wasserver- und Wasserentsorgungskonzept, welches
städte- und freiraumplanerisch in das neue Stadtquartier überführt werden soll. Zum anderem
ist im Kontext des fortschreitenden Klimawandels und den damit verbundenen Auswirkungen
(u.a. Starkregenereignisse, Hitzestress) ein ganzheitliches Konzept zu entwickeln, wie das
Stadtquartier im Hinblick auf einen nachhaltigen und bewussten Umgang mit der Ressource
Wasser ausgerichtet werden sollte und welche Synergien z.B. in der Freiraumgestaltung oder
zur Schaffung von Aufenthaltsqualitäten sich daraus resultierend ergeben können. Es sollen
Umsetzungsstrategien einschließlich Planungshinweise für den öffentlichen sowie privaten
Raum aufgezeigt werden. Zu betrachten ist dabei die gesamte Quartiersebene mit den
funktional zusammenhängenden Räumen und Anlagen bis hin zu den Baufeldern mit
Hochbauten und Freiräumen. In diesem Rahmen sollen Qualitätskriterien für den Umgang mit
der Ressource Wasser festgelegt und synergetisch u.a. mit dem Ziel der Schaffung von
bezahlbarem Wohnraum in Einklang gebracht werden. Durch die fachliche Beratung soll dem
Büro für die Rahmenplanung eine kontinuierliche Expertise im Bereich Wasser zur Seite
stehen, um während der Rahmenplanung die Belange im Umgang mit der Ressource Wasser
entsprechend zu berücksichtigen. Vor allem sollen Synergien und Potentiale mit dem
Städtebau sowie der Freiraumplanung aufgezeigt werden, um im Sinne eines nachhaltigen
Stadtquartiers die Belange bestmöglich zukunftsgerichtet aufeinander abzustimmen und die
Ziele einer Schwammstadt zu verfolgen. Folgende Unterlagen bzw. Vorgaben sind bei der

fachlichen Beratung zu berücksichtigen und während der Rahmenplanung immer wieder
kritisch auf Ihre Zielausrichtung bzw. Weiterentwicklungspotentiale zu prüfen: - städtebauliche
Rahmenbedingungen und Vorgaben aus der Entwicklungsatzung, - das vorhandene
Wettbewerbsergebnis (Siegerentwurf Stadtquartier/Landschaftsraum), - das parallel zur
Rahmenplanung zu entwickelnde Wasserver- und Wasserentsorgungskonzept, sowie
durchgeführte Voruntersuchungen, die durch die ESWE/ELW bzw. im Auftrag der ESWE/ELW
erstellt werden - Aktuelle rechtliche Anforderungen und Vorgaben im Umgang mit
Niederschlagswasser und der Bewirtschaftung von Wasser Zusätzliche sowie detailliertere
Beschreibungen der Leistung entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beiliegenden
Leistungsbeschreibung.
Interne Kennung: LOT-0000

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Optionale Leistungen betreffen die Leistungsbausteine 2.1, 5.11 -
5.16 sowie 6. Siehe hierzu die Leistungsbeschreibung sowie das Preisblatt. Der Auftraggeber
behält sich den gesonderten Abruf der optionalen Leistungen vor, vorbehaltlich der
Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG
im weiteren Projektverlauf. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf einzelner
und /oder sämtlicher optionaler Leistungen und kann aus einem Nichtabruf auch keine
weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Die
Beauftragung erfolgt in schriftlicher Form. Auf eine weitere Beauftragung hat der
Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch. Aus einer abschnittsweisen Übertragung oder einem
Nichtabruf kann der Auftragnehmer weder Ansprüche auf Schadenersatz noch auf
Honorarerhöhung ableiten. Die einzelnen Optionen werden nach Projektfortschritt sukzessive
abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer
Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum
Abruf weiterer Leistungen besteht nicht.

