Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-München - Deutschland Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör Videoüberwachung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026102101143958546 / 728297-2026
Veröffentlicht :
21.10.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
09.11.2026
Angebotsabgabe bis :
20.11.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
32000000 - Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör
32323500 - Video-Überwachungssystem
DEU-München: Deutschland Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und
Fernmeldeanlagen und Zubehör Videoüberwachung

2026/S 204/2026 728297

Deutschland Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und
Zubehör Videoüberwachung
OJ S 204/2026 21/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Lieferleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: München Klinik gGmbH
E-Mail: Teambox.Vergabe@muenchen-klinik-bau.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes
öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Videoüberwachung
Beschreibung: Die Leistung umfasst als Rahmenvertrag die Lieferung und Montage von
Videokameras zur Videoüberwachung für vier Klinikstandorte der München Klinik gGmbH.
Kennung des Verfahrens: 633d5cdb-a58e-4c06-9303-87d1f0759398
Interne Kennung: KH.ENB1.5000.005
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 32000000 Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und
Fernmeldeanlagen und Zubehör
Zusätzliche Einstufung (cpv): 32323500 Video-Überwachungssystem

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Englschalkinger Straße 77
Stadt: München
Postleitzahl: 81925
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Kölner Platz 1
Stadt: München
Postleitzahl: 80804
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Oskar-Maria-Graf-Ring 51

Stadt: München
Postleitzahl: 81737
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Sanatoriumsplatz 2
Stadt: München
Postleitzahl: 81545
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland

2.1.3. Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 700 000,00 EUR

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y32M2W1# 1) Es ist ausschließlich
elektronische Angebotsabgabe zugelassen. 2) Die in Ziffer 2.1.6 benannten Ausschlussgründe
sowie die weiteren in Ziffer 5.1.9 benannten Anforderungen an die Eignung inklusive der
jeweils erforderlichen Erklärungen und Nachweise ergeben sich aus Formblatt 124
Eigenerklärung zur Eignung , welches mit dem Angebot eingereicht werden soll. Alternativ
zulässig ist die Abgabe der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Präqualifizierte
Unternehmen haben die in Ziffer 5.1.9. verlangten Eignungskriterien und -nachweise
eigenverantwortlich zu überprüfen und wie gefordert mit dem Angebot vorzulegen. Die
alleinige Angabe der Zertifikatsnummer (z.B. des Amtlichen Verzeichnisses) ist nicht
ausreichend. 3) Nachweisen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine
Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. 4) Das gesamte Vergabeverfahren wird
elektronisch über die unter Ziffer 5.1.12. genannte Plattform abgewickelt. Zur Teilnahme am
Verfahren müssen sich alle interessierten Wirtschaftsteilnehmer auf der Vergabeplattform
https://www.dtvp.de registrieren. Es ist zu beachten, dass an die bei der Registrierung
hinterlegte E-Mail-Adresse die gesamte Kommunikation des Vergabeverfahrens gerichtet sein
wird. Der Auftraggeber informiert die Wirtschaftsteilnehmer, die sich registriert haben, über die
Vergabeplattform über beantwortete Bieterfragen, etwaig überarbeitete Vergabeunterlagen
sowie sonstige Mitteilungen. Jeder Wirtschaftsteilnehmer erhält mit der Registrierung Zugriff
auf ein in-dividuelles Postfach, das von der Vergabestelle für die Kommunikation verwendet
wird. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die individuellen Postfächer auf der
Vergabeplattform für die rechtswirksame Übermittlung verfahrenserheblicher Erklärungen
genutzt werden. Der Wirtschaftsteilnehmer bringt durch seine Registrierung zum Ausdruck,
Rechtsgeschäfte mittels elektronischer Erklärungen in Form von Nachrichten über die
Vergabeplattform abschließen zu wollen. Das individuelle Postfach gehört dementsprechend
zum Machtbereich des jeweiligen Wirtschaftsteilnehmers. Für den Zugang
verfahrenserheblicher Erklärungen kommt es daher nicht auf den Zugang von etwaigen
Notifizierungs-E-Mails über versandte Informationen an, sondern es genügt bereits allein der
Eingang der Nachricht im individuellen Postfach des jeweiligen Teilnehmers auf der
Vergabeplattform. Die zusätzliche Information über die Einstellung einer neuen Nachricht auf
der Vergabeplattform per E-Mail erfolgt also lediglich zu Informationszwecken und ist für den
Zugang nicht erforderlich. Solange Wirtschaftsteilnehmer sich nicht auf der Vergabeplattform
in dem Projektraum dieses Vergabeverfahrens registrieren, obliegt es ihnen, sich dort laufend
selbst über etwaige Änderungen, wie beispielsweise über neue beantwortete Bieterfragen,
etwaig überarbeitete Vergabeunterlagen sowie Mitteilungen des Auftraggebers zu informieren
(Holschuld). 5) Sollten interessierte Wirtschaftsteilnehmer über die folgenden Angaben hinaus

weitere technische Hilfe benötigen, ist der Support der Vergabeplattform zu kontaktieren. web:
https://support.cosinex.de/unternehmen/ Telefon: +49234-298796-11 (Montag-Freitag 7-17
Uhr) E-Mail: support@cosinex.de. Hinsichtlich der Systemvoraussetzungen für die
elektronische Abgabe von Angeboten sind die Informationen ebenfalls beim Support von
Cosinex/DTVP erhältlich: https://support.cosinex.de/unternehmen/display/company
/Systemvoraussetzungen+VMP. 6) Die Vergabeunterlagen ändernde, ergänzende,
berichtigende oder klarstellende Angaben behält sich der Auftraggeber in jeder Phase des
Vergabeverfahrens vor. 7) Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die Vollständigkeit der
Vergabeunterlagen zu überprüfen und fehlende Unterlagen bei dem Auftraggeber
anzufordern. Ergeben sich für den Bieter/die Bietergemeinschaft Fragen oder enthalten die
Vergabeunterlagen erkennbare Unklarheiten, Unvollständigkeiten bzw. Fehler, so obliegt es
dem Bieter/der Bietergemeinschaft, unverzüglich - spätestens zu der unter Ziffer 5.1.11.
genannten Frist zur Stellung von Bieterfragen - über die Vergabeplattform seine Frage(n) zu
stellen bzw. auf Unklarheiten, Unvollständigkeiten bzw. Fehler hinzuweisen. Der Auftraggeber
behält sich vor, Bieterfragen nach dem unter Ziffer 5.1.11. genannten Datum zu beantworten.
Anfragen außerhalb der Vergabeplattform werden inhaltlich nicht beantwortet. Die Fragen der
Bieter werden ausschließlich über die Vergabeplattform beantwortet, sofern sie für das
Verfahren relevant sind. 8) Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung
abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für das Vergabeverfahren und die
Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der
bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechts-verbindlich
vertritt, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft aus allen Mitgliedern im Auftragsfall
erklärt ist, dass jedes Mitglied im Auftragsfall der Arbeitsgemeinschaft die für den Auftrag
erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen wird, und dass im Auftragsfall alle Mitglieder der
Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.5. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 4
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 4

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: 1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123
Abs. 1-3 GWB 2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123
Abs. 4 GWB 3) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124
GWB 4) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 des
Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des
Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes und § 22 des
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes 5) Eigenerklärung zum Sanktionspaket Russland:
Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1
Art. 1 Ziff. 22 lit. a der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: München Klinik Harlaching Ersatzneubau
Beschreibung: Der Rahmenvertrag der München Klinik gGmbH (MüK) umfasst die Lieferung
und Montage von Videokameras für die Standorte Bogenhausen BA2 Erweiterungsbau Ost,
Harlaching Ersatzneubau, Neuperlach und Schwabing BA1 Haus B inkl. Akademie. Mit über
3.300 Betten gehört die MüK zur kritischen Infrastruktur (KRITIS). Die Videoüberwachung ist
ein Baustein zur Absicherung der kritischer Infrastrukturen (KRITIS), um Anlagen vor
Sabotage, Einbruch, Diebstahl und Vandalismus zu schützen. Die anzubietenden Fabrikate
(Hersteller) der Außen- und Innenkameras müssen deshalb zwingend nach den IT-
Sicherheitskriterien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geprüft
sein.
Interne Kennung: Los 1