5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Wiesbaden
Postleitzahl: 65187
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 19 Monate

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch
geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Siehe hierzu auch Formblatt

Erläuterung zu den Zuschlagskriterien . Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird auf das
wirtschaftlichste Angebot i.S.v. § 127 Abs. 1 GWB gemäß § 58 VgV unter Berücksichtigung
folgender Wertungskriterien in folgender Gewichtung ermittelt: 1. Preis - 40 % 2. Arbeitsweise
im Projektteam - 15 % 3. Konzept - Fachliches Verständnis und methodische
Herangehensweise - 45 % Bewertung der Einzelkriterien: Die Bewertung der Einzelkriterien
erfolgt nach folgender Maßgabe: Zuschlagskriterium Preis Das Preisblatt wird anhand der
Gesamtangebotssumme für die abgefragten Leistungen inkl. Nebenkosten, nach Nachlass
und einem Stundenkontingent von 100 Stunden zum durchschnittlichen Stundensatz bewertet.
(Das dient lediglich der gewichteten Bewertung der Stundensätze, es soll nicht per se ein
solches Stundenkontingent beauftragt werden.) Der Bieter mit dem insgesamt geringsten
angebotenen Honorar für die ausgeschriebenen Leistungen einschließlich aller genannten
Leistungen, erhält 100 Punkte. Die ermittelten Angebotssummen der übrigen Angebote
werden linear im Verhältnis zu den Kosten des günstigsten Bieters bewertet. Die Berechnung
erfolgt dabei nach der Vorgabe: Ermittelte Punktzahl = Preis des günstigsten Bieters / Preis
des jeweiligen Bieters x 100 Die ermittelte Punktzahl wird gerundet und in die Tabelle unter
Ziffer 2.1, Spalte 3 übertragen. Aus dem Produkt Punktzahl × Gewichtung des
Zuschlagskriteriums folgt die nach Maßgabe der Tabelle unter Ziffer 2.1, Spalte 4 für das
Kriterium erzielte Punktzahl. Zuschlagskriterium Arbeitsweise im Projektteam (max. 2 Seiten)
Die Ausführungen zu der Arbeitsweise im Projektteam sind vom Bieter zu erstellen und mit
dem Angebot einzureichen. Die Ausführungen zu dem Wertungskriterium können nicht
nachgefordert werden! Das Nichteinreichen der Ausarbeitung zu diesem Wertungskriterium
begründet gemäß § 57 Abs. 2 VgV i.V.m. § 56 Abs. 3. einen Ausschluss aus dem weiteren
Verfahren! Im Rahmen der vom Bieter zu erstellenden und mit dem Angebot einzureichenden
Ausführungen zu der Arbeitsweise im Projektteam soll der Bieter, unter Einbeziehung der
nachfolgenden Erläuterung, ausführlich (insgesamt auf max. 2 DIN-A-4 Seiten) und
anschaulich schriftlich die folgenden Aspekte darstellen: Beschreiben Sie Ihren Umgang sowie
Vorkehrungen in Bezug auf Arbeitsspitzen, Personalfluktuation sowie Urlaubs- und
Krankheitsausfälle, um eine durchgängige Beratung einer nachhaltigen Entwicklung
hinsichtlich der Ressource Wasser während der gesamten Beauftragungszeit
sicherzustellen. 5 Punkte - sehr gut: Die Antwort ist vollständig, sehr gut auf die konkrete
Aufgabenstellung zugeschnitten, methodisch schlüssig, fachlich überzeugend und realistisch
umsetzbar. Arbeitsweise, Rollen- und Aufgabenverteilung sowie organisatorische
Vorkehrungen zur Sicherstellung einer kontinuierlichen Leistungserbringung sind
nachvollziehbar und belastbar dargestellt. Die Antwort lässt keinen Grund zur Beanstandung
erkennen. 4 Punkte - gut: Die Antwort ist überzeugend, auftragsbezogen und weitgehend
schlüssig. Die wesentlichen Aspekte der Aufgabenstellung werden nachvollziehbar dargestellt.
Es bestehen keine wesentlichen Schwächen. 3 Punkte - befriedigend: Die Antwort erfüllt die
Anforderungen im Wesentlichen, bleibt jedoch teilweise allgemein, nicht durchgehend
nachvollziehbar oder nur eingeschränkt belastbar. Einzelne Aspekte der Aufgabenstellung
werden nur oberflächlich behandelt. Kleinere Schwächen oder Unschärfen beeinträchtigen die
Eignung der Vorgehensweise nicht wesentlich. 2 Punkte - ausreichend: Die Antwort deckt die
Mindestanforderungen nur teilweise tragfähig ab. Es bestehen deutliche Lücken, eine geringe
Konkretisierung oder erkennbare Umsetzungsrisiken. 1 Punkt - mangelhaft: Die Antwort geht
nur ansatzweise auf die Aufgabenstellung ein, ist kaum auftragsbezogen oder weist erhebliche
fachliche, methodische oder organisatorische Defizite auf. 0 Punkte - ungenügend / nicht
bewertbar: Die Frage wird nicht beantwortet oder die Darstellung ist für die Bewertung der
Aufgabenstellung praktisch nicht verwertbar. Hierbei geht der AG zunächst davon aus, dass
die Bieter, eine gute (4 Punkte) Ausarbeitung der Arbeitsweise im Projektteam einreichen.
Wird diese Erwartungshaltung übertroffen, vergibt der AG mehr Punkte und begründet dies.
Bleiben die Ansätze und Ideen hinter diesen Erwartungen des AG vergibt er weniger Punkte