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 32000000 Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und
Fernmeldeanlagen und Zubehör
Zusätzliche Einstufung (cpv): 32323500 Video-Überwachungssystem

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Sanatoriumsplatz 2
Stadt: München
Postleitzahl: 81545
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 24 Monate

5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Rahmenvereinbarung verlängert sich zweimal
jeweils um 12 Monate zu denselben Bedingungen, wenn sie nicht mit einer Frist von 3
Monaten zu ihrem Ende durch den Auftraggeber gekündigt wird. Sie endet jedoch spätestens
nach 48 Monaten, ohne dass es einer Kündigung bedarf.

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mit dem Angebot sind vom Bieter (im Falle von
Bietergemeinschaften von jedem Mitglied) vorzulegen: 1) Eigenerklärung über die Eintragung
in einem Berufs-/ Handelsregister, bei der Industrie- und Handelskammer,

Gewerbezentralregister oder einer anderen Stelle, bei der Eintragungspflicht besteht;
alternativ Eigenerklärung über eine nicht bestehende Eintragungspflicht. Falls sein Angebot in
die engere Wahl kommt, hat der Bieter zur Bestätigung seiner Erklärung auf Verlangen
vorzulegen: Nachweis der Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Nachweis der
Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer oder andere entsprechende Nachweise. 2)
Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Falls sein Angebot in die
engere Wahl kommt, hat der Bieter eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der
Lohnsummen vorzulegen. 3) Eigenerklärung zum Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß §
42 VGV bzw. § 31 Abs. 1 UVgO in Verbindung mit § 123 und § 124 GWB. Ab einer
Auftragssumme von 50.000 Euro (netto) wird der Auftraggeber bei der Registerbehörde im
Bundeskartellamt abfragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu dem Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gespeichert sind.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters jeweils
bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderung ist ein
Umsatz mit vergleichbaren Leistungen des Bieters, in jedem der letzten drei (3)
abgeschlossenen Geschäftsjahre, von mindestens 1.000.000 EUR netto. Die Nichterfüllung
der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes. Bei einer Bietergemeinschaft
sind die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages der Mitglieder pro
Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Umsatz im
Tätigkeitsbereich des Auftrages anzugeben. Letztgenannter Wert ist maßgeblich für die
Einhaltung der Mindestanforderung. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Gesamtumsätze.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung des Bieters, dass er dem Auftraggeber
bei Abschluss dieser Rahmenvereinbarung nachweist, dass er über eine im Rahmen und
Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung
aus einem Mitgliedsstaat der EU verfügt. Der Auftragnehmer wird diesen Versicherungsschutz
bis zum Ende dieser Rahmenvereinbarung und darüber hinaus bis zur Verjährung sämtlicher
Mängelansprüche aus den Einzelaufträgen aufrechterhalten. Kommt der Auftragnehmer dieser
Verpflichtung nicht nach, ist der Auftraggeber nach erfolgloser angemessener Fristsetzung zur
Kündigung des Vertrages berechtigt, wenn ihm ein Festhalten am Vertrag nicht mehr
zuzumuten ist. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers, insbesondere
Schadensersatzansprüche, bleiben hiervon unberührt.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) Eigenerklärungen über mindestens drei (3)
abgeschlossene Referenzen der letzten drei (3) Jahre, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen nach
Art, Umfang, Inhalt und Auftragswert (netto) im Wesentlichen entsprechen. Die Referenzen
beinhalten mindestens folgende Angaben: Bezeichnung des Auftragsgebers mit
Ansprechpartner (Anschrift, Name, Email, Telefonnummer), Bezeichnung der Leistung, Liefer-
und Erbringungszeitraum, Auftragswert netto. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar
sein, welche Referenz welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die
Mindestanforderungen erfüllende Referenzen der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft
zugerechnet. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, behält sich der Auftraggeber eine
Überprüfung der Referenzen beim jeweiligen Vertragspartner/ Ansprechpartner vor.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der
Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende
Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei (3)
abgeschlossenen Geschäftsjahren ersichtlich ist. Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die
durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren;
entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der
Bietergemeinschaft je Jahr. Die Summe ist maßgeblich für die Einhaltung der
Mindestanforderung.

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung, ob und welche Teile des Auftrags der
Bieter als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten
anderer Unternehmen für die berufliche Befähigung oder die berufliche Erfahrung ist nur
möglich, wenn diese Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt
werden.

Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot
einzureichen: Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, Technische Produktdatenblätter

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: siehe Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Rangfolge
Zuschlagskriterium Zahl: 1
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der
Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot erhält den Zuschlag.

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 09/11/2026 23:59:59 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1
/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 20/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit

Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 20/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: München Klinik Bau Projektgesellschaft mbH Vergabe- und
Claimmanagement Kölner Platz 1 80804 München
Eröffnungstermin Beschreibung: Bei der Öffnung ist keine Teilnahme von Bietern oder
eventuellen Bevollmächtigten zugelassen
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 4
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) die
Antragstellerin/ der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, oder 2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, oder 3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin
gerügt werden, oder 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche
Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der
vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des
Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf
ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder
elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen
wer-den. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den
Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß §

135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt
werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der
Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss
des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht
worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: München
Klinik gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: München Klinik gGmbH

5.1. Los: LOT-0002
Titel: München Klinik Bogenhausen BA2 Erweiterungsbau Ost
Beschreibung: Der Rahmenvertrag der München Klinik gGmbH (MüK) umfasst die Lieferung
und Montage von Videokameras für die Standorte Bogenhausen BA2 Erweiterungsbau Ost,
Harlaching Ersatzneubau, Neuperlach und Schwabing BA1 Haus B inkl. Akademie. Mit über
3.300 Betten gehört die MüK zur kritischen Infrastruktur (KRITIS). Die Videoüberwachung ist
ein Baustein zur Absicherung der kritischer Infrastrukturen (KRITIS), um Anlagen vor
Sabotage, Einbruch, Diebstahl und Vandalismus zu schützen. Die anzubietenden Fabrikate
(Hersteller) der Außen- und Innenkameras müssen deshalb zwingend nach den IT-
Sicherheitskriterien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geprüft
sein.
Interne Kennung: Los 2

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 32000000 Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und
Fernmeldeanlagen und Zubehör
Zusätzliche Einstufung (cpv): 32323500 Video-Überwachungssystem

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Englschalkinger Straße 77
Stadt: München
Postleitzahl: 81925
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 24 Monate

5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Rahmenvereinbarung verlängert sich zweimal
jeweils um 12 Monate zu denselben Bedingungen, wenn sie nicht mit einer Frist von 3
Monaten zu ihrem Ende durch den Auftraggeber gekündigt wird. Sie endet jedoch spätestens
nach 48 Monaten, ohne dass es einer Kündigung bedarf.