und begründet dies ebenfalls. Nach konkreter Sachlage werden auch Zwischenwerte (z.B. 1,5
Punkte) vergeben. Maximal können fünf Punkte erzielt werden. Diese werden mit dem Faktor
20 multipliziert (= max. 100 Punkte) und dann in die Tabelle unter Ziffer 2.1, Spalte 3
(Punktzahl Einzelkriterium) übertragen. Aus dem Produkt Punktzahl Einzelkriterium ×
Gewichtung des Wertungskriteriums folgt die nach Maßgabe der Tabelle unter Ziffer 2.1,
Spalte 4 für das Kriterium erzielte Punktzahl. Zuschlagskriterium Konzept - Fachliches
Verständnis und methodische Herangehensweise (max. 6 Seiten) Die Ausführungen zu dem
Konzept sind vom Bieter zu erstellen und mit dem Angebot einzureichen. Die Ausführungen zu
dem Wertungskriterium können nicht nachgefordert werden! Das Nichteinreichen der
Ausarbeitung zu diesem Wertungskriterium begründet gemäß § 57 Abs. 2 VgV i.V.m. § 56
Abs. 3. einen Ausschluss aus dem weiteren Verfahren! Im Rahmen der vom Bieter zu
erstellenden und mit dem Angebot einzureichenden Ausführungen zu dem Konzept soll der
Bieter, unter Einbeziehung der nachfolgenden Erläuterung, ausführlich (insgesamt auf max. 6
DIN-A-4 Seiten) und anschaulich schriftlich die folgenden Aspekte darstellen: Beschreiben Sie
Ihre fachliche und methodische Herangehensweise am Beispiel eines oder mehreren von
Ihnen bereits durchgeführten Referenzprojekte zur Beratung im Hinblick auf einen
nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser für ein neues, nachhaltiges und gemischt-
genutztes Stadtquartier mit ca. 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern im Zuge einer
städtebaulichen Rahmenplanung. Gehen Sie bei der Beschreibung Ihrer Herangehensweise
insbesondere auf folgende Aspekte ein: - Umsetzung des Schwammstadtprinzips und
Erarbeitung von Hinweisen für eine Bewirtschaftung von Regenwasser im Starkregenfall -
Erarbeitung wasserbezogener Planungshinweise und Empfehlungen für einen nachhaltigen
Umgang mit der Ressource Wasser in Bezug auf die städtebauliche und freiraumplanerische
Gestaltung - Ableitung wasserbezogener Anforderungen an die Gestaltung und multicodierte
Nutzung des öffentlichen und privaten Raums Jeder dieser Spiegelstriche stellt ein
Unterkriterium dar. Alle Unterkriterien werden gleich gewichtet. Bewertet werden
insbesondere: - Nachvollziehbarkeit und fachliche Qualität der beschriebenen Methodik -
Nachvollziehbarkeit der Herangehensweise zur Erarbeitung wasserbezogener
Planungshinweise und Empfehlungen für die städtebauliche und freiraumplanerische
Gestaltung - Fachliches Verständnis für die Anforderungen eines nachhaltigen Umgangs mit
der Ressource Wasser im öffentlichen und privaten Raum Hierbei werden vom Bieter keine
auf die hier ausgeschriebene Leistung bezogenen Entwürfe, Pläne und Zeichnungen oder
Berechnungen erwartet oder gefordert. Die von uns zusammengestellten Unterlagen samt
Anlagen sollen Ihnen als Grundlage dienen, die spätere Aufgabe in einen
Gesamtzusammenhang einzuordnen und als Hintergrund zu nutzen. Eigene, tiefergehende
Planungen sowie die Erarbeitung weiterer Planungen / Unterlagen etc. ist dann die Aufgabe
des nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragten Bieters. 5 Punkte - sehr gut: Die
Antwort ist vollständig, sehr gut auf die konkrete Aufgabenstellung zugeschnitten, methodisch
schlüssig, fachlich überzeugend und realistisch umsetzbar. Die Antwort lässt keinen Grund zur
Beanstandung erkennen. 4 Punkte - gut: Die Antwort ist überzeugend, auftragsbezogen und
weitgehend schlüssig. Die wesentlichen Aspekte der Aufgabenstellung werden
nachvollziehbar dargestellt. Es bestehen keine wesentlichen Schwächen. 3 Punkte -
befriedigend: Die Antwort erfüllt die Anforderungen im Wesentlichen, bleibt jedoch teilweise
allgemein, nicht durchgehend nachvollziehbar oder nur eingeschränkt belastbar. Einzelne
Aspekte der Aufgabenstellung werden nur oberflächlich behandelt. Kleinere Schwächen oder
Unschärfen beeinträchtigen die Eignung nicht wesentlich. 2 Punkte - ausreichend: Die Antwort
deckt die Mindestanforderungen nur teilweise tragfähig ab. Es bestehen deutliche Lücken,
eine geringe Konkretisierung oder erkennbare Umsetzungsrisiken. 1 Punkt - mangelhaft: Die
Antwort geht nur ansatzweise auf die Aufgabenstellung ein, ist kaum auftragsbezogen oder
weist erhebliche fachliche, methodische oder organisatorische Defizite auf. 0 Punkte -