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mit dem Angebot sind vom Bieter (im Falle von
Bietergemeinschaften von jedem Mitglied) vorzulegen: 1) Eigenerklärung über die Eintragung
in einem Berufs-/ Handelsregister, bei der Industrie- und Handelskammer,
Gewerbezentralregister oder einer anderen Stelle, bei der Eintragungspflicht besteht;
alternativ Eigenerklärung über eine nicht bestehende Eintragungspflicht. Falls sein Angebot in
die engere Wahl kommt, hat der Bieter zur Bestätigung seiner Erklärung auf Verlangen
vorzulegen: Nachweis der Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Nachweis der
Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer oder andere entsprechende Nachweise. 2)
Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Falls sein Angebot in die
engere Wahl kommt, hat der Bieter eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der
Lohnsummen vorzulegen. 3) Eigenerklärung zum Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß §
42 VGV bzw. § 31 Abs. 1 UVgO in Verbindung mit § 123 und § 124 GWB. Ab einer
Auftragssumme von 50.000 Euro (netto) wird der Auftraggeber bei der Registerbehörde im
Bundeskartellamt abfragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu dem Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gespeichert sind.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters jeweils
bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderung ist ein
Umsatz mit vergleichbaren Leistungen des Bieters, in jedem der letzten drei (3)
abgeschlossenen Geschäftsjahre, von mindestens 1.000.000 EUR netto. Die Nichterfüllung
der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes. Bei einer Bietergemeinschaft
sind die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages der Mitglieder pro
Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Umsatz im
Tätigkeitsbereich des Auftrages anzugeben. Letztgenannter Wert ist maßgeblich für die
Einhaltung der Mindestanforderung. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Gesamtumsätze.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung des Bieters, dass er dem Auftraggeber
bei Abschluss dieser Rahmenvereinbarung nachweist, dass er über eine im Rahmen und
Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung
aus einem Mitgliedsstaat der EU verfügt. Der Auftragnehmer wird diesen Versicherungsschutz
bis zum Ende dieser Rahmenvereinbarung und darüber hinaus bis zur Verjährung sämtlicher
Mängelansprüche aus den Einzelaufträgen aufrechterhalten. Kommt der Auftragnehmer dieser
Verpflichtung nicht nach, ist der Auftraggeber nach erfolgloser angemessener Fristsetzung zur
Kündigung des Vertrages berechtigt, wenn ihm ein Festhalten am Vertrag nicht mehr
zuzumuten ist. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers, insbesondere
Schadensersatzansprüche, bleiben hiervon unberührt.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) Eigenerklärungen über mindestens drei (3)
abgeschlossene Referenzen der letzten drei (3) Jahre, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen nach
Art, Umfang, Inhalt und Auftragswert (netto) im Wesentlichen entsprechen. Die Referenzen
beinhalten mindestens folgende Angaben: Bezeichnung des Auftragsgebers mit
Ansprechpartner (Anschrift, Name, Email, Telefonnummer), Bezeichnung der Leistung, Liefer-
und Erbringungszeitraum, Auftragswert netto. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar
sein, welche Referenz welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die
Mindestanforderungen erfüllende Referenzen der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft
zugerechnet. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, behält sich der Auftraggeber eine
Überprüfung der Referenzen beim jeweiligen Vertragspartner/ Ansprechpartner vor.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der
Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende
Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei (3)
abgeschlossenen Geschäftsjahren ersichtlich ist. Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die
durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren;
entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der
Bietergemeinschaft je Jahr. Die Summe ist maßgeblich für die Einhaltung der
Mindestanforderung.

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung, ob und welche Teile des Auftrags der
Bieter als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten
anderer Unternehmen für die berufliche Befähigung oder die berufliche Erfahrung ist nur
möglich, wenn diese Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt
werden.

Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot
einzureichen: Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, Technische Produktdatenblätter

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: siehe Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Rangfolge
Zuschlagskriterium Zahl: 1
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der
Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot erhält den Zuschlag.

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 09/11/2026 23:59:59 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1
/documents

Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 20/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 20/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: München Klinik Bau Projektgesellschaft mbH Vergabe- und
Claimmanagement Kölner Platz 1 80804 München
Eröffnungstermin Beschreibung: Bei der Öffnung ist keine Teilnahme von Bietern oder
eventuellen Bevollmächtigten zugelassen
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 4
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) die
Antragstellerin/ der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, oder 2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, oder 3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin

gerügt werden, oder 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche
Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der
vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des
Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf
ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder
elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen
wer-den. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den
Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß §
135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt
werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der
Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss
des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht
worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: München
Klinik gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: München Klinik gGmbH

5.1. Los: LOT-0003
Titel: München Klinik Schwabing BA1 Haus B plus Akademie
Beschreibung: Der Rahmenvertrag der München Klinik gGmbH (MüK) umfasst die Lieferung
und Montage von Videokameras für die Standorte Bogenhausen BA2 Erweiterungsbau Ost,
Harlaching Ersatzneubau, Neuperlach und Schwabing BA1 Haus B inkl. Akademie. Mit über
3.300 Betten gehört die MüK zur kritischen Infrastruktur (KRITIS). Die Videoüberwachung ist
ein Baustein zur Absicherung der kritischer Infrastrukturen (KRITIS), um Anlagen vor
Sabotage, Einbruch, Diebstahl und Vandalismus zu schützen. Die anzubietenden Fabrikate
(Hersteller) der Außen- und Innenkameras müssen deshalb zwingend nach den IT-
Sicherheitskriterien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geprüft
sein.
Interne Kennung: Los 3

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 32000000 Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und
Fernmeldeanlagen und Zubehör
Zusätzliche Einstufung (cpv): 32323500 Video-Überwachungssystem

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Kölner Platz 1
Stadt: München
Postleitzahl: 80804
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer

Laufzeit: 24 Monate

5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Rahmenvereinbarung verlängert sich zweimal
jeweils um 12 Monate zu denselben Bedingungen, wenn sie nicht mit einer Frist von 3
Monaten zu ihrem Ende durch den Auftraggeber gekündigt wird. Sie endet jedoch spätestens
nach 48 Monaten, ohne dass es einer Kündigung bedarf.

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mit dem Angebot sind vom Bieter (im Falle von
Bietergemeinschaften von jedem Mitglied) vorzulegen: 1) Eigenerklärung über die Eintragung
in einem Berufs-/ Handelsregister, bei der Industrie- und Handelskammer,
Gewerbezentralregister oder einer anderen Stelle, bei der Eintragungspflicht besteht;
alternativ Eigenerklärung über eine nicht bestehende Eintragungspflicht. Falls sein Angebot in
die engere Wahl kommt, hat der Bieter zur Bestätigung seiner Erklärung auf Verlangen
vorzulegen: Nachweis der Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Nachweis der
Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer oder andere entsprechende Nachweise. 2)
Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Falls sein Angebot in die
engere Wahl kommt, hat der Bieter eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der
Lohnsummen vorzulegen. 3) Eigenerklärung zum Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß §
42 VGV bzw. § 31 Abs. 1 UVgO in Verbindung mit § 123 und § 124 GWB. Ab einer
Auftragssumme von 50.000 Euro (netto) wird der Auftraggeber bei der Registerbehörde im
Bundeskartellamt abfragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu dem Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gespeichert sind.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters jeweils
bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderung ist ein
Umsatz mit vergleichbaren Leistungen des Bieters, in jedem der letzten drei (3)
abgeschlossenen Geschäftsjahre, von mindestens 1.000.000 EUR netto. Die Nichterfüllung
der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes. Bei einer Bietergemeinschaft
sind die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages der Mitglieder pro
Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Umsatz im
Tätigkeitsbereich des Auftrages anzugeben. Letztgenannter Wert ist maßgeblich für die
Einhaltung der Mindestanforderung. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Gesamtumsätze.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung des Bieters, dass er dem Auftraggeber
bei Abschluss dieser Rahmenvereinbarung nachweist, dass er über eine im Rahmen und
Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung
aus einem Mitgliedsstaat der EU verfügt. Der Auftragnehmer wird diesen Versicherungsschutz
bis zum Ende dieser Rahmenvereinbarung und darüber hinaus bis zur Verjährung sämtlicher
Mängelansprüche aus den Einzelaufträgen aufrechterhalten. Kommt der Auftragnehmer dieser
Verpflichtung nicht nach, ist der Auftraggeber nach erfolgloser angemessener Fristsetzung zur
Kündigung des Vertrages berechtigt, wenn ihm ein Festhalten am Vertrag nicht mehr
zuzumuten ist. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers, insbesondere
Schadensersatzansprüche, bleiben hiervon unberührt.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) Eigenerklärungen über mindestens drei (3)
abgeschlossene Referenzen der letzten drei (3) Jahre, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen nach
Art, Umfang, Inhalt und Auftragswert (netto) im Wesentlichen entsprechen. Die Referenzen
beinhalten mindestens folgende Angaben: Bezeichnung des Auftragsgebers mit
Ansprechpartner (Anschrift, Name, Email, Telefonnummer), Bezeichnung der Leistung, Liefer-
und Erbringungszeitraum, Auftragswert netto. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar
sein, welche Referenz welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die
Mindestanforderungen erfüllende Referenzen der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft
zugerechnet. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, behält sich der Auftraggeber eine
Überprüfung der Referenzen beim jeweiligen Vertragspartner/ Ansprechpartner vor.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der
Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende
Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei (3)
abgeschlossenen Geschäftsjahren ersichtlich ist. Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die
durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren;
entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der
Bietergemeinschaft je Jahr. Die Summe ist maßgeblich für die Einhaltung der
Mindestanforderung.