ungenügend / nicht bewertbar: Die Frage wird nicht beantwortet oder die Darstellung ist für die
Bewertung der Aufgabenstellung praktisch nicht verwertbar. Hierbei geht der AG zunächst
davon aus, dass die Bieter, eine gute (4 Punkte) Ausarbeitung des Konzepts einreichen. Wird
diese Erwartungshaltung übertroffen, vergibt der AG mehr Punkte und begründet dies. Bleiben
die Ansätze und Ideen hinter diesen Erwartungen des AG vergibt er weniger Punkte und
begründet dies ebenfalls. Nach konkreter Sachlage werden auch Zwischenwerte (z.B. 1,5
Punkte) vergeben. Maximal können fünf Punkte erzielt werden. Diese werden mit dem Faktor
20 multipliziert (= max. 100 Punkte) und dann in die Tabelle unter Ziffer 2.1, Spalte 3
(Punktzahl Einzelkriterium) übertragen. Aus dem Produkt Punktzahl Einzelkriterium ×
Gewichtung des Wertungskriteriums folgt die nach Maßgabe der Tabelle unter Ziffer 2.1,
Spalte 4 für das Kriterium erzielte Punktzahl. siehe hierzu auch Formblatt Erläuterung zu den
Zuschlagskriterien

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Wir bitten Sie uns zwei Referenzen aus den letzten 7
Jahren (20219 - 2026) im Bereich fachliche Beratung und Begleitung eines städtebaulichen
Planungsprozesses oder Stadtentwicklungsprozesses im Hinblick auf einen nachhaltigen
Umgang mit der Ressource Wasser in Zusammenarbeit mit Kommunen mit mehr als 100.000
Einwohnerinnen und Einwohnern zu nennen. Die Referenzen müssen mit einer
Kurzbeschreibung (jeweils maximal 2 DIN-A-4-Seiten) eingereicht werden. Die Bewertung der
Vergleichbarkeit erfolgt anhand der mit der Aufgaben- und Leistungsbeschreibung zur
Verfügung gestellten Projektbeschreibung für die hier ausgeschriebene Leistung. Je
Referenzprojekt ist anzugeben: - Auftraggeber - Bearbeitungszeitraum - Größe des
Planungsgebiets - Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung - Kurzbeschreibung der durch den
Bieter erbrachten Leistungen im Umgang mit der Ressource Wasser Mindestkriterium: Es
muss mindestens eine vergleichbare Referenz nach o.g. Kriterien eingereicht werden.

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Befähigung und Nachweis der Qualifikation: - Nennung
des Name der verantwortlichen Person (Projektleitung) - Nachweis der fachlichen Qualifikation
der verantwortlichen Person - Nennung und Nachweis der Anzahl an Jahren Berufserfahrung
der verantwortlichen Person Mindestkriterium: Einschlägigen Berufserfahrung von mindestens
fünf Jahren der vorgesehenen Projektleitung

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der
Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Nachweis oder die Erklärung über den
beabsichtigten Abschluss einer dauerhaft gültige Berufshaftpflichtversicherung mit den
Mindestdeckungssummen 3.000.000 für Personenschäden sowie 2.000.000 für Sach- und
Vermögensschäden (sonstige Schäden) pro Verstoß, jeweils 2-fach maximiert

Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz

Beschreibung des Eignungskriteriums: Umsatz des Unternehmens in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eine Eintragung im Berufsregister, nicht älter als
01.01.2026 oder einer Erklärung, dass das Unternehmen zu keiner Eintragung in das
genannte Register verpflichtet ist.

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder
Handelsregister; nicht älter als 01.01.2026.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Arbeitsweise im Projektteam
Beschreibung: siehe Erläuterung zu den Zuschlagskriterien
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Fachliches Verständnis und methodische Herangehensweise
Beschreibung: siehe Erläuterung zu den Zuschlagskriterien
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 45
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: siehe Erläuterung zu den Zuschlagskriterien
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 40

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.had.de/NetServer
/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19feb75a233-
56542754bb128f1a

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.had.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 2 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:

Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Nachforderungsbedingungen gem. § 56 VgV. Nicht nachforderbar
gemäß § 56 Absatz 3 VgV sind leistungsbezogene Unterlagen, die die
Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen. In dieser
Ausschreibung betrifft dies das Preisblatt sowie die vom Bieter zu erstellenden Ausführungen
zu Arbeitsweise im Projektteam und Fachliches Verständnis und methodische
Herangehensweise Der Auftraggeber ist entsprechend § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV verpflichtet,
Bieter, die die nachgeforderten Erklärungen und/oder Nachweise nicht vollständig innerhalb
der festgelegten Frist vorgelegt haben, vom weiteren Verfahren auszuschließen.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: elektronisch über die eHAD
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Nicht zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der
Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der
Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach
Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig.
(§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: SEG
Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: SEG Stadtentwicklungsgesellschaft
Wiesbaden mbH

8. Organisationen

8.1. ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
Registrierungsnummer: DE210576339
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Ring 11
Stadt: Wiesbaden
Postleitzahl: 65187

Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland
Kontaktperson: WiBau GmbH
E-Mail: vergabe@wibau-wiesbaden.de
Telefon: +49 6112623930
Fax: +49 61126239319
Internetadresse: https://www.wibau-wiesbaden.de
Profil des Erwerbers: www.wibau-wiesbaden.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt

8.1. ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Registrierungsnummer: t:06151126603
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Telefon: +49 6151126603
Fax: +49 6151125816
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Registrierungsnummer: DE 812 056 745
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Internetadresse: https://rp-darmstadt.hessen.de/infrastruktur-und-wirtschaft/oeffentliches-
auftragswesen/vergabekammer
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt

8.1. ORG-7006
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de

Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 90c8c0e8-779d-4fa9-b065-bf9249e59497 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 17/08/2026 15:29:48 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 159/2026
Datum der Veröffentlichung: 19/08/2026

Referenzen:
https://rp-darmstadt.hessen.de/infrastruktur-und-wirtschaft/oeffentliches-auftragswesen/vergabekammer
https://www.had.de
https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19feb75a233-56542754bb128f1a
https://www.wibau-wiesbaden.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202608/ausschreibung-572833-2026-DEU.txt

 
 
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