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung, ob und welche Teile des Auftrags der
Bieter als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten
anderer Unternehmen für die berufliche Befähigung oder die berufliche Erfahrung ist nur
möglich, wenn diese Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt
werden.

Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot
einzureichen: Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, Technische Produktdatenblätter

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis

Beschreibung: siehe Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Rangfolge
Zuschlagskriterium Zahl: 1
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der
Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot erhält den Zuschlag.

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 09/11/2026 23:59:59 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1
/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 20/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 20/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: München Klinik Bau Projektgesellschaft mbH Vergabe- und
Claimmanagement Kölner Platz 1 80804 München
Eröffnungstermin Beschreibung: Bei der Öffnung ist keine Teilnahme von Bietern oder
eventuellen Bevollmächtigten zugelassen
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 4
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) die
Antragstellerin/ der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, oder 2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, oder 3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin
gerügt werden, oder 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche
Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der
vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des
Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf
ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder
elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen
wer-den. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den
Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß §
135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt
werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der
Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss
des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht
worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: München
Klinik gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: München Klinik gGmbH

5.1. Los: LOT-0004
Titel: München Klinik Neuperlach
Beschreibung: Der Rahmenvertrag der München Klinik gGmbH (MüK) umfasst die Lieferung
und Montage von Videokameras für die Standorte Bogenhausen BA2 Erweiterungsbau Ost,
Harlaching Ersatzneubau, Neuperlach und Schwabing BA1 Haus B inkl. Akademie. Mit über
3.300 Betten gehört die MüK zur kritischen Infrastruktur (KRITIS). Die Videoüberwachung ist
ein Baustein zur Absicherung der kritischer Infrastrukturen (KRITIS), um Anlagen vor
Sabotage, Einbruch, Diebstahl und Vandalismus zu schützen. Die anzubietenden Fabrikate
(Hersteller) der Außen- und Innenkameras müssen deshalb zwingend nach den IT-
Sicherheitskriterien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geprüft
sein.
Interne Kennung: Los 4

5.1.1. Zweck

Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 32000000 Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und
Fernmeldeanlagen und Zubehör
Zusätzliche Einstufung (cpv): 32323500 Video-Überwachungssystem

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Oskar-Maria-Graf-Ring 51
Stadt: München
Postleitzahl: 81737
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 24 Monate

5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Rahmenvereinbarung verlängert sich zweimal
jeweils um 12 Monate zu denselben Bedingungen, wenn sie nicht mit einer Frist von 3
Monaten zu ihrem Ende durch den Auftraggeber gekündigt wird. Sie endet jedoch spätestens
nach 48 Monaten, ohne dass es einer Kündigung bedarf.

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mit dem Angebot sind vom Bieter (im Falle von
Bietergemeinschaften von jedem Mitglied) vorzulegen: 1) Eigenerklärung über die Eintragung
in einem Berufs-/ Handelsregister, bei der Industrie- und Handelskammer,
Gewerbezentralregister oder einer anderen Stelle, bei der Eintragungspflicht besteht;
alternativ Eigenerklärung über eine nicht bestehende Eintragungspflicht. Falls sein Angebot in
die engere Wahl kommt, hat der Bieter zur Bestätigung seiner Erklärung auf Verlangen
vorzulegen: Nachweis der Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Nachweis der
Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer oder andere entsprechende Nachweise. 2)
Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Falls sein Angebot in die
engere Wahl kommt, hat der Bieter eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der
Lohnsummen vorzulegen. 3) Eigenerklärung zum Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß §
42 VGV bzw. § 31 Abs. 1 UVgO in Verbindung mit § 123 und § 124 GWB. Ab einer
Auftragssumme von 50.000 Euro (netto) wird der Auftraggeber bei der Registerbehörde im
Bundeskartellamt abfragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu dem Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gespeichert sind.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters jeweils
bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderung ist ein
Umsatz mit vergleichbaren Leistungen des Bieters, in jedem der letzten drei (3)
abgeschlossenen Geschäftsjahre, von mindestens 1.000.000 EUR netto. Die Nichterfüllung
der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes. Bei einer Bietergemeinschaft
sind die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages der Mitglieder pro
Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Umsatz im
Tätigkeitsbereich des Auftrages anzugeben. Letztgenannter Wert ist maßgeblich für die
Einhaltung der Mindestanforderung. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Gesamtumsätze.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung des Bieters, dass er dem Auftraggeber
bei Abschluss dieser Rahmenvereinbarung nachweist, dass er über eine im Rahmen und
Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung
aus einem Mitgliedsstaat der EU verfügt. Der Auftragnehmer wird diesen Versicherungsschutz
bis zum Ende dieser Rahmenvereinbarung und darüber hinaus bis zur Verjährung sämtlicher
Mängelansprüche aus den Einzelaufträgen aufrechterhalten. Kommt der Auftragnehmer dieser
Verpflichtung nicht nach, ist der Auftraggeber nach erfolgloser angemessener Fristsetzung zur
Kündigung des Vertrages berechtigt, wenn ihm ein Festhalten am Vertrag nicht mehr
zuzumuten ist. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers, insbesondere
Schadensersatzansprüche, bleiben hiervon unberührt.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) Eigenerklärungen über mindestens drei (3)
abgeschlossene Referenzen der letzten drei (3) Jahre, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen nach
Art, Umfang, Inhalt und Auftragswert (netto) im Wesentlichen entsprechen. Die Referenzen
beinhalten mindestens folgende Angaben: Bezeichnung des Auftragsgebers mit
Ansprechpartner (Anschrift, Name, Email, Telefonnummer), Bezeichnung der Leistung, Liefer-
und Erbringungszeitraum, Auftragswert netto. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar
sein, welche Referenz welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die
Mindestanforderungen erfüllende Referenzen der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft
zugerechnet. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, behält sich der Auftraggeber eine
Überprüfung der Referenzen beim jeweiligen Vertragspartner/ Ansprechpartner vor.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der
Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende
Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei (3)
abgeschlossenen Geschäftsjahren ersichtlich ist. Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die
durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren;
entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der
Bietergemeinschaft je Jahr. Die Summe ist maßgeblich für die Einhaltung der
Mindestanforderung.

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung, ob und welche Teile des Auftrags der
Bieter als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten

anderer Unternehmen für die berufliche Befähigung oder die berufliche Erfahrung ist nur
möglich, wenn diese Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt
werden.

Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot
einzureichen: Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, Technische Produktdatenblätter

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: siehe Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Rangfolge
Zuschlagskriterium Zahl: 1
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der
Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot erhält den Zuschlag.

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 09/11/2026 23:59:59 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1
/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 20/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 20/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: München Klinik Bau Projektgesellschaft mbH Vergabe- und
Claimmanagement Kölner Platz 1 80804 München
Eröffnungstermin Beschreibung: Bei der Öffnung ist keine Teilnahme von Bietern oder
eventuellen Bevollmächtigten zugelassen
Auftragsbedingungen:

Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 4
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) die
Antragstellerin/ der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, oder 2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, oder 3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin
gerügt werden, oder 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche
Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der
vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des
Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf
ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder
elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen
wer-den. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den
Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß §
135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt
werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der
Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss
des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht
worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: München
Klinik gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: München Klinik gGmbH

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: München Klinik gGmbH
Registrierungsnummer: HRB154102
Postanschrift: Thalkirchner Straße 48
Stadt: München
Postleitzahl: 80337
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Kontaktperson: München Klinik Bau Projektgesellschaft mbH
E-Mail: Teambox.Vergabe@muenchen-klinik-bau.de
Telefon: +49 893068-5950
Fax: +49 893068-5951
Internetadresse: https://www.muenchen-klinik.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80538
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns
/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 819d3d6d-bb93-4027-b45b-e22f4cda66cc - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 20/10/2026 13:50:38 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 204/2026
Datum der Veröffentlichung: 21/10/2026

Referenzen:
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y32M2W1/documents
https://www.muenchen-klinik.de
https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202610/ausschreibung-728297-2026-DEU.txt

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